Wie Gründer/innen durch Ihre Kleiderwahl kommunizieren

Kleidung ist mehr als nur Bedeckung des Körpers oder Schutz vor Kälte und UV-Strahlung. Kleidung ist ein Kommunikationsmittel, denn es zeigt schon auf den ersten Blick, was Sie ausdrücken möchten. Ein gepflegtes Äußeres ist ein absolutes Muss, bei jedem Treffen mit Kolleg/innen, Kunden/innen aber auch Investor/innen. Bei der Kleidungswahl sind viele Mitarbeitende, aber auch Inhaber/innen des Unternehmens überfragt. In vielen Serien sowie Filmen tauchen die Angestellten der Start-Up Unternehmen in lässigen Jeans mit Sneakern auf. Sie tragen lockere, leere Kleidung, die zum entspannten Stil der Arbeit passen soll. Doch das ist nicht immer so. Daher gilt es, einen Dresscode für Ihr Start-Up Unternehmen zu entwickeln oder diesen vor dem ersten Arbeitstag beim Arbeitgeber zu hinterfragen.

Wie Gründer/innen das Auftreten der Angestellten leiten können

Generell kann kein allgemeiner Dresscode für Start-Ups festgelegt werden. jedes Unternehmen muss für sich entscheiden, wie es das Auftreten der Mitarbeitenden aber auch der leitenden Angestellten sowie Inhaber wünscht. Dennoch gilt zu beachten, dass es einen deutlichen Unterschied macht, ob die Angestellten in Jogginghose oder Arbeitskleidung auf der Arbeit erscheinen. Hierbei argumentieren viele Jungunternehmer/innen mit psychologischen Aspekten. Denn die Jogginghose als Arbeitskleidung lässt uns locker und entspannt werden. Dies ist zwar in gewissen Maßen auf der Arbeit gewünscht, dennoch soll Konzentration sowie Schnelligkeit bei der Bearbeitung der Aufgaben gefördert werden. Wer sich morgens für die Arbeit fertig macht und in die Arbeitskleidung schlüpft, stellt sein Unterbewusstsein automatisch auf ein Arbeitsklima ein. Das Gehirn beginnt zu verstehen, dass das Anlegen sowie Tragen der Arbeitskleidung Arbeiten bedeutet. Dies fördert die Produktivität der Angestellten, aber auch der Inhaberinne. Denn wer in einer Führungsrolle tätig ist, sollte stets aktiv im Gedächtnis haben, welche Wirkung er oder sie nach außen hin vermitteln muss. Autorität, Entscheidungsgewalt sowie Seriosität lassen sich nur schwer in verrissenen Jogginghosen sowie dem ausgeleierten Shirt darstellen.

Was besagt der Dresscode für Gründer/innen?

Für Firmeninhaber/innen sowie Gründer/innen ist es wichtig, nach außen Seriosität zu repräsentieren. Sicherlich können Sie sich an bestimmten Tagen im Casual Look im Unternehmen zeigen. Doch bei Terminen mit Kunden oder Investoren, ebenso wie mit Pressevertretern, sollten Sie sich nicht leger zeigen. Ein Anzug muss nicht immer sein, jedoch sollte es ein Hemd, eine Jeans sowie Anzugsschuhe sein, die Sie präsentieren. Für besondere Termine muss sogar der Nadelstreifenanzug her, denn nur in diesem können Sie das Unternehmen besonders elegant vertreten. Bei Messeauftritten sollten Sie sich einheitlich mit allen Angestellten, die ebenfalls am Messestand auftreten, präsentieren. Die Corporate Identity bietet sehr viel Spielraum. So können Sie sich im schicken einfarbigen Polo-Hemd mit Firmenlogo zeigen. Dieses eignet sich gut in Kombination mit einer Jeans sowie schicken Schuhen. Es entsteht ein eindrucksvoller Widererkennungseffekt, der auf der Messe besonders wichtig ist.

Neben der Kleidung gilt es, auch auf die Accessoires zu achten. Mit einer der Nomos Glashütte-Uhren liegen Sie bei einem Meeting mit Investoren, Kunden oder Mitarbeitenden immer richtig. Nomos zeichnet sich durch mehr als 25 Jahre handwerkliche Tradition aus. Die Uhren sind ausdrucksstark, denn sie verfolgen ein modernes Uhrendesign. Diese Modernität eignet sich besonders für Repräsentanten von Start-Ups, die mit innovativen, neuen und kreativen Ideen durchstarten möchten. Die Tangente, eine im Jahr 1992 vorgestellte Uhr, ist das bekannteste Modell des namhaften Unternehmens. Dieses harmoniert optimal mit einem schicken Arbeitslook.
Die Nomos Armbanduhr eignet sich nicht nur zum Business-Casual oder eleganten Dresscode. Ihr Design lässt sich ebenfalls zu einem legeren Casual Look kombinieren. Achten Sie jedoch darauf, im Outfit Farbakzente der Uhr zu integrieren. So ergibt sich ein harmonisches Bild, das fließend von Kleidung in Accessoires übergeht.

Wie sollten sich Mitarbeitende kleiden?

Für Mitarbeitende eines Start-Up Unternehmens kann die Kleiderwahl für den ersten Arbeitstag recht schwierig sein. Schließlich können Sie nicht genau wissen, ob Casual, Business Schick oder ein anderer Look gefordert ist. Bereits beim Vorstellungsgespräch sollten Sie darauf achten, was die Mitarbeitenden tragen. Sind Sie noch immer unsicher, können Sie gerne einen Anruf bei der Personalabteilung oder Ihrem Ansprechpartner / Partnerin tätigen. Diese geben Ihnen gerne Auskunft über die gewünschte Kleiderordnung. Wenn es leger oder Casual heißt, gilt es dennoch die Flipflops und Jogginghosen Zuhause zu lassen. Um es klassisch anzugehen, können Sie sich am ersten Tag für schlichte, dezente Farben wie Schwarz, Weiß oder Beige entscheiden. Ebenso seriös wirken Brauntöne. Hierbei sollten Sie jedoch vor einem Kombinations-Fauxpas gewarnt sein. Denn schwarze Schuhe sind zum braunen Gürtel nicht gerne gesehen. Achten Sie auf eine einheitliche Farbwahl im gesamten Outfit.
Für die Damen heißt es: Schick aber nicht zu formal. Eine Bluse mit einer schicken Jeans bietet am ersten Arbeitstag nicht nur Komfort, sondern auch ein seriöses Auftreten. Wichtig bei der Kleiderwahl ist vor allem die Frage nach dem Kundenkontakt: Wer täglich in einem Büro mit denselben Kolleginnen und Kollegen sitzt, darf gerne einmal mit leichten Ballerinas oder kurzen Hosen auftauchen. Hingegen sollten Sie bei stetigem Kundenkontakt oder Gesprächen mit Personen der Führungsebene auf einen zu lockeren Kleidungsstil verzichten.