StartupBrett https://www.startupbrett.de Das Schwarze Brett für die Start-up Szene Thu, 13 Sep 2018 06:00:20 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8.7 Bookrebels https://www.startupbrett.de/bookrebels/ https://www.startupbrett.de/bookrebels/#respond Wed, 12 Sep 2018 07:41:55 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=21423 Bookrebels ist eine Plattform für Leser und Bücher.

In diesem Bücherkosmos haben die Bücher ihre eigene Profilseite und Menschen werden über ihre Bücher miteinander verbunden. Ich kann meinem eigenen Lieblingsbücher folgen und bekomme somit alle Neuigkeiten wie Beiträge, Bilder oder Erwähnung mit. Auf der anderen Seite kann ich mich von interessante Menschen mit ähnlichen Bücher inspirieren lassen, diesen folgen  oder mich  mit ihnen über spannende Bücher austauschen. Dabei kann ich meine Bücher ganz einfach in meiner Onlinebibliothek verwalten und behalte somit immer den Überblick.

Noch ist das Team sehr klein, besteht nur aus mir und meinem Entwicklungspartner. Aus diesem Grund sind mögliche Unterstützer, Mitgründer und Mitarbeiter gerne willkommen.

Immer wieder hört man das Argument, der Büchermarkt ist doch langweilig und niemand liest heutzutage Bücher. Außerdem wird es das gedruckte Buch bald nicht mehr geben, weil alle Welt nur noch E-Books liest oder Hörbücher anhört. Auf der anderen Seite lesen jeden Tag im Schnitt 9 Mio. Menschen in Deutschland ein Buch. Darüber hinaus gibt es im drittgrößten Büchermarkt der Welt 3,3 Mio. Leser, die sich jedes Jahr 20 oder mehr Bücher kaufen. Mit seiner Matchingfunktion, dem Sharing von Büchern und der innovativen Buchverwaltung, hat Bookrebels ein paar sehr interessante USPs für diesen Markt im Angebot.

 


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iCombine https://www.startupbrett.de/icombine/ https://www.startupbrett.de/icombine/#respond Mon, 10 Sep 2018 07:50:29 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=21366 Wir sind iCombine: ein HRTech Startup aus Berlin. Wir verfolgen das Ziel, Beratungsprozesse zu digitalisieren und Menschen ohne lange Suchvorgänge miteinander zu verbinden. Unser Motto: Stop searching. Start exploring.

Unser Produkt Project Pad macht die Planung von Projekten und die Allokation von Mitarbeitern innerhalb eines Unternehmens bedeutend schneller, kollaborativer und transparenter. Project Pad identifiziert automatisch zueinander passende Projekte und Mitarbeiter auf Basis von diversen Skills, Interessen, Verfügbarkeiten und Anforderungen.

In über 100 Interviews mit projektorientierten Unternehmen haben wir festgestellt, dass die weit verbreitete Kombination aus Exceltabellen, CV-Datenbanken, ERP Software und informellen Netzwerken sehr ineffizient ist und nicht bei der Identifizierung von passenden Mitarbeitern hilft. Der hohe manuelle Aufwand der Mitarbeiter- und Projektplanung wird durch unsere Technologie und Usability in Zukunft auf ein Minimum reduziert, da wir mit unserem Matching objektive Entscheidungsgrundlagen liefern. Wir erlösen unsere Nutzer von unstrukturierten Datenbanken und der zeitaufwendigen Buzzwords-Suche. Stattdessen bietet unsere Web-Applikation eine kompakte Lösung durch:

einfache Profilerstellungen mithilfe eines Online-Interviews und vordefinierten Fragen/Antworten (individuell anpassbar) ein Live-Matching zwischen Projekt- und Mitarbeiterprofilen effiziente, transparente Unterstützung beim Staffing von Projekten durch unseren Matching-Score, Gewichtungen und Rankings erhöhte Zufriedenheit der Mitarbeiter und Optimierung der Arbeitsresultate durch die bestmögliche Passgenauigkeit auf Projektanforderungen die größtmögliche Auslastung der Mitarbeiter aktive Bewerbungen der Mitarbeiter auf Projekte und die Einbindung von Freelancern strukturierte Daten über den Mitarbeiter- und Projektpool sowie Anregungen zur Optimierung (z.B. Mitarbeitertrainings und Recruiting)

Das Gründerteam von iCombine besteht aus zwei Freunden, die sich seit der Schulzeit kennen: Richard Schentke (CEO) kombiniert seine jahrelange Erfahrung als HR Consultant mit der breiten IT-Expertise von Robert Freytag (CTO).


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Homepage-Design24 https://www.startupbrett.de/homepage-design24/ https://www.startupbrett.de/homepage-design24/#respond Wed, 29 Aug 2018 07:13:52 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=20810 Homepage-Design24 ist Ihre professionelle Webagentur für Ihre Homepage! Wir bieten modernes Webdesign, SEO Arbeiten sowie ausgefeiltes und perfekt zugeschnittenes Online-Marketing, sowie E-Mail Funnel Systeme. Wir gestalten kreativ und fehlerfrei , programmieren und vermarkten als Marketingagentur bzw. Onlineagentur mit Büro in Falkenstein, Vogtland, Dresden, Zwickau Chemnitz und Abensberg Ihre ideale Homepage. Wir bauen Firmenseiten und Onlineshops sowie vielerlei verschiedene Internetauftritte. Alle Webdesigner, Programmierer sowie verschiedenen Onlinemarketing-Agentur Mitarbeitern von Homepage-Design24 Webagentur sind die Erstellung von Content, Foto, Text und Suchmaschinenoptimierung zuständig.

 

Wir freuen uns auf Ihre persönliche Anfrage!


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Wir Sind Kaffee https://www.startupbrett.de/wir-sind-kaffee/ https://www.startupbrett.de/wir-sind-kaffee/#respond Tue, 28 Aug 2018 11:30:36 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=21372 Muhammad Yunus, Friedensnobelpreisträger

WirSindKaffee.com steht für 100% ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen Kaffee. Für sauberen Kaffee. Für Kaffee ohne Kinderarbeit, ohne Lohnsklaven und ohne Umweltzerstörung. Für Kaffee, für den die Bauern und Bäuerinnen ordentlich bezahlt werden und damit ihren Lebensunterhalt verdienen können.

Unser Ziel ist, dass in Deutschland innerhalb der nächsten Jahre der Konsum von nachhaltigem und fairem Kaffee von bisher 8 auf 16 Prozent steigt. Dazu haben wir 2017 das Unternehmen CGM Holding UG mit seinen Marken WirSindKaffee.com  und weiteren Zweckmarken als Social Business gegründet. Für uns als Social Entrepreneur oder Sozialunternehmer steht nicht der größte Profit im Vordergrund, sondern die Lösung eines gesellschaftlichen Problems.

Dieses lässt sich so beschreiben: Egal, unter welchen Bedingungen der Kaffee produziert wird, Hauptsache wir können billigen Kaffee kaufen. Der Rest interessiert nicht. Sollte er aber. Nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen. Jedes Unternehmen und jeder Unternehmer trägt eine unternehmerische Gesellschaftsverantwortung, Corporate Social Responsibility (CSR). Mit dem 100% ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen Kaffee von WirSindKaffee.com können Unternehmen – und auch Private – ihre gesellschaftliche Verantwortung jeden Tag praktisch zeigen.

WirSindKaffee.com ist noch ein kleines Team. Beate Wörner und Norbert Schulze haben die Idee im Jahr 2017 gemeinsam vorangetrieben. Beate Wörner ist freie Journalistin, Entwicklungszusammenarbeit seit vielen Jahren ihr Thema. Auf ihren Reisen in Entwicklungsländer bekommt sie die Probleme dort hautnah mit. Ihr Wissen und Können bringt sie jetzt bei WirSindKaffee.com ein.

Für Norbert Schulze ist Social Business nach dem Modell von Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus eine notwendige Alternative zum ungehemmten Wachstum und er möchte mit WirSindKaffee Meilensteine setzen: „Es gibt ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltigen Kaffee. Der ist zwar etwas teurer als „normaler“ Kaffee, dafür insgesamt von besserer Qualität und ohne bitteren Nachgeschmack. Die Verbraucher könnten diesen Kaffee zum großen neuen Trend machen. Stattdessen lassen sie die Menschen im Stich, die ihre Hoffnung in sie setzen.“

Gemeinsam mit bereits über 30 Unterstützern (es werden täglich mehr) sind Beate Wörner und Norbert Schulze die Botschafter für nachhaltigen Kaffee.

Mit „Rent your own coffee tree“ starten wir unser Business. Mit dem Wertgutschein beginnen wir eine völlig neue Art des Kaffeehandels. Ziel ist die Förderung der nachhaltigen wirtschaftlichen Unabhängigkeit für fair gehandelten Kaffee.

Unser Crowdfunding für „Rent your own coffee tree“ ist auf Startnext gestartet: startnext.com/rent-your-own-coffee-tree. „Rent your own coffee tree“ von WirSindKaffee.com ist ein Wertgutschein mit 4-facher Rendite: Finanz-, Sozial-, Umwelt- und Genussrendite.

Mit dem Kaffeebündnis wollen wir gleichzeitig die notwendige Aufmerksamkeit für die Einführung des Kaffeecents erreichen.

Mit dem B2B Service von WirSindKaffee helfen wir Unternehmen Ihre nachhaltigen Ziele zu erreichen und mehr Umsatz zu generieren. Das Privat Labeling auch für kleine Stückzahlen ist nur ein Teil der Kommunikationsstrategie. Weitere Zweckmarken wie “Ebbes von hier” werden in Zukunft das Kommunikationskonzept ergänzen und für mehr Umsatz sorgen.  

Unterstützt WirSindKaffee.com und „Rent your own coffee tree“. Investiert in Genuss! Mit einem Wertgutschein sowie mit Stillen Beteiligungen, Genussrechten oder Anleihe-Kapital im Rahmen einer begrenzten Zahl von Anlegern. Wir suchen Investoren und/oder aktive Unternehmen die unser Mindset und unseren Erfolg teilen wollen. Wir freuen uns auf euch.


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Handelsregistereintragung – Was Start-ups wissen sollten https://www.startupbrett.de/handelsregistereintragung-was-start-ups-wissen-sollten/ https://www.startupbrett.de/handelsregistereintragung-was-start-ups-wissen-sollten/#respond Tue, 28 Aug 2018 09:39:20 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=23917 Das Handelsregister ist ein Verzeichnis, in dem Unternehmen eingetragen sind und das öffentlich einsehbar ist. Wer dort eingetragen wird und welche Informationen verzeichnet sind, ist gesetzlich geregelt. Der Aufwand für eine Eintragung ist nicht sehr groß, ist allerdings mit Kosten verbunden. Eine Eintragung ist mit Vorteilen verbunden, kann einen Betrieb aber in seiner Handlungsweise auch einschränken.

Was ist das Handelsregister?

Das Handelsregister stellt Informationen über Unternehmen öffentlich zur Verfügung. Die Unternehmen, die verpflichtet sind sich dort eintragen zu lassen, müssen eine bestimmte Geschäftsform haben. Dazu gehören Kaufleute, Gesellschaften mit beschränkter Haftung und Aktiengesellschaften. Start-ups steigen jedoch nur selten als GmbH oder AG ein, sondern in der Regel als Einzelunternehmen. Für diese Unternehmensform ist eine Eintragung nicht verpflichtend, sie können sich allerdings freiwillig dort eintragen lassen. Für Unternehmen, die sich freiwillig eintragen lassen, gelten allerdings auch die gleichen Pflichten, sie haben mit der Eintragung aber auch die gleichen Rechte, wie andere eingetragene Betriebe.

Welche Eintragungen werden gemacht?

Ein Vorteil, warum sich Unternehmen zum Teil freiwillig eintragen lassen, ist das mit dem Eintrag auch der Name des Unternehmens gesetzlich geschützt ist. Damit hat eine Eintragung ins Handelsregister für Start-ups den Vorteil, dass der Name nicht zusätzlich geschützt werden muss. Teil der Handelsregistereintragung ist die Adresse des Unternehmens sowie die Anschriften möglicher Niederlassungen. Verpflichtend sind auch die Angaben der Gesellschaftsform und das Benennen aller Personen, die eine Vertretungsbefugnis haben. Je nach Gesellschaftsform müssen weitere Informationen bekannt bzw. zur Verfügung gestellt werden. Bei Aktiengesellschaften müssen beispielsweise auch die Bilanzen vorgelegt werden. In jedem Fall muss auch das Tätigkeitsfeld des Unternehmens bekannt gegeben werden. Bei einer Handelsregistereintragung wird grundsätzlich immer zwischen eintragungsfähigen und nicht eintragungsfähigen Daten unterschieden. Es gibt auch Informationen, die nicht im Register eingetragen werden, wozu beispielsweise Handlungsvollmachten gehören. Start-ups, die eine freiwillige Handelsregistereintragung machen, sollte sich vorerst auf die Daten beschränken, die für eine Eintragung notwendig sind. Es gibt immer die Möglichkeit zusätzliche eintragungsfähige Informationen später zu ergänzen.

Welche Vor- und Nachteile hat eine Eintragung ins Handelsregister?

Für Start-ups bzw. generell für junge Unternehmen bringt eine Handelsregistereintragung durchaus Vorteile. Neben dem Schutz des Namens können sich Kunden oder potenzielle Geschäftspartner vergewissern, dass es sich tatsächlich um einen legitimierten Betrieb handelt. Das sorgt für eine Vertrauensbasis und erleichtert die Abwicklung von Geschäften. Der seriöse Eindruck, der damit entsteht, ist auch wichtig, wenn zusätzliches Kapital von Banken oder anderen Investoren notwendig ist. Dies ist für Start-ups unerlässlich, vor allem, wenn ihr Produkt am Markt ankommt, kann es sein, dass sie schnell eine finanzielle Spritze benötigen. Eine Eintragung ins Handelsregister kann die Vergabe von Geldern beschleunigen. Mit der Eintragung ins Handelsregister unterliegen die Unternehmen auch den rechtlichen Auflagen, die beispielsweise die Gesellschaftsform mit sich bringt. Eingetragene Unternehmen müssen Bilanzen abliefern und darauf achten, dass beim Schriftverkehr die Informationen wie der Gerichtsstand und natürlich auch die Nummer des Unternehmens im Handelsregister auch auf den Dokumenten vermerkt sind. Start-ups sollten daher gut abwägen, ob sich der Aufwand einer Eintragung lohnt.

Wie läuft eine Eintragung ab?

Seit dem Jahre 2007 kann eine Handelsregistereintragung nur noch in elektronischer Form erfolgen. Die Eintragung kann jedoch nicht direkt durch das jeweilige Unternehmen erfolgen, sondern die Informationen müssen auf ihre Richtigkeit geprüft und beglaubigt werden. Daher übernimmt die Überprüfung und die Eintragung ein Notar. Der Unternehmer muss dem Notar alle relevanten Informationen aushändigen. Diese variieren abhängig von der Gesellschaftsform und davon, ob das Unternehmen bereits vor der Eintragung tätig war oder nicht. Ein Unternehmen, dass noch keinen Umsatz gemacht hat, kann beispielsweise auch noch keine Bilanzen vorweisen, muss jedoch etwa das Stammkapital nachweisen können. Da eine Eintragung vom Gewerbeamt ebenfalls mit der Gründung eines Unternehmens notwendig ist, kann es sein, dass Notare für die Legitimierung des neu gegründeten Unternehmens auch diese Unterlagen verlangen. Start-ups, die eine Eintragung ins Handelsregister in Erwägung ziehen, sollten sich vorab mit ihrem Notar in Verbindung setzen und klären, welche Dokumente für die Eintragung notwendig sind und welche Informationen er benötigt, damit er bestätigt, dass es sich um einen seriösen Betrieb handelt.

Müssen Änderungen bekannt gegeben werden?

Sind die Informationen erst einmal im Handelsregister eingetragen, haben Unternehmen dafür zu sorgen, dass diese auch aktuell bleiben. Gerade für Start-ups ist dies oft eine Herausforderung, denn sie können rasch wachsen, wodurch sich oft nicht nur einmal, sondern mehrmals die Firmensitze innerhalb weniger Jahre ändern. Bedingt durch die Dynamik von Start-ups können sich auch andere Informationen ändern, die unverzüglich im Handelsregister eingetragen werden müssen. Dies ist auch der Fall, wenn Start-ups ihre Gesellschaftsform ändern. Die Eintragung für Einzelunternehmen ist freiwillig, wandeln sie die Gesellschaftsform nach einigen Jahren beispielsweise in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung um, wird eine Eintragung ins Handelsregister Pflicht und die Unternehmen unterliegen auch den Pflichten, die die Eintragung mit sich bringt. Änderungen im Handelsregister müssen ebenfalls wieder dem Notar bekannt gegeben werden und die notwendigen Dokumente dafür beigebracht werden. Dieser übernimmt dann erneut die Eintragung der geänderten Informationen.

Welche Kosten können bei einer Eintragung anfallen?

Für Start-ups, die oft nur ein knappes Budget haben, sind natürlich auch die Kosten, die mit der Eintragung verbunden sind, relevant. Eine exakte Berechnung der Kosten ist nicht möglich, denn neben den fixen Kosten, die für direkte Handelsregistereintragung – dabei handelt es sich um Gebühren beispielsweise für Ausdrucke – können Kosten in unbekannter Höhe für unterschiedliche Informationen anfallen. Einzelunternehmen müssen mit Kosten alleine für die Dokumente und die Eintragung von rund 300 Euro rechnen. Hinzu kommen noch die Kosten für den Notar, die ebenfalls unterschiedlich hoch ausfallen können. Start-ups, die Kosten einsparen möchten, sollten in jedem Fall die Stundensätze für den Notar vergleichen, da hier durchaus die Kosten stark variieren können. Unternehmen, die alle ihre Dokumente in Ordnung und vollständig haben, können die Arbeit des Notars deutlich verringern und dadurch auch Kosten einsparen. Start-ups haben auch die Möglichkeit sich kostenlos informieren zu lassen, bei manchen Gesellschaftsformen ist jedoch ein Beratungsgespräch, dass kostenpflichtig ist, verpflichtend. Dazu gehören beispielsweise Gesellschaften mit beschränkter Haftung und in diesem Fall können die Kosten für eine Eintragung ins Handelsregister durchaus um die 1.000 Euro betragen. Aus diesem Grund sollten sich Unternehmen bereits auch vor der Handelsregistereintragung Gedanken über die Gesellschaftsform machen, denn auch später müssen Informationen an das Handelsregister übermittelt werden. Die Bilanzierung muss beispielsweise von einem Steuerberater abgesegnet werden, wodurch ebenfalls laufend Kosten für die Eintragung ins Handelsregister anfallen.

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Partyrazzi https://www.startupbrett.de/partyrazzi/ https://www.startupbrett.de/partyrazzi/#respond Mon, 27 Aug 2018 09:01:22 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=23878 Partyrazzi
Photo up your party
Deine Live-Diashow für Partys, Feste, Events und Hochzeiten

Mit Partyrazzi kannst du alle Gäste eines Events, einer Party eines Geburtstags oder einer Hochzeit zu Fotografen für deine Live-Diashow werden lassen. Alle Bilder können mit Text live in deine Diashow geschickt werden. Du entscheidest über Bildwechsel, Animation und Schriftart. Deine Gäste entscheiden über Bilder und Texte. Lass dich überraschen.

Partyrazzi bietet allen Gästen einen geschützten Raum um Bilder eines Events hochzuladen, zu kommentieren und in eine Diashow zu senden. Außerdem können de Bilder in der Handyapp angeschaut, gelikt und geteilt werden. Jedes Bild wird in Originalgröße hochgeladen und kann per Link jederzeit heruntergeladen werden.

Meine Frau und ich haben Partyrazzi für unsere eigene Hochzeit entwickelt, da wir nichts Passendes auf dem Markt gefunden hatten. Die Foto-App kam auf unserer Hochzeit so gut an, dass wir entschieden haben daraus ein Unternehmen zu gründen.

Mit der individuellen Diashow an deinem Event sorgst du für einen Blickfang, für Unterhaltung und Spaß. Neben anderen Lösungen, deren Fokus ebenfalls auf den Schnappschüssen und der Zentralisierung der Fotos liegt, hat Partyrazzi mit der Live-Diashow einen Hingucker auf Partys, Events und Hochzeiten.

Eigene Events können kostenlos angelegt und getestet werden. Partyrazzi geht mit der Zeit und ermöglicht, neben klassischen Paymentanbietern, sein Event mit Kryptowährungen upzugraden.


Webseite: https://www.partyrazzi.photos
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Sichtbare Start-ups: Mit wenigen Klicks zur eigenen Homepage https://www.startupbrett.de/mit-wenigen-klicks-zur-eigenen-homepage/ https://www.startupbrett.de/mit-wenigen-klicks-zur-eigenen-homepage/#respond Fri, 24 Aug 2018 10:43:44 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=23894 Ein guter Internetauftritt ist heute wichtiger denn je. Und Ausreden gibt es längst keine mehr: Eine eigene Homepage erstellen auch kleine Unternehmen und Start-ups schnell, günstig und ohne technische Kenntnisse. 

Bei schlechter Homepage springen Kunden ab

Mit der zweiten Chance ist das so eine Sache – mal bekommt man sie, mal nicht. Im Internet sollte man sich besser nicht darauf verlassen. Denn hier gibt es die zweite Chance für Unternehmen oftmals nicht: Ist die Homepage nicht professionell, intuitiv nutzbar und hat kein ansprechendes Design, springen 94 Prozent der potenziellen Kunden direkt wieder ab. Kunden, die womöglich für immer verloren sind. Das ist das Ergebnis der Studie „Digitalisierungsindex Mittelstand“ von techconsult im Auftrag der Telekom. Umgekehrt gilt: 82 Prozent der Unternehmen, die über einen guten Internetauftritt verfügen, konnten mehr Kunden gewinnen. Drei Viertel sehen sogar einen positiven Einfluss auf die Umsätze.

Günstiger Internetauftritt ohne viel Vorwissen

Was spricht also gegen den eigenen Internetauftritt? Kleine Unternehmen geben auch heute noch an: keine Zeit, kein Etat, keine technischen Kenntnisse. Doch all das ist gar nicht mehr nötig, um eine gute Webseite zu erstellen. Mithilfe von Homepage-Lösungen erstellen auch kleinere Betriebe oder Start-ups ihren Internetauftritt günstig und ohne viel Vorwissen einfach selbst.

Eine dieser Lösungen ist der neue Homepage-Designer der Telekom, mit dem der Bonner Konzern Unternehmen jeder Größe und aller Branchen adressiert. Zur professionellen Webseite geht es damit in nur wenigen Schritten: Der Homepage-Designer bietet einen Baukasten mit mehr als 300 aktuellen Layouts für unterschiedliche Branchen, die sich anschließend an die individuellen Wünsche der Nutzer anpassen lassen.

Zahlreiche Zusatzfunktionen: Bildergalerien bis Social Media

Und dann? Texte verfassen und im Layout platzieren, eigene Bilder hochladen, Module integrieren und Webseite veröffentlichen – schon ist der Internetauftritt fertig. Nutzern stehen darüber hinaus zahlreiche Zusatzfunktionen zur Verfügung wie etwa Bildergalerien, Routenplaner, Kontaktformulare und Social-Media-Module für Instagram oder Facebook. Mit wenigen Klicks lassen sie sich in die eigene Website integrieren. Die Seiten sind zudem im Responsive Design aufgebaut, womit sich die Inhalte auf jedem mobilen Endgerät optimal betrachten lassen. Und falls es auch einmal auf der Dienstreise Änderungsbedarf geben sollte: Mit dem mobilen Editor lässt sich der eigene Internetauftritt von unterwegs bearbeiten. Bestehende Seiten können mithilfe eines Importassistenten unkompliziert übertragen werden.

Zusätzlich erhalten Nutzer – abhängig von den Paketgrößen S, M und L – umfangreiche Profi-Funktionen. So können erfahrene Anwender ihre Homepage alternativ auch über eigene Tools programmieren oder mit den bereitgestellten Schnellinstallationen, zum Beispiel Content-Management-Systemen wie Joomla oder WordPress, erstellen.

Telekom betreibt Webauftritt in deutschen Rechenzentren

Alle Lösungen enthalten SSL-gesicherte Domains. Zusätzlich stehen zahlreiche leistungsfähige E-Mail-Postfächer mit WebMailer, POP3/IMAP4 und Virenschutz zur Verfügung, wobei die Kommunikation durchweg verschlüsselt ist. Die Telekom betreibt die komplette Lösung – und damit auch die Webseiten – rund um die Uhr in einem eigenen hochsicheren Rechenzentrum in Deutschland. Erfahren Sie mehr über den Homepage-Designer: Telekom Homepage-Pakete

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Checkliste: Was muss im Impressum stehen? https://www.startupbrett.de/checkliste-was-muss-im-impressum-stehen/ https://www.startupbrett.de/checkliste-was-muss-im-impressum-stehen/#respond Thu, 23 Aug 2018 06:42:44 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=23860 Online-Händler sind per Gesetz dazu verpflichtet, eine Vielzahl an Informationen auf ihrer Webseite zu präsentieren. Und das bedeutet auch, dass der Kunde im Shop ein vollständiges Impressum vorfindet. Im nachfolgenden Ratgeber wollen wir einen Überblick über die typischen Fallstricke verschaffen, welche bei der Erstellung des Impressums immer wieder gemacht werden.

Impressum: Die Definition

Das Wort Impressum kommt ursprünglich aus dem lateinischen und bedeutet übersetzt: „Aufgedrücktes“, beziehungsweise „Hineingedrücktes“. Dabei handelt es sich um eine Herkunftsangabe, welche gesetzlich vorgeschrieben ist und in Publikationen veröffentlicht wird. Das Impressum enthält unter anderem Angaben über den Verlag, die Redaktion oder den Autor. Zweck des Impressums ist es, die für den Inhalt in die Publikationen Verantwortlichen zu kennzeichnen.

Wo muss das Impressum stehen?

Grundsätzlich gilt es darauf zu achten, dass das Impressum von allen Seiten des Shops zugänglich, beziehungsweise abrufbar ist. Es ist dafür ausreichend, dass das Impressum von jeder einzelnen Seite aus verlinkt wird. Dies gilt jedoch nur, wenn der Link eindeutig als Link erkennbar und entsprechend bezeichnet ist. Für die Bezeichnung stehen folgende Optionen zur Verfügung:

  • Impressum
  • Kontaktaufnahme
  • Anbieterkennzeichnung

Eine Rechtsprechung des BGH sieht vor, dass es auch zulässig ist, das Impressum mittels Linkkette zu publizieren. Das bedeutet, dass es zulässig ist, wenn der Kunde beispielsweise erst auf die Schaltfläche „Kontakt“ klickt und von dort aus zum Impressum gelangt. Das Oberlandesgericht Hamburg meint dazu, dass die Bezeichnung „backstage“ nicht ausreichend ist. Und auch die Bezeichnung „Info“ auf der sozialen Plattform Facebook ist laut des Landesgerichts Aschaffenburg nicht zulässig. Die Begründung: Der Verbraucher würde hinter dieser Info kein Impressum vermuten.

Die Benennung des Betreibers

Geht es um einen Händler welcher keinen Handelsregistereintrag vorzuweisen hat, muss dieser im Geschäftsverkehr stets mit seinem vollständigen Vor- und Nachnamen auftreten. „Ohne Handelsregistereintrag“ bedeutet, dass diese Unternehmer keine Firma haben. Durch den Zusatz des Namens darf zudem nicht der Eindruck entstehen, dass ein Handelsregister-Eintrag vorliegt. Es ist deshalb ratsam, auf Fantasie-Zusätze zu verzichten. Außerdem muss der Händler dafür sorgen, dass keine Verwechslungsgefahr mit anderen Unternehmen besteht, welche in derselben Branche tätig sind. Ein Einzelunternehmer könnte deshalb das folgende Beispiel als Muster verwenden:

Max Muster
Musterstraße 123
12345 Musterbrug
Telefon: +49 (0)123 12345
Telefax: +49 (0)123 678910
E-Mail: max@muster.de

Sollte der Vorname fehlen oder einer der Namen abgekürzt sein, liegt bereits ein Verstoß gegen die Pflicht das Impressum korrekt anzugeben, vor. Dies hat den einfachen Hintergrund, dass der Verbraucher aus einer Beispielangabe wie B. Müller oder Herr Müller nicht deutlich erkennen kann, wer genau sein Vertragspartner werden soll.

Der Rechtsformzusatz

Ausschließlich die Unternehmen welche im Handelsregister eingetragen sind, haben eine Firma. Dazu zählen beispielsweise:

  • Die OHG
  • Der eingetragene Kaufmann
  • Die UG (haftungsbeschränkt)
  • Die GmbH

Deshalb sollte der nicht im Handelsregister eingetragene Einzelunternehmer auf die Bezeichnung „Firma“ verzichten. Sofern es sich nicht um einen Einzelunternehmer handelt, muss die betroffene Person deutlich kennzeichnen, welche Rechtsform zutreffend ist. Einzelkaufleute müssen einen Rechtsformzusatz anfügen. Zum Beispiel „e.K.“. Selbiges gilt auch für die offene Handelsgesellschaft. Hier lautet der Rechtsformzusatz „OHG“. In Bezug auf eine Shop GmbH ist es daher nicht ausreichend, wenn diese im Impressum nur als Shop aufgeführt ist. Wer den Zusatz „GmbH“ weglässt, läuft Gefahr abgemahnt zu werden.

Der Vertretungsberechtigte

Die Nennung eines Vertretungsberechtigten ist im deutschen Recht bei juristischen Person wie zum Beispiel der GmbH festgeschrieben. Geschäftsführer einer GmbH, Prokuristen und Vorstände von AGen gehören zu den Vertretungsberechtigten. Die fehlende Nennung eines Vertretungsberechtigten ist nach der Vollharmonisierung des Wettbewerbsrechtes nicht mehr zwingend irreführend. Dies hat den Hintergrund, dass es keine europarechtliche Grundlage gibt, welche die Informationspflicht definiert, so das OLG Düsseldorf und das KG Berlin. Wer sich jedoch dafür entscheidet, einen Vertretungsberechtigten zu nennen, muss dazu korrekte Angaben machen, da sonst von einer Irreführung ausgegangen werden kann.

Die ladungsfähige Anschrift

Zudem schreibt das Gesetz vor, dass im Rahmen des Impressums eine ladungsfähige Anschrift aufgeführt wird. Die Bezeichnung „ladungsfähig“ bedeutet, dass es sich um eine Anschrift handelt, an welche auch Zustellungen erfolgen können und ist deshalb besonders wichtig. Die ladungsfähige Anschrift ist nur dann korrekt und vollständig gegeben, wenn diese in der Anbieterkennzeichnung mit einer Straße, einer Hausnummer einer Postleitzahl und einem Ort aufgeführt wird. Diese Anforderung an die ladungsfähige Anschrift ist nicht gegeben, wenn im Impressum lediglich eine Postanschrift angegeben wird.

Grundsätzlich muss natürlich darauf geachtet werden, dass es sich bei den Angaben im Impressum um aktuelle Daten handelt. Wer als Einzelunternehmer umzieht oder als Gesellschaft seinen Sitz verlagert, muss dies deutlich in der Anbieterkennzeichnung angeben, um keine Abmahnung zu riskieren.

Die E-Mail-Adresse

Die Pflicht der Email-Angabe führt häufig zu Problemen. Viele Händler scheuen die Angabe ihrer Email-Adresse, was unterschiedliche Gründe haben kann. So steigert sich beispielsweise die Spam-Belastung, was sich durchaus nachvollziehen lässt. Zudem nutzen Kunden diese E.Mail-Adresse für die verschiedensten Anliegen, deren Bearbeitung jedoch einen zusätzlichen Zeitaufwand bedeuten würde. So vielschichtig die Gründe auch sein mögen, Fakt ist, dass die Angabe der Email-Adresse im Impressum Pflicht ist, wenn man im Online-Handel tätig ist.

 

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Ticketsprinter https://www.startupbrett.de/ticketsprinter/ https://www.startupbrett.de/ticketsprinter/#respond Thu, 23 Aug 2018 05:43:43 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=22746 Ticketsprinter GmbH wurde 2011 von unserem Geschäftsführer Sandro ursprünglich als Nebenprojekt neben seiner Tätigkeit bei der Commerzbank gegründet. Das Ziel des Unternehmens sollte die Steigerung des allgemeinen Interesses am lokalen Frankfurter Kulturangebot sein. Eine Möglichkeit, Veranstaltungen „schmackhafter“ für potenzielle Besucher zu machen, ist natürlich, die Tickets vergünstigt anzubieten. Das Problem hierbei ist nur, dass während einer öffentlichen Rabattaktion kaum noch Leute Tickets zum Normalpreis erwerben.

Also entstand die Idee, die Rabatte ausschließlich in einer geschlossenen Zielgruppe anzubieten, statt sie öffentlich zu bewerben. Als geeignete Zielgruppe wurden die Mitarbeiter lokaler Unternehmen ausgewählt. Ticketsprinter hat sich also auf exklusive Mitarbeiterangebote spezialisiert. Anfangs hat Sandro diese Angebote einzeln in PDF-Form an Ansprechpartner in Großunternehmen wie der Commerzbank oder der Deutschen Bahn gesendet. 2013 sind dann Dennis und Jascha hinzugestoßen und haben gemeinsam in Sandros Wohnzimmer eine Möglichkeit entwickelt, die Angebote jederzeit regional optimiert für Mitarbeiter aller Unternehmen (egal ob Großunternehmen oder KMU) verfügbar zu machen. Das Ergebnis nennt sich Mitarbeiteraktionen und ist für teilnehmende Unternehmen komplett kostenfrei.

Heute nutzen über 2000 Unternehmen in ganz Deutschland unsere Mitarbeiteraktionen und wir unterstützen damit mehr als 200 Veranstalter und Freizeitanbieter bei der Promotion Ihrer Angebote. Die Ticketsprinter GmbH beschäftigt mittlerweile 8 Festangestellte und durchgehend 1-3 Praktikanten. Die drei Jungs sitzen auch nicht mehr in Sandros Wohnzimmer, sondern haben ein Büro auf der Berger Straße in Frankfurt (Bornheim) bezogen.


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SUMMITIZE Deutschland GmbH https://www.startupbrett.de/summitize-deutschland-gmbh/ https://www.startupbrett.de/summitize-deutschland-gmbh/#respond Tue, 21 Aug 2018 10:49:29 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=21320 Die Digitalisierung bekommt im digitalen Zeitalter einen immer größer werdenden Stellenwert für Unternehmen und deren Kunden. SUMMITIZE hilft dabei, die Weichen Ihres Unternehmens in Richtung Zukunft zu stellen: Mit der stimmigen Technologie bleiben Sie auch in Zukunft mit Ihren Kunden in Verbindung. Sie können Ihre Informationen oder Produkte über die passenden Kanäle zur Verfügung stellen und verlieren als innovatives Unternehmen, das sich den Anforderungen der Zeit stellt, nicht an Bedeutung.

SUMMITIZE unterstützt von der technischen Beratung, über die digitale Transformation, bis hin zum darauf angepassten Marktauftritt. Unsere Beratung erfolgt unabhängig, mit dem Ziel, die für Sie passende Technologie zu etablieren. Unsere Beratung ist rechtssicher: Das können wir durch unsere interne Juristische Mitarbeit gewährleisten.

Bei SUMMITIZE bekommen Sie Ihre digitale Lösung und die entsprechende Umsetzung, gebündelt mit den kreativen Leistungen für Ihren angepassten Marktauftritt. Alle unsere Leistungen, bieten wir Ihnen auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch und Französisch an.

Wir sind Techniker, Kreative, Juristen, Organisatoren und Querdenker. Gemeinsam finden wir Ihren Erfolgsweg. Wir freuen uns auf Sie!


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PLACE Strategy https://www.startupbrett.de/place-strategy/ https://www.startupbrett.de/place-strategy/#respond Mon, 20 Aug 2018 10:36:17 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=23816 BER & Stuttgart 21. Die Komplexität in Bauprojekten nimmt in den letzten Jahren immer weiter zu. Die Bauwirtschaft hat sich seit 1950 aber kaum verändert, insbesondere im Projektmanagement wird immer noch mit denselben Methoden gearbeitet, wie vor 70 Jahren. Diese Methoden sind den heutigen Anforderungen komplexer Bauprojekte kaum noch gewachsen. Deshalb setzen wir auf Lean Construction und das Last Planner System (LPS), dass eine agile Planung ermöglicht und alle Projektbeteiligten einbezieht. So entsteht die Planung nicht in einem Büro kilometerweit entfernt von der Baustelle, sondern direkt mit den Polieren der Gewerke auf der Baustelle. So kann die gesamte Erfahrung aller Beteiligter, die zusammen oft mehrere hundert Berufsjahre umfasst, genutzt werden.

Das Last Planner System wurde bereits vor einigen Jahren entwickelt und wird bisher hauptsächlich in den USA angewendet. Wir haben es geschafft das LPS, mit unserem schwedischen Partner Yolean, zu digitalisieren. Dies ermöglicht wesentlich mehr Anwendungsmöglichkeiten als zuvor. Aktuell ist das System auf eine wöchentliche Besprechung in einem Büro auf der Baustelle angewiesen, das entfällt in Zukunft und kann bequem online am Handy oder mit dem Tablet gemacht werden. Die Daten sind in Echtzeit für alle Projektbeteiligten ersichtlich. Fragen können schneller geklärt und Entscheidungen effizienter getroffen werden. Endlich ist es auch möglich das System bereits in der Planung des Bauprojekts nutzen zu können. Da es meist nicht möglich ist alle Planer an einen Ort zu bringen ist die digitale Lösung hier ein besonders großer Mehrwert. Deshalb erhielten wir für die Ideen hinter der Software auch den industriebaupreis nachwuchs 2018 des IREM Stuttgart.

Wir entwickeln die Software stetig weiter und beschäftigen uns zurzeit mit der Analyse und Auswertung der gewonnenen Daten. Hier wird es in Zukunft möglich sein die Planung des Bauprozesses durch die Erfahrungen der Vergangenheit zu optimieren und eine automatische Prozessverbesserung durchzuführen.

Unser Team besteht im Wesentlichen aus Bauingenieuren (Immobilientechnik-/wirtschaft) sowie zwei Wirtschaftswissenschaftlern. Gegründet wurde die PLACE Strategy GmbH im Juni 2018 von Maximilian Weik und Dennis Lenhard. Mittlerweile besteht das Team aus sechs Personen.


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Psytastic https://www.startupbrett.de/psytastic/ https://www.startupbrett.de/psytastic/#respond Fri, 17 Aug 2018 06:11:12 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=21404 Psytastic ist eine App mit psychologischen Studien und Fakten, die direkt aus der Uni Münster von Psychologie-Student Chris stammen. Nach etwa einem halben Jahr hatte sie mehr als 10.000 Downloads.

Momentan arbeiten Chris, Marcel (Software-Entwicklung),  und Theresa (Product & Social Media Praktikantin) daran, die App in Hinblick auf Inhalte und Funktionen zu erweitern.

Wir glauben, wenn eines die Welt besser macht, dann ist es Bildung. Und in Zeiten des Vorurteils, narzisstischer Staatsführer und „Fake-News“ dürfte psychologische Bildung besonders relevant sein. Die Psytastic App soll ein kleiner Schritt in diese Richtung sein.


Webseite: http://psytastic.de/
]]> https://www.startupbrett.de/psytastic/feed/ 0 10 Tipps zur Namensfindung von Start-ups https://www.startupbrett.de/10-tipps-zur-namensfindung/ https://www.startupbrett.de/10-tipps-zur-namensfindung/#respond Thu, 16 Aug 2018 11:56:45 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=23800 Grundsätzlich ist die Namensfindung für das neue Start-up ziemlich nervenaufreibend und langwierig. Damit man für diesen Prozess nicht unnötig viel Zeit verliert, sollte man einige Hinweise befolgen. Die besten Tipps für eine einfache und schnelle Namensfindung haben wir hier zusammengestellt.

1. Gemeinsam mit dem Team: Kreativität zahlt sich aus

Auf die Suche nach dem richtigen Namen sollte man sich nicht alleine begeben. Wenn man das ganze Team an einen Tisch setzt und viele kreative Ideen zusammen schmeißt, kommt man viel schneller voran und stößt auf konstruktive Namensvorschläge. Die Anregung aller Mitarbeiter kann nur von Vorteil sein und die eigene Kreativität zusätzlich wecken.

2. Beschreibung oder Fantasie: Was passt zu dem neuen Start-up besser?

Ein Name aus der Fantasie oder ein Name, das das Unternehmen beschreiben soll – das ist die erste Frage, die sich der Gründer stellen sollte. Dabei ist wichtig zu erwähnen, dass sich für ein Unternehmen im Internet besser ein Fantasie-Name eignet, denn dadurch wird die Einzigartigkeit verstärkt und Kunden prägen sich diesen leichter ein. Idealerweise erstellt man einen Mix aus Beschreibung und Fantasie, dies ist jedoch eher selten vor. Aber Vorsicht: Je nach Branche und Zielgruppe kann es sinnvoll sein, einen Namen zu wählen, der den zukünftigen Kunden gleich vermittelt um welches Produkt oder um Welche Dienstleistung es sich handelt. Der Name sollte daher auch zum Inhalt passen.

3. Die Prioritäten-Orientierung: Was ist am wichtigsten?

Praktisch ist es nicht möglich den einen optimalen Namen für das Start-up zu finden. Bei der Namensfindung muss man auf viele Aspekte achten, wie zum Beispiel Einzigartigkeit, Verständlichkeit, SEO-Optimierung, Verfügbarkeit und vieles mehr. Daher ist es wichtig zu definieren, welcher von diesen Punkten für das neue Unternehmen als wichtig und welcher als weniger wichtig erscheint. Selbstverständlich kann man sich die Suche nach dem idealen Firmennamen mit diesem Schritt um einiges erleichtern.

4. Hilfe bei der Namensfindung: Online-Tools und -Generatoren

Einige empfehlenswerte Web-Generatoren, die dem Firmengründer zusätzlich Inspiration verschaffen, sind Nameboy, Wordoids, Schreiblabor, Name Mesch, Hipster Business, Name Robot und Nickname Maker. Diese Generatoren bieten dem neu gebackenen Unternehmensgründer unterschiedliche Namensvorschläge, eine Vielzahl an Ideen und überprüft auch gleichzeitig die Verfügbarkeit.

5. Die Verfügbarkeit muss geprüft werden

Bevor man sich für einen bestimmten Namen für das Start-up entscheidet, sollte man zuerst überprüfen, ob dieser verfügbar ist. Am besten ist es, wenn man mehrere Namen in der Reserve hat, denn es wäre zu schade zu erfahren, dass der gewünschte Name schon lange vergeben ist, nachdem man Stunden oder Tage verbracht hat einen passenden Wunschnamen zu finden. Falls der Start-up Name eine Domain sein sollte, kann man den Wunschnamen einfach über checkdomain.de überprüfen. Über bereits existierende Firmennamen findet man ebenfalls beim Deutschen Patent- und Markennamen Auskunft.

6. Abkürzungen sollte man bei der Namensfindung vermeiden

Der erste Grund für diese Behauptung ist der, dass man mit Abkürzungen meistens sofort bei der Verfügbarkeitsprüfung scheitert. Zudem kann man mit einem abgekürzten Start-up Namen sehr schwer ein markantes Zeichen setzen. Firmen wie H&M, C&A, DHL, AOL und ähnliche haben bereits seit Jahren Erfolg und eine Geschichte, die mit der Tradition verbunden ist. Für Start-ups eignen sich solche Namen daher weniger gut.

7. Auch die Schreibweise ist ein wichtiger Faktor

Diese Regel gilt grundsätzlich: Je kürzer der Start-up Name, desto besser. Hier sollte man jedoch beachten, dass man nicht zu ähnlich klingt, wie bereits existierende Firmen. Beispielsweise Opodo, Momondo, Zalando und ähnliche Namen sind der heutige Trend – davon sollte man jedoch absehen. Wichtig ist es, dass der Name einzigartig ist und heraussticht, so kann man ausschließen, dass man mit einer anderen Firma verwechselt wird.

8. Sicherheitshalber sollte die Namensfindung auch getestet werden

Wenn man den idealen Firmennamen gefunden hat, dann ist es immer gut das Ergebnis zu testen. Dabei ist es wichtig herauszufinden, ob der Start-up Name zum entsprechenden Produkt passt. Empfehlenswert ist hier, Bekannte und Freunde in den Test miteinzubeziehen und Sie zu bitten den Namen zu schreiben und laut auszusprechen. Sollte der Name komisch klingen oder sollten die Teilnehmer nicht wissen, wie man den Namen schreibt und ausspricht, dann ist mit Sicherheit eine Optimierung nötig.

9. Andere Sprachen beachten

Wichtig ist es ebenfalls zu recherchieren, ob der Start-up Name in einer anderen Sprache eventuell eine Bedeutung hat – das kann vor allem vorkommen, wenn man sich für einen Fantasienamen entscheidet. Später, wenn man neue internationale Märkte erobert, sollte man sichergehen, dass der Firmenname andere nicht empört oder amüsiert.

10. Die Namensfindung rechtlich Schützen: Besiegelung vom Start-up Namen

Ohne eine schutzrechtliche Besieglung des Firmennamens kann es vorkommen, dass Konkurrenten den Start-up Namen streitig machen. Daher ist ein Eintrag ins Handelsregister nach der Gründung des Unternehmens und der Namensfindung sehr empfehlenswert. Auch von Markenschutz sollte man nicht absehen, denn auf diese Art und Weise kann man nicht nur den Firmennamen, sondern auch das Logo und den Werbeslogan effektiv schützen.

 

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repay.me GmbH https://www.startupbrett.de/repay-me-gmbh/ https://www.startupbrett.de/repay-me-gmbh/#respond Wed, 15 Aug 2018 07:51:49 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=21419 Made in Berlin: Im Dezember 2015 gründeten die Berliner Rolf Albers, Mario Peter und Sascha Jonas die repay.me GmbH.

Ihre Vision ist ein neuer Marktplatz, der sämtliche Limitierungen bekannter Marktplätze aufhebt: Hier kann man Neues und Gebrauchtes mit bis zu 100 Prozent Cashback erwerben, sogar bei Offline-Einkäufen in teilnehmenden Geschäften.

Das unlimitierte Cashback stammt hauptsächlich aus repay.me’s Werbeeinnahmen, die repay.me je nach Nutzeraktivität in täglichen Beträgen ausschüttet. Diese fließen so lange auf die Konten aktiver repay.me-Nutzer zurück, bis die Kaufpreise tatsächlich vollständig zurückerstattet sind.

Über 30 Mitarbeiter arbeiten aktuell im Berliner Büro an dem für Frühjahr 2018 geplanten Launch des Marktplatzes.

Mit ICO und Vollgas über die Startlinie: Ab Frühjahr 2018 erhalten Interessierte noch vor dem Launch des Marktplatzes die Möglichkeit, sich ein Stück vom repay.me-Kuchen zu sichern. In einem sogenannten ICO (Initial Coin Offering) kann man REME-Coins erwerben.

Sogenannte Krypto-Coins werden schon länger als die Währung der Zukunft gehandelt. Anders als andere Krypto-Währungen hat der REME-Coin von Anfang an einen realen, messbaren Wert. Mit einem REME-Coin kann man immer eine feste Anzahl von Werbeeinblendungen auf dem repay.me-Marktplatz buchen. Ein REME-Coin wird also immer mindestens soviel wert sein, wie die feste Anzahl von Werbeeinblendungen pro Coin.

Auch die zunehmende Akzeptanz und die steigenden Anwendungsmöglichkeiten des REME-Coins für Endkunden sind zusätzlich preistreibende Faktoren.

Die vielen Möglichkeiten und Vorteile des REME-Coins sowohl für Endkunden als auch für Händler zeigen, wie tief der REME-Coin in das gesamte Geschäftsmodell integriert ist. Die Kombination aus Blockchain-Technologie und der flexiblen Cashback-Marktplatzlösung von repay.me definieren das Shoppingerlebnis des 21. Jahrhunderts neu.


Webseite: https://www.remecoin.io/#whitepaper
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Startup Methode Design Sprint – Vorbereitung, Ablauf, Schritte, Ergebnisse https://www.startupbrett.de/design-sprint-vorbereitung-ablauf-schritte-ergebnisse/ https://www.startupbrett.de/design-sprint-vorbereitung-ablauf-schritte-ergebnisse/#respond Wed, 15 Aug 2018 05:19:02 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=23785 Wie entsteht gutes Design? Normalerweise würde man den Prozess mit einem Brainstorming oder einer anderen Art von Ideenfindung im Team angehen und die gefundenen Ideen anschließend ausdiskutieren. Bis ein Konsens gefunden ist und alle Kompromisse geschlossen wurden, geht viel Zeit ins Land. Design Sprint bedeutet, die Sache zu beschleunigen. Eine Person, die eine Idee bis zum Ende konsequent durchdenken kann, ist in der Regel erfolgreicher als viele Personen, die diskutieren und auf einen Nenner kommen müssen.

Sprint heißt kurz und heftig

Da es um einen Sprint geht, ist innerhalb der angesetzten fünf Tage nicht viel Zeit für Diskussionen, Raumsuche oder Materialvorbereitungen. Das muss alles im Vorfeld passieren. Ideal sind Räume, die Einzelarbeit erlauben, ruhig sind und viel Platz bieten. Tische sollten sich einzeln stellen, aber auch gruppieren lassen. Wichtig ist, dass es Möglichkeiten gibt, Material auszutauschen. Übersichtliche Pinn- oder Stellwände zum Bestiften sind dafür hervorragend geeignet. Denn so modern der Design Sprint als Methode auch klingt, am Ende wird doch viel analog gearbeitet.

Fünf Tage, fünf Schritte

Tag 1) Am ersten Tag steht das Verstehen im Mittelpunkt: Was ist eigentlich das Problem, wie genau sieht die Aufgabenstellung aus, und wie schaut das Geschäftsmodell des Unternehmens aus? Basierend auf den Entwicklungen der Vergangenheit und den positiven und negativen Entwicklungen der Gegenwart werden Unternehmen mit ähnlichen Produkten angesehen und verglichen, um so eventuell schon Anknüpfungspunkte zu finden.

Tag 2) Am zweiten Tag müssen Lösungen gefunden werden. Es geht darum, möglichst viele verschiedene Ansätze für die Lösung der am Vortag gefundenen Probleme zu erarbeiten. Jeder kann seine Ideen für sich selbst zu Papier bringen, die Lösungen sollten möglichst differenziert ausgearbeitet und bis zum Ende durchdacht werden. Allerdings ist hier Einzelarbeit gefragt, nicht Teamwork. Vom Designer bis zum CEO soll wirklich jeder etwas beisteuern.

Tag 3) Am dritten Tag werden die Ideen vorgestellt, die besten ausgewählt und eine User-Story herausgearbeitet. Das kann über ein Punkte- oder Stickersystem funktionieren (jeder verteilt seine Sticker da, wo er oder sie die besten Ideen sieht, so dass sich da viele Sticker konzentrieren, wo es bei allen gut ankommt). Die besten Ideen können von einem Team kombiniert und zu ersten Mockups verarbeitet werden.

Tag 4) Am vierten Tag geht es darum, Prototypen eines Produkts zu erstellen. Diese Prototypen sollen später Benutzern vorgeführt werden. Sie müssen also für Externe nutzbar sein und sich echt anfühlen. Das ist wichtig, weil sie ein realistisches Feedback generieren sollen. Keynote ist eine Empfehlung für diesen Tag.

Tag 5) Am fünften Tag wird der Prototyp getestet. Ausgewählte Testpersonen müssen jetzt herausfinden, welche Ideen wirklich funktionieren und welche doch noch floppen. Tester sind Menschen außerhalb des Unternehmens, die keine Erfahrung mit dem Produkt in Frage haben. Gezielte Fragestellungen und das User-Feedback sollten nun die Ideen bestätigen oder verbesserungswürdige Konzepte aufdecken.

Design Sprints führen von einer groben Idee zum fertigen Prototypen

Der Design Sprint macht nur Sinn, wenn bereits so etwas wie eine erste Idee oder ein verbesserungswürdiges Produkt vorhanden sind. Dann kann diese Methode zu einer schnellen Entwicklung führen. Natürlich ist der gesamte Prozess nach fünf Tagen nicht abgeschlossen, aber immerhin ist der Prototyp da.

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