StartupBrett https://www.startupbrett.de Das Schwarze Brett für die Start-up Szene Fri, 16 Feb 2018 08:42:23 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8.5 Marketingstrategie – Welche ist die richtige für mein Start-up? https://www.startupbrett.de/marketingstrategie-welche-ist-die-richtige-fuer-mein-start-up/ https://www.startupbrett.de/marketingstrategie-welche-ist-die-richtige-fuer-mein-start-up/#respond Fri, 16 Feb 2018 08:41:14 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=21765 Was ist eine Marketingstrategie, und wozu brauche ich sie?

Eine Marketingstrategie bezeichnet alle Maßnahmen, die dazu dienen, ein Unternehmen bekannt zu machen und Produkte zu verkaufen. Eine Marke etablieren, einen Kundenkreis aufbauen, ein dauerhaftes Einkommen generieren – dazu dient Marketing. Es ist besonders wichtig, wenn man sich gerade am Anfang seiner Karriere befindet und sein Geschäft neu aufbaut. Erst durch die Steigerung des eigenen Bekanntheitsgrades ist man in der Lage, erfolgreich seine Dienstleistung oder sein Produkt zu verkaufen. Wir nehmen die einzelnen Marketingstrategien unter die Lupe und geben Tipps, welche die besten sind.


5 Tipps für eine erfolgreiche Marketingstrategie:

  1. Sei dort, wo dein Kunde ist.
  2. Bespiele nicht nur einen Kanal, aber verzetteln dich nicht, indem du zu viel willst.
  3. Sei authentisch und zeige dein Gesicht. In einer anonymen Welt vertrauen wir gern den Personen hinter einem Produkt oder einer Dienstleistung.
  4. Gib nicht auf, auch wenn das Marketing am Anfang mühselig ist. Gib auch nicht auf, wenn du erfolgreich bist, sondern bleibe kontinuierlich am Ball.
  5. Miss die Erfolge deiner Marketingstrategie. Dazu gibt es heute unzählige Tools, die dich dabei unterstützen.

Online vs. Offline (klassisches) Marketing

Grundsätzlich lassen sich zwei Arten von Marketing unterscheiden: Online- und Offlinemarketing. Die Offlinemethoden treten für die meisten Start-ups mehr und mehr in den Hintergrund. Dennoch ist das klassische Marketing nach wie vor ein wichtiges Instrument für viele Unternehmen. Wer zum Beispiel einen lokalen Einzelhandel betreibt, der ist mit Flyern, Anzeigen in der Tageszeitung und Kooperationen mit anderen Geschäftsleuten vor Ort sehr gut beraten und sollte diese Maßnahmen nicht vernachlässigen. Seit den 90er Jahren spielten die voranschreitende Digitalisierung und der Erfolg des Internets auch für das Marketing von Unternehmen eine wichtige Rolle. Heute muss selbst der Dachdecker von nebenan im Internet zu finden sein. Hat man früher noch in den „Gelben Seiten“ nach einem Fachmann aus der Region gesucht, greift man heute automatisch zur Onlinesuchmaschine und informiert sich über die besten Angebote in der eigenen Umgebung. Besonders Start-ups und junge Unternehmen profitieren von den Möglichkeiten des World Wide Webs und nutzen dessen Vorteile für die eigene Unternehmung. Wir stellen verschiedene Marketingstrategien näher vor:

© tumisu | pixabay.com

Direkt Marketing

Direktmarketing beschreibt jede Art von Marketing, bei dem zu einem (potenziellen oder bestehenden) Kunden direkt Kontakt aufgenommen wird. Dazu zählen nicht nur E-Mails, sondern auch Anrufe (Callcenter) oder die persönliche Ansprache. Die Herausforderung ist immer, einerseits Kundendaten zu generieren und andererseits keine unerlaubten Handlungen zu begehen. Man darf Kunden nämlich nur unter bestimmten Umständen direkt ansprechen – sie müssen dem zugestimmt haben.

Networking

Networking ist eine Marketingstrategie, die besonders im B2B-Bereich eine große Bedeutung hat. Die Strategie beruht auf der Theorie, dass man von bekannten Personen viel eher etwas kauft und betont die Bedeutung des persönlichen Kontaktes zur Vertrauensbildung. Um Networking erfolgreich zu betreiben, muss man ein offener Typ sein, über ein gehöriges Selbstbewusstsein verfügen und gelernt haben, sein Unternehmen und dessen Leistung in wenigen Worten prägnant und überzeugend darstellen zu können.

Influencer Marketing

Influencer Marketing ist eigentlich ein alter Hut, denn auch schon vor Jahrzehnten haben Sportler und andere Stars für bestimmte Produkte Werbung gemacht. Für ein Start-up ist es natürlich unmöglich, etwa Boris Becker dazu zu bekommen, das eigene Produkt anzupreisen, Blogger und Youtuber sind jedoch erreichbar. Viele der modernen Influencer arbeiten mit Agenturen zusammen, die den Kontakt herstellen können. Eine sinnvolle Marketingstrategie, wenn sich die eigene Zielgruppe häufig zum Beispiel auf YouTube aufhält.

Guerilla Marketing

Diese Marketingstrategie beruht auf der Idee, dass es weniger das Geld, sondern eher die außergewöhnlichen Ideen sind, womit Werbung erfolgreich wird. Wenig Einsatz und große Wirkung, das gelingt, indem man zu außergewöhnlichen Maßnahmen greift. Es kann sich dabei zum Beispiel um besonders auffällige Werbung handeln, die in der Stadt hängt, oder um Kunstwerke, die aufgestellt werden. Hauptsache auffällig!

Content Marketing

Content Marketing ist eine Marketingstrategie, auf die heute niemand mehr verzichten kann. Sie dient dazu, in den Suchergebnissen von Google weit oben zu erscheinen, ohne etwas dafür bezahlen zu müssen – es geht also um Erfolg in der sogenannten organischen Suche. Content bezeichnet die Inhalte, die sich auf einer Webseite finden lassen, und diese müssen so strukturiert sein, dass sie dem Kunden einen möglichst hohen Nutzen bieten. Die Kunst des erfolgreichen Content Marketings besteht darin, den Kunden zur richtigen Zeit mit den passenden Inhalten zu versorgen. Ein kluger Unternehmer preist also nicht nur seine Dienstleistung an, sondern versorgt den Kunden mit weitergehenden Informationen rund um dessen Anliegen. Content Marketing ist eng mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) verbunden und bedeutet auch, Keywords und verwandte Keywords in der richtigen Dichte in seinen Texten zu platzieren, die klar strukturiert und leicht lesbar sein müssen. Content sind nicht nur Texte, auch Bilder und Videos zählen dazu. Eine erfolgreiche Content-Marketing-Kampagne erreicht den Kunden auf einer emotionalen Ebene, indem genau das richtige Produkt zur passenden Zeit mit den nötigen Informationen zur Verfügung gestellt wird.

Social Media-Marketing

Soziale Netzwerke bestimmen heute maßgeblich unser Leben. Die meisten Menschen sind in mindestens einem sozialen Netz aktiv, was bedeutet, dass auch Unternehmen sich dort präsentieren müssen. Einer der größten Unterschiede zwischen klassischem Marketing und einer zeitgemäßen Marketingstrategie ist die Stoßrichtung. Fernsehwerbung ist „Push“-Werbung, man kann ihr nicht entkommen, sie dringt in das Leben des Konsumenten ein. Social Media Marketing hat hingegen eine „Pull“-Wirkung, es zieht den Kunden mit spannenden Inhalten zu sich hin. Natürlich kann man in sozialen Netzwerken auch Werbung schalten, doch der Kunde hat meistens die Möglichkeit, diese dauerhaft auszublenden. Die Kunst des Social Media-Marketings besteht darin, Inhalte zu zeigen, die den Nutzer dazu bewegen der Pull-Wirkung nachzugeben.

Welche Strategie passt zu meinem Start-up?

Es lässt sich kaum eine perfekte Marketingstrategie für jedes Unternehmen empfehlen, denn es kommt immer darauf an, wo sich die Zielgruppe aufhält und wo sie aktiv ist. Wer sich mit seinem Unternehmen an ältere Menschen in seiner Umgebung wendet, sollte örtliche Werbung bevorzugen und mit dem ansässigen Apotheker kooperieren, wer sich an eine junge, hippe Zielgruppe wendet, macht Werbung auf YouTube oder beauftragt die passenden Influencer für das eigene Produkt zu werben. Das Content Marketing ist grundsätzlich für alle Stat-ups zu empfehlen. Leider gilt hier das Motto: „Wer nicht von der Suchmaschine gefunden wird, existiert auch nicht!“

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skeddle https://www.startupbrett.de/skeddle/ https://www.startupbrett.de/skeddle/#respond Thu, 15 Feb 2018 07:49:59 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=19274

skeddle hilft, Events und Verabredungen schneller zu planen und dabei stets die Übersicht zu behalten. Gruppenplanung per Chat ist unübersichtlich und anstrengend – mit skeddle ist dies vorbei!

Die Planung jeglicher Events, egal ob der Koch-Abend mit Freunden, die nächste Firmenfeier oder die Lerngruppe, wird dank skeddle nicht nur verkürzt, sondern auch übersichtlicher als je zuvor! Die skeddle App ist in allen gängigen Stores kostenlos und werbefrei erhältlich. Außerdem gibt es eine Webversion, die sowohl am Desktop-Pc, als auch am Handy genutzt werden kann. Somit können wirklich alle Freunde, Verwandte oder Kollegen erreicht werden und sich an der Planung beteiligen.

skeddle vereint alle wichtigen Funktionen zur Gruppenplanung in einer App: In nur wenigen Schritten können Terminumfragen, To-Do Listen und Mitfahrgelegenheiten anlegt und geteilt werden. Auf dem übersichtlichen skeddle-Tab können alle Teilnehmer sofort den Status des Events sehen oder auch wo sich etwas getan hat.

Events können in nur wenigen Schritten angelegt und geteilt werden. Probiert es aus und erlebt die neue Art der Gruppenplanung!

 


Webseite: https://www.skeddle.com
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Umsatzrentabilität – ein Maßstab für wirtschaftliche Effizienz https://www.startupbrett.de/umsatzrentabilitaet/ https://www.startupbrett.de/umsatzrentabilitaet/#respond Wed, 14 Feb 2018 13:51:16 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=21738 Die Umsatzrentabilität oder auch Umsatzrendite (Englisch: Return on Sales – ROS) ist eine der aussagekräftigsten Kennziffern zum Unternehmenserfolg. Diese Kennzahl zeigt, wie rentabel ein Unternehmen ist. Sie bringt zum Ausdruck, wie viel Prozent des Umsatzes dem Unternehmen als Gewinn verbleiben. Umsatz ist die Summe aller betriebsgewöhnlichen Einnahmen eines Betriebes, den er mit seinen Lieferungen und Leistungen erzielt. Der Umsatz wird in der Gewinn- und Verlustrechnung des Unternehmens ausgewiesen (Umsatzerlöse). Die Umsatzrentabilität ergibt sich aus der Beziehung des erzielten Gewinnes zu den Umsatzerlösen. Diese betriebliche Kennzahl ist das Maß für den prozentualen Anteil des Gewinns am Umsatz einer Unternehmung und gibt Aufschluss darüber, wie viel Prozent der Umsatzerlöse dem Betrieb als Gewinn für Investitionszwecke und Ausschüttung zur Verfügung stehen. Die Umsatzrentabilität wird als Kennzahl bei Betriebsvergleichen verwendet und für den Vergleich von Unternehmen auf ähnlichen Geschäftsfeldern herangezogen. Grundsätzlich gilt: je höher die Umsatzrentabilität, desto rentabler ist ein Unternehmen; sinkt dagegen die Umsatzrentabilität, sind Maßnahmen zu ergreifen, um dem Abwärtstrend entgegen zu wirken.

So wird die Umsatzrentabilität berechnet:


(Jahresüberschuss (Gewinn) : Umsatz) x 100 = Umsatzrentabilität


Die Umsatzrendite gibt prozentual an, wieviel Gewinn mit einem Euro Umsatzerlös erzielt wurde. So bedeutet eine Umsatzrendite in Höhe von zehn Prozent, dass mit jedem umgesetzten Euro ein Gewinn in Höhe von zehn Cent erwirtschaftet wurde. Die Umsatzrendite (in Prozent) ist somit ein Maßstab dafür, wie profitabel ein Unternehmen ist. Je höher die Prozentzahl, desto profitabler ist das Unternehmen. Sie wird als Umsatzrendite vor Steuern oder nach Steuern berechnet. Die Umsatzrentabilität vor Steuern ermöglicht einen besseren Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlichen Rechtsformen aus verschiedenen Ländern. Mit der Umsatzrentabilität nach Steuern kann die tatsächliche Höhe der Rendite besser eingeschätzt werden. Eine Unternehmensrendite vor Zinsen und Steuern wird oft bei Unternehmenskäufen eingesetzt, weil sich die Struktur der Finanzierung ändert und deshalb die Zinszahlungen irrelevant sind.


Berechnung vor Steuern: Ergebnis vor Steuern : Umsatz
Berechnung nach Steuern: Jahresüberschuss : Umsatz 


Interpretation und Verbesserung der Umsatzrentabilität

Die Umsatzrentabilität ist eine interessante Größe, denn sie hängt eng mit dem laufenden Erfolgsgeschehen zusammen und kann sich schnell ändern. Sie errechnet sich als Quotient aus ordentlichem betrieblichen Ergebnis und Umsatz. Die Zahl bringt zum Ausdruck, wie gut das Unternehmen seine Leistungen am Markt verkaufen kann und wie kostengünstig sie hergestellt werden. Die Umsatzrentabilität gibt an, wieviel betriebsbedingter Gewinn je Einheit Umsatz erzielt wird. Es handelt sich um die Gewinnspanne des Unternehmens. Je höher sie ist, umso mehr Spielraum besteht, um Verkaufspreisrückgänge und Kostensteigerungen auffangen zu können. Kleine Mittelständler mit weniger als zehn Vollzeitbeschäftigten erwirtschaften häufig eine Umsatzrendite von über 10 Prozent.

Ein Blick in die Praxis

Fiktives Beispiel

Drei Autos werden zu jeweils 40.000 EUR und einem Gewinn von jeweils 10 Prozent verkauft. 36.000 EUR wurden investiert, um das erste Auto zu bauen und die anderen Autos konnten vom Verkaufserlös finanziert werden.

Umsatz: 120.000 EUR
Gewinn: 12.000 EUR
Umsatzrendite = 12.000 : 120.000 = 33,33%


Realbeispiel VW

Kapitelrendite (ROI) = 6,23% ROI = Umsatzrendite x Kapitalumschlag

Gewinn: 15.799.000.000 EUR

Umsatz: 159.337.000.000 EUR

ROS = 15.799 : 159.337 = 9,9%

Für jedes verkaufte Auto beträgt die Gewinnmarge durchschnittlich 9,9%. Für den Kapitalumschlag benötigt VW länger als ein Jahr, weil der Return on Sales kleiner ist als der ROI. 9,9% Gewinnmarge wird benötigt, weil selten ein Auto verkauft wird. Bei Joghurtproduzenten beispielsweise ist das Umgekehrte der Fall. Hier werden keine hohen Margen benötigt, um den geplanten Gewinn zu erreichen. Die Umsatzrentabilität hängt also sehr stark mit dem erwarteten ROI zusammen. Umso schneller umgesetzt werden kann, umso geringer darf die Marge sein.

 

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Gründerszene Spätschicht Hamburg am 08.03.2018 https://www.startupbrett.de/21729-2/ https://www.startupbrett.de/21729-2/#respond Wed, 14 Feb 2018 11:21:46 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=21729 Am 08. März lädt die Gründerszene Spätschicht in Hamburg Startups, Investoren und
Corporates aus der Digitalwirtschaft zum lockeren Netzwerken ein.
Das Event bietet die Möglichkeit sich mit anderen interessanten Gesichtern der StartupSzene
auszutauschen. Nebenbei gibt es leckere Drinks, Snacks und die Möglichkeit
zum spannenden Kickerturnier.

Wir haben eine ausgewählte Gruppe Venture Capitalists eingeladen, welche ihr auf dem
Event in 15-minütigen Einzelgesprächen für euren Business-Case begeistern könnt.
Bevor ihr euch ein Ticket für die Gründerszene Spätschicht in Hamburg kaufen könnt,
müsst ihr euch über unser Onlineformular bewerben: http://bit.ly/2dVO8MK

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NET WÄCHTER https://www.startupbrett.de/net-waechter/ https://www.startupbrett.de/net-waechter/#respond Wed, 14 Feb 2018 08:31:39 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=19247 Website and Online-Shop Security-as-a-Sercie made and hosten in Germany.

Schutz, Beschleunigung, Überwachung und Backup von Webseiten und Online-Shops.

Mit unserer cloud basierten IT-Security-Lösung NET WÄCHTER möchten wir es jedem Unternehmen – unabhängig von Größe und Budget – ermöglichen, ihre Webseiten und Online-Shops ohne eigenes IT-Security Know-how einfach, effektiv und zu attraktiven Konditionen gegen modernste Bedrohungen im Internet abzusichern, um Image-Schäden und Umsatzverluste zu vermeiden sowie bewusst ihren eigenen Beitrag für mehr IT-Sicherheit im Internet zu leisten.

NET WÄCHTER bietet:

Schutz gegen modernste Internet-Bedrohungen wie Hacker und DDoS Angriffe Ladezeit-Optimierung für besseres Google-Ranking und Benutzerzufriedenheit Automatische Überwachung der Verfügbarkeit und Ladezeit von Webseiten und Online-Shops Rechtssicherheit durch Erfüllung der Anforderungen des IT-Sicherheitsgesetzes. Automatisches Backup von Webseiten und Datenbanken

Und das ohne großen Installationsaufwand (keine Software oder Hardware)!

MISSION

Unsere Mission besteht darin, das IT-Sicherheitsniveau im Internet zu erhöhen und alle Unternehmen über die aktuellen Gefahren und die Gesetzeslage zu informieren. Die Hauptintention ist, Anwender zu motivieren, mehr für den Schutz ihrer Webdienste zu unternehmen.

TEAM

Das NET WÄCHTER-Team besteht aus zwei Gründern, Swjatoslav Cicer und Yuliy Finkelstein, die das Startup parallel zu ihrer Tätigkeit als geschäftsführende Gesellschafter eines IT-Systemhauses ins Leben gerufen haben.


Webseite: https://netwaechter.de
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Produktiv im Home-Office: Selbstorganisation und Entspannung lernen https://www.startupbrett.de/produktiv-im-home-office-selbstorganisation-und-entspannung-lernen/ https://www.startupbrett.de/produktiv-im-home-office-selbstorganisation-und-entspannung-lernen/#respond Tue, 13 Feb 2018 08:31:19 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=21709 Arbeiten im Home-Office hat viele Vorteile: Man spart sich den Weg zum Büro, kann zu Hause Mittag essen und muss sich für Handwerkertermine nicht freinehmen. Was in der Theorie nach dem idealen Arbeitstag klingt, sieht in der Praxis jedoch oft ganz anders aus – denn ohne die richtige Organisation wird die Arbeit im eigenen Zuhause unproduktiv und zum Stress ohne Feierabend. Die Arbeitswelt ist im Wandel und das äußert sich nicht nur in neuen Arbeitszeitmodellen, sondern auch in einer flexibleren Gestaltung des Arbeitsortes. Tatsächlich ist das Home-Office mittlerweile für vier von zehn Arbeitsnehmern karriererelevant – und das betrifft Selbstständige ebenso wie Festangestellte. Doch mit dem Gewinn an Freiheit kommen auch neue Herausforderungen: Wer beim Arbeiten von zu Hause langfristig produktiv sein will, muss sich in Selbstorganisation üben und die Balance zwischen Arbeit und Entspannung finden.

Arbeitsplatz: Ausstattung und Arbeitsatmosphäre

Grundvoraussetzung für die Arbeit im eigenen Heim ist ein gut ausgestatteter Arbeitsplatz. Dazu gehören Tisch und Stuhl in rückenfreundlicher Höhe ebenso wie ein Computer mit aller benötigten Software. Wer für seine Arbeit einen Drucker braucht, für den bieten mobile Drucklösungen für das Homeoffice eine flexible Alternative. Der Drucker kann dauerhaft in einem Schrank verstaut und von überall per WLAN bedient werden. Vermeiden am Heimarbeitsplatz sollte man jegliche Form von Ablenkung. Ob private Unterlagen auf dem Arbeitstisch, die Chat-App auf dem Rechner oder Notifikationen auf dem Handy – all das sollte verstaut, ausgestellt oder auf stumm geschaltet werden, um den Arbeitsfluss nicht zu unterbrechen. Um den Arbeitsplatz zu einem Ort der Produktivität zu machen, empfiehlt es sich außerdem, bewusst eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Je nach persönlicher Vorliebe kann das durch Pflanzen, angenehme Düfte oder leise Musik geschehen. Auch Rituale verhelfen zu mehr Produktivität. Die Zubereitung einer Tasse Tee oder auch nur kurzes Dehnen und Strecken am Schreibtisch signalisieren den Start einer neuen Arbeitsphase – und erleichtern so das Anfangen.

Selbstorganisation: Aufgaben systematisch angehen

Vielleich die größte Herausforderung im Home-Office ist, sich selbst Strukturen zu schaffen – und diese auch umzusetzen. Selbstorganisation funktioniert am besten, wenn man sie systematisch in drei Schritten angeht:

  1. Zielsetzung
  2. Planung
  3. Kontrolle

Der erste Schritt ist die Setzung realistischer Ziele. Ob in Eigenregie oder in Absprache mit dem Vorgesetzten – hier sollten Wochen- und Tagesziele festgesetzt werden. Wichtig ist, gleichzeitig auch die Prioritäten festzulegen, denn danach richtet sich der genauere Arbeitsplan. In einem zweiten Schritt werden bei der Planung der Arbeitszeit die Ziele in die nötigen Arbeitsschritte aufgeteilt und, je nach Priorität, auf bestimmte Wochentage und Tageszeiten gelegt. Bei der Einschätzung des Arbeitsaufwands sollte man immer zusätzliche Zeit einplanen, um nicht von der Spontaneität des Alltags überholt zu werden. Als Selbstständiger gilt es zudem großzügige Zeitfenster für administrative Aufgaben freizuhalten.

In dem letzten Schritt geht es dann darum, sich durch ein Gefühl der externen Kontrolle selbst Lieferungsdruck zu schaffen. Das kann durch Absprachen mit Kollegen oder Fristen vom Chef geschehen; arbeitet man allein, kann man diesen Effekt durch digitale Vernetzung mit anderen Freiberuflern oder Bekannten erreichen – oder auch bloß durch eine Verabredung oder eine Belohnung nach der selbstgesetzten Deadline.

Gesundheit im Home-Office: Pausen machen – aber richtig!

Pausen sind ein wichtiger Teil des Arbeitstages – und der Teil, der im Home-Office oft zu kurz kommt: Erschöpfung durch Heimarbeit ist ein weit verbreitetes Problem. Deswegen sollte man möglichst im Voraus Zeiten für Pausen festlegen. Wie viele und wie lange Pausen am besten sind, hängt von der individuellen Arbeitsweise ab. Wichtig ist in jedem Fall, die Pausenzeiten konsequent einzuhalten und nicht am Arbeitsplatz zu verbringen, sondern bewusst Entspannungsrituale zu etablieren. Ob kochen, an der frischen Luft spazieren oder auf dem Sofa die Beine hochlegen – diese Zeit ist einzig für Erholung reserviert.

Feierabend: Arbeitstag im Home-Office konsequent abschließen

Wer zu Hause arbeitet, macht mehr Überstunden. Dieses Phänomen zeigt, was für viele bei der Arbeit im Home-Office am schwierigsten ist: das Feierabend machen. Wenn der Arbeitsplatz im eigenen Heim ist, besteht die Gefahr, auch nach der eigentlichen Arbeitszeit nie ganz abzuschalten und auch am Wochenende noch kurz in Unterlagen zu schauen oder eine E-Mail zu beantworten. Doch das behindert nicht nur das Gefühl der Entspannung, sondern ist dauerhaft auch ungesund – und schadet somit langfristig der Produktivität.

Um den dauernden Stress ohne richtigen Feierabend zu vermeiden, sollte man jeden Arbeitstag offiziell abschließen. Auch hier können Rituale helfen, wie zum Beispiel:

  • abschließende Verwaltungsaufgaben erledigen
  • Aufgaben für nächsten Tag auflisten
  • Gedanken und Anmerkungen notieren
  • Ordnung schaffen
  • Entspannungsübungen oder Sport machen

Solche Gewohnheiten signalisieren, dass der Arbeitstag beendet ist und nun die Entspannungsphase beginnt. Somit lernt man bei der Arbeit im eigenen Heim mehr als bloße Produktivität im Home-Office: Denn richtig angegangen ist es die Möglichkeit, sich in Selbstdisziplin zu üben und so neben effizientem Arbeiten auch bewusste Entspannung zu lernen.

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Coachfox https://www.startupbrett.de/coachfox/ https://www.startupbrett.de/coachfox/#respond Mon, 12 Feb 2018 11:38:53 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=19132 Coachfox ist ein Online-Marktplatz, der dich mit professionellen Business- und Karriere-Coaches verbindet. Das Finden des passenden Coaches, die Terminvereinbarung, das Coachinggespräch und die Bezahlung sind mit wenigen Klicks möglich. Coachfox ist die innovative Plattform für berufliche Orientierung und persönliche Weiterentwicklung. Sprich mit erstklassigen Coaches über Video, Audio, Chat oder beim persönlichen Treffen und wachse über dich hinaus.

Die Coaches

Wir legen großen Wert auf Qualität und Professionalität, deshalb haben wir für die Selektion unserer Coaches einen standardisierten Auswahlprozess entwickelt. So stellen wir sicher, dass alle unsere Coaches über die nötige Erfahrung und Qualifikation verfügen und diese auch nachweisen können.

Das Team

Wir sind fünf Personen mit komplementären Fähigkeiten, von Wirtschaft über Technik, Kommunikation und Marketing. Gemeinsam tragen wir Coachfox in die Welt und machen es zum Erfolg.


Webseite: https://coachfox.com/
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Glarify GmbH https://www.startupbrett.de/glarify-gmbh/ https://www.startupbrett.de/glarify-gmbh/#respond Fri, 09 Feb 2018 09:52:45 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=19136 Glarify ist eine Plattform die auf der einen Seite Kunstliebhabern einen Überblick über ihre lokale Kunstszene gibt, auf der anderen Seite Art Professionals als Marketing Tool dient, um eine relevante Zielgruppe zu erreichen.
Durch Einsatz einer modernen KI werden Empfehlungen basierend auf dem Geschmack des Users gemacht.

Glarify wurde 2015 von Felix Haas gegründet, der immer wieder vor dem Problem stand, entscheidende Momente in der lokalen Kunstszene zu verpassen.
André Kirberg lernte Felix 2016 auf einer Messe kennen und beschloss bei ihm mit einzusteigen.
Im August 2017 fanden die beiden endlich ihren Developer in Matthias Nösner, der zukünftig als CTO bei Glarify für die Technik im Hintergrund sorgen wird

Glarify differenziert sich von den übrigen Kunst-Plattformen dadruch, dass es sich nicht um eine reine Verkaufsplattform handelt. Zukünftig soll Glarify zur ersten Anlaufstelle für alle Kunstinteressierten werden.


Webseite: https://www.glarify.com/
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Ertragssteuern – was Start-ups und Gründer wissen müssen https://www.startupbrett.de/ertragssteuern/ https://www.startupbrett.de/ertragssteuern/#respond Thu, 08 Feb 2018 12:48:45 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=21663 Viele Start-ups und Gründer schauen bei steuerrechtlichen Aspekten zunächst in erster Linie auf die Umsatzsteuer und vernachlässigen bei Ihren Planungen oft die Ertragssteuern. Dabei sind diese für den Erfolg von Unternehmern weitaus relevanter, da sie direkt das Unternehmensergebnis beeinflussen. Bei Ertragssteuern (auch als Gewinnsteuern bekannt) handelt es sich um verschiedene Steuerarten, die allesamt auf die generierte wirtschaftliche Leistung erhoben werden. Im Gegensatz zu Kostensteuern, zielen Ertragssteuern also auf den Gewinn bzw. das Einkommen von Unternehmen bzw. natürlichen Personen ab. Es gibt drei verschiedene Arten von Ertragssteuern:

  • Einkommensteuer
  • Gewerbesteuer
  • Körperschaftsteuer

Welche dieser Ertragssteuern für welche Gründer wann relevant und wie aufgebaut sind, soll im Folgenden dargestellt werden.

Die Einkommensteuer

Grundsätzlich ist jede in Deutschland wohnhafte natürliche Person dazu verpflichtet, Einkommensteuern zu zahlen. Die Einkommensteuer setzt sich dabei aus den Gewinnen bzw. Einkünften aus sieben verschiedenen Einkommensarten zusammen, diese sind:

1. Einkünfte aus der Land- und Forstwirtschaft,
2. Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb,
3. Einkünfte aus selbstständiger Arbeit,
4. Einkünfte aus nicht-selbstständiger Arbeit,
5. Einkünfte aus Kapitalvermögen,
6. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung und
7. sonstige Einkünfte

Für Arbeitnehmer, d.h. nicht-selbständige Angestellte, wird der größte Teil der Einkommensteuerpflicht zumeist durch die Lohnsteuer erfüllt, die vom Arbeitgeber vom Gehalt (Einkünfte aus nicht-selbständiger Arbeit) des Arbeitnehmers abgezogen und dann an das zuständige Finanzamt entrichtet wird. Sofern sie nicht haupt- oder nebenberuflich in einem Angestelltenverhältnis stehen, kriegen selbständige Gründer dagegen logischerweise kein Gehalt. Für sie ist v.a. die zweite oder dritte Einkommensart relevant. Selbständige, die ein Gewerbe betreiben, erfüllen folglich ihre Einkommensteuerpflicht aus den Einkünften ihres Gewerbebetriebs, freiberufliche Selbstständige aus den Einkünften ihrer selbständigen Arbeit.

Die Ermittlung der Steuerlast

Der Steuersatz gilt bundesweit und hängt von der Höhe der Einkünfte ab. Zu beachten dabei ist auch der Einkommensteuerfreibetrag, den der Staat den Steuerzahlern gewährt. Der Freibetrag soll frischen Gründern beim Start ihrer Selbstständigkeit entgegenkommen. Für 2017 lag dieser Freibetrag bei 8.820 Euro. Erzielte Einkünfte, die unter diesen Betrag liegen, sind also von der Einkommensteuer befreit. Sofern Verluste erwirtschaftet wurden im jeweiligen Geschäftsjahr, müssen Selbständige natürlich genauso wenig Einkommensteuer für die Einkünfte ihrer Tätigkeit entrichten. Für die Einkommensteuer relevant sind lediglich die erzielten Gewinne der selbständigen Tätigkeit, nach dem Abzug aller Kosten und Investitionen. In Personengesellschaften sind dabei die Gesellschafter individuell gemäß ihrem Anteil am Gewinn einkommensteuerpflichtig. Gründer und Start-ups müssen sich außerdem darauf einstellen, dass das Finanzamt von ihnen regelmäßig Vorauszahlungen der Einkommensteuer verlangen wird. Diese sind in der Regel vier Mal im Jahr, jeweils am 10. März, 10. Juni, 10. September und 10. Dezember, zu leisten. Die Höhe der Vorauszahlungen hängt dabei von der Einkommensteuer des letzten Bemessungszeitraums ab. Während im ersten Jahr Gründer und Start-ups wahrscheinlich eher wenig oder gar keine Einkommensteuer zahlen müssen und folglich auch die Vorauszahlungen im zweiten Jahr der Tätigkeit äußerst gering ausfallen dürften, kann es bei einem erfolgreichen Wachstum des Unternehmens, im dritten Jahr oder später, plötzlich zu einer großen Vorauszahlungslast kommen. Um keinen finanziellen Schock zu erleiden, sollten Selbständige deshalb immer ihre Einkommensteuerlast so gut es geht im Voraus planen und, wenn möglich, etwaige finanzielle Rücklagen bereitstellen.

Die Gewerbesteuer

Die Gewerbesteuer betrifft Gründer und Start-ups, die ein Gewerbe ausführen bzw. als Gewerbe geführt werden. Freiberufliche Selbständige sind dagegen von der Gewerbesteuer befreit. Zu den freien Berufsgruppen gehören u.a. Ärzte, Steuerberater, Künstler, Schriftsteller, Architekten und Ingenieure. Die meisten Selbständigen (rund 80% der Selbständigen) sind allerdings Gewerbetreibende und damit gewerbesteuerpflichtig. Die Gewerbesteuer wird auf Grundlage des jährlichen Gewerbeertrags, einer Steuermesszahl und einem Hebesatz bemessen. Während die Steuermesszahl bundesweit derzeit auf 3,5% festgelegt ist, wird der Hebesatz lokal von den Städten und Gemeinden gewählt. Ein Gewerbebetrieb muss die Gewerbesteuer also abhängig von dem lokal geltenden Hebesatz an die Gemeinde entrichten, in der der Betrieb angemeldet ist. Somit spielt die geografische Wahl des Gewerbebetriebs eine finanziell nicht zu unterschätzende Rolle. Für Einzel- und Personenunternehmen ist allerdings bundesweit auch ein Freibetrag von 24.500 Euro für Gewerbetreibende festgelegt.

Ein praktisches Beispiel:

Hat ein gewerbetreibendes Start-up (als Einzel- oder Personenunternehmen geführt) also beispielsweise einen Gewinn von 100.000 Euro im Jahr erwirtschaftet, so wird davon zunächst der Freibetrag von 24.500 Euro abgezogen. Als Gewerbeertrag erhält man dann folglich 75.500 Euro. Der Ertrag wird dann mit 3,5% (Steuermesszahl) multipliziert, worauf man den Messbetrag von 2.642,50 Euro erhält. Dieser wird nun wiederum mit dem lokalen Hebesatz multipliziert. Würde dieser z.B. bei 400% liegen, so würde sich die zu entrichtende Gewerbesteuer abschließend auf 10.570 Euro belaufen.

Die Körperschaftsteuer

Die Körperschaftsteuer wird auf den jährlichen Gewinn von Kapitalgesellschaften (AG, GmbH, etc.), Vereinen und Genossenschaften erhoben. Die Steuer liegt bundesweit derzeit bei 15%. Für Gründer und Start-ups ist die Körperschaftsteuer allerdings nur in seltenen Fällen relevant, da zumeist andere Rechtsformen für das eigene Unternehmen gewählt werden.

Fazit

Gründer und Start-ups sollten sich unbedingt mit den unterschiedlichen Ertragssteuern auseinandersetzen. Vor allem im Hinblick auf die Einkommensteuer sollten spätestens im zweiten Geschäftsjahr Maßnahmen und Überlegungen hinsichtlich der zu erwartenden Entwicklung des Unternehmens getroffen werden. Alternativ ist zu empfehlen, schon frühzeitig einen Steuerberater zurate zu ziehen.

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Distribution – Definition und Besonderheiten https://www.startupbrett.de/distribution-definition-und-besonderheiten/ https://www.startupbrett.de/distribution-definition-und-besonderheiten/#respond Wed, 07 Feb 2018 15:26:06 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=21645 Zur Distributionspolitik gehören sämtliche Entscheidungen und Handlungen, die im Zusammenhang mit dem Weg eines Produktes zum Endverbraucher stehen. Kurz gesagt klärt die Distributionspolitik folgende Fragen: Was verkaufe ich? Wann? An wen? In welcher Menge?

Bestandteile der Distributionspolitik:
– Gestaltung der Absatzwege einschließlich der vertraglichen Beziehungen,
– Gestaltung der logistischen Systeme einschließlich der Lieferungskonditionen.

Wichtige Rollen der Distribution

Für die distributionspolitischen Entscheidungen spielen Absatzmittler und Absatzhelfer eine zentrale Rolle.

Absatzmittler sind wirtschaftlich und rechtlich selbständige Absatzorgane, die von Lieferanten Produkte kaufen und ohne wesentliche Be- oder Verarbeitung an andere Absatzmittler oder Endkäufer verkaufen: z.B. Unternehmen des Großhandels oder Einzelhandels.

Absatzhelfer sind ebenfalls rechtlich und wirtschaftlich selbständige Personen oder Institutionen im Distributionsprozess, die jedoch nur eine unterstützende Funktion haben. Zu unterscheiden sind akquisitorisch tätige Absatzhelfer (Handelsvertreter, Kommissionäre, Makler, Versteigerer) und hauptsächlich in der Logistik tätige Absatzhelfer (Spediteure, Frachtführer, Lagerhalter, Reeder).

Die ganzheitliche Betrachtung der Distributionspolitik

Das Thema Nachhaltigkeit und die wachsende Bedeutung ökologischer Fragen hat in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass auch die Entsorgungslogistik einen immer höheren Stellenwert bekommt. Diese ganzheitliche Perspektive, die auch zu einer verstärkten Internalisierung bisher externer Kosten führt, bringt zugleich neue Herausforderungen an die Produktion mit sich, so zum Beispiel den Aufbau einer Reduktionswirtschaft.Das beste Beispiel bietet hier die Einführung vom „Grünen Punkt“. Er steht für das duale Sammel- und Verwertungssystem in der Mülltrennung und signalisiert, dass der Hersteller bereits die Kosten der Entsorgung für dieses Produkt übernommen hat.

Merkmale intensiver, selektiver und exklusiver Distribution

Die Absatzwegepolitik beschreibt die Abfolge von Institutionen, die eine Ware oder Dienstleistung vom Hersteller bis zum Verbraucher durchläuft. Eine Ware kann entweder direkt an den Kunden verkauft werden, wie zum Beispiel durch einen eigenen Online-Shop. Oder das Produkt kann über den Groß- oder Einzelhandel vertrieben werden. Beim direkten Verkauf über den Online-Shop spricht man vom Direktvertrieb. Wird die Ware nicht nur direkt vom Hersteller verkauft, sondern auch von Einzelhändlern angeboten, dann spricht man vom indirekten Vertrieb. Die Auswahl der Absatzmittler nach Art und Anzahl steht in engem Zusammenhang mit der Frage der direkten oder indirekten Struktur der Absatzwege. Man unterscheidet zwischen: intensiver, selektiver und exklusiver Distribution.

  • intensiven Distribution = eine Vielzahl von Verkaufspunkten („Flächendeckung“)

  • selektiven Distribution = Beschränkung auf bestimmte Verkaufspunkte

  • exklusiver Distribution = stark eingeschränkte Auswahl der Verkaufspunkte

Formen der Kontraktvertriebssysteme für die Distribution

Unter Kontraktmarketing (Kontraktvertrieb) versteht man alle abgesicherten Formen der Zusammenarbeit zwischen Marktpartnern unter Abstützung auf Verträge, die sich nicht nur auf einen Verkaufstag beziehen, sondern dauerhaft den Absatz fördern sollen.
Kontraktmarketing umfasst folglich alle vertraglich gestalteten und abgesicherten marktbezogenen Kooperationsformen zwischen Marktpartnern.

Dazu gehören:

  • die Rahmenvereinbarungen
  • die Vertriebsbindung
  • die Ausschließlichkeitsbindung
  • der Exklusivvertrieb
  • die Agentur- und Kommissionsagentursysteme
  • die Depotsysteme
  • das Franchising

Auch die Wahl der Art und Anzahl von einzusetzenden (Verkaufs-) Außendienstmitarbeitern gehört zum Entscheidungsfeld der Distribution. Dabei geht es um die Entscheidung, ob der Verkauf über eigene Verkaufsorgane (Reisende) oder fremde Verkaufsorgane (Handelsvertreter, Kommissionäre, Makler) erfolgen soll.

Aufgaben der physische Distribution und Lieferungspolitik im Rahmen der Marketing-Logistik

Aufgabe der Physischen Distribution (Physical Distribution) – auch als Marketing-Logistik bezeichnet – ist zunächst, entsprechend der Kundennachfrage: das richtige Produkt, im richtigen Zustand, zur richtigen Zeit, an den richtigen Ort zu minimalen Kosten auszuliefern (Distributionslogistik). Neben einer passiven Marketingfunktion können Mittel der Marketinglogistik auch für die aktive Absatzmarktgestaltung verwendet werden. Logistische Systementscheidungen beziehen sich vor allem auf die Transportwege und Transportmittel und auf die Art, Anzahl und Standorte der Warenbestandslager.

Die Lieferungspolitik

Als Teilbereich der Marketing-Logistik, hat die Gestaltung der Lieferkonditionen zum Gegenstand. Hierzu gehören:

  • die Bestimmung der Lieferzeit und der Liefertermine,
  • die Bestimmung der Beschaffenheit und Genauigkeit der Lieferung sowie der rechtlichen Verpflichtungen,
  • Entscheidungen über personelle und sachliche Lieferungsumstände.

Die akquisitorischen Wirkungen der Lieferungspolitik drücken sich in dem Lieferservice aus. Dabei handelt es sich um eine subjektive Größe, die von der Bewertung der Lieferpolitik durch die potentiellen Transaktionspartner abhängig ist. Im Lieferservice schlagen sich Art und Ausmaß nieder, in denen die Unternehmung auf das physische Distributionssystem gestalterischen Einfluss nimmt. Von besonderer Bedeutung sind dabei Lieferzeit und Liefertermin.

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StriveCDN https://www.startupbrett.de/strivecdn/ https://www.startupbrett.de/strivecdn/#respond Wed, 07 Feb 2018 13:10:20 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=19053 Durch StriveCDN können die Übertragungskosten von Live-Streams über das Internet um bis zu 90% reduziert werden. Mit einer einzigen Zeile Code auf Ihrer Website aktivieren Sie unsere TrafficBoost Technologie direkt im Browser Ihrer Live-Stream Zuschauer. Diese versuchen dann, Videodaten untereinander zu teilen. Da jeder Zuschauer zur selben Zeit die selben Daten benötigt, skaliert die Einsparungsrate auf bis zu 90 Prozent! Das TrafficBoost System arbeitet dabei nur als Optimierung. Im Hintergrund bleibt immer die Verbindung zur ursprünglichen Datenquelle vorhanden, falls unser System nicht schnell genug ist. Unsere Garantie: Niemals schlechter, mindestens besser!
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IT-Ausstattung in Start-ups: Was braucht man wirklich? https://www.startupbrett.de/it-ausstattung-in-start-ups-was-braucht-man-wirklich/ https://www.startupbrett.de/it-ausstattung-in-start-ups-was-braucht-man-wirklich/#respond Tue, 06 Feb 2018 14:52:20 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=21626 Jeder Gründer benötigt weit mehr als eine zündende Idee, um erfolgreich mit seinem Start-up zu werden. Neben vielen Aufgaben wie der Erstellung eines Businessplans, zahlreichen Behördengängen und Anmeldungen sowie der Entscheidung für eine Finanzierungsmöglichkeit muss auch die Einrichtung des Büros und die IT-Ausstattung bedacht werden. Dabei benötigt ein junges Unternehmen nicht nur die richtigen Räumlichkeiten, sondern auch entsprechende Möbel sowie die passende Technik, damit die IT im Büro reibungslos läuft. Doch welche Geräte benötigt man genau und worauf sollte man beim Kauf dieser achten?

Den richtigen Computer finden

Bei der Wahl des passenden Rechners sind einige Aspekte zu beachten. Zunächst einmal muss sich der Gründer entscheiden, ob er zu einem festen Computer oder einem Notebook für seine Arbeit greift.

Das spricht für einen Desktop-Rechner

Meist verfügt ein stationärer Rechner über mehr Leistung als eine vergleichbare mobile Alternative. So kann man mit diesen Geräten schneller arbeiten. Zudem lässt sich Hardware einfach ergänzen und austauschen. Bei einem Defekt an Tastatur oder Maus können diese durch neue Geräte ersetzt werden, ohne dass ein neuer Rechner gekauft werden muss. Weiterhin spricht für die Anschaffung eines Desktop-Rechners, dass man diesen mit einem großen Bildschirm verbinden kann. Dieser Aspekt sorgt für angenehmes Arbeiten, da so die Augen geschont werden. Wichtig ist, dass das Display hochauflösend ist. So erkennt man zum Beispiel qualitative Unterschiede bei Fotos sofort. Zudem überzeugt ein großer Bildschirm durch seine Übersichtlichkeit. Obwohl mehrere Programme gleichzeitig geöffnet sind, können trotzdem die Inhalte aller Fenster gut gelesen werden.

Das spricht für ein Notebook

Der größte Vorteil eines solchen Gerätes ist wohl die flexible und mobile Einsatzmöglichkeit. So kann der Gründer das Gerät nicht nur zusätzlich im Home-Office oder an verschiedenen Orten im Büro verwenden, sondern auch bequem von überall aus arbeiten. Er kann diesen Rechner einfach mit zu Kundenterminen nehmen, bei denen zum Beispiel Präsentationen gehalten werden. Zudem kann man einen Laptop kabellos nutzen. Lediglich für das Laden des Akkus benötigt man eine Stromquelle. Außerdem sind solche Geräte sehr platzsparend: Einfach zugeklappt lässt sich ein Notebook in einer Schublade oder in einem Schrank verstauen. So ist auf dem Schreibtisch wieder viel Platz für andere Arbeiten.

Ein Drucker gehört zur Grundausstattung

Neben einem leistungsfähigen Computer sollte jeder Unternehmer auch einen Drucker in seinem Büro haben. Dabei gibt es verschiedene Ausführungen:

Der Tintenstrahl-Drucker

Ein Tintenstrahldrucker ist die günstigste Variante. Hochwertige Geräte besitzen eine gute Druckqualität. Dabei gibt es Modelle, die mehrere Funktionen wie zum Beispiel das Scannen, Kopieren sowie Faxen gleichzeitig bieten und somit Platz sparen. Jedoch haben diese Drucker eine relativ langsame Druckgeschwindigkeit. Zudem sind die Betriebskosten für solche Geräte hoch.

Der Schwarz-Weiß-Laserdrucker

Eine weitere Alternative ist ein Schwarz-Weiß-Laserdrucker. Solche Modelle zeichnen sich durch ihre hohe Druckgeschwindigkeit und die geringen Betriebskosten aus. Sie sind jedoch nicht zum Druck von farbigen Bildern geeignet.

Der Farb-Laserdrucker

Der Farblaser-Drucker ist zwar im Vergleich recht teuer, jedoch handelt es sich dabei um eine sehr professionelle Alternative. Farbige Ausdrucke können mit einer hohen Druckgeschwindigkeit ausgedruckt werden. Zudem erzeugen solche Modelle dokumentenechte Ausdrucke.

Die Basics des ersten eigenen Büros

Für die ersten Schritte mit dem eigenen Start-up sollten die hier vorgestellten Gegenstände zur Grundausstattung eines jeden Büros gehören. Darüber hinaus sind natürlich viele weitere Anschaffungen nötig, um das Unternehmen stärker wachsen zu lassen. Diese Investitionen können jedoch nach und nach getätigt werden. Für den Anfang jedoch benötigt der clevere Gründer – neben einer smarten Geschäftsidee und viel Durchhaltevermögen, im ersten eigenen Büro nicht viel mehr.

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cibX GmbH https://www.startupbrett.de/cibx-gmbh/ https://www.startupbrett.de/cibx-gmbh/#respond Mon, 05 Feb 2018 08:27:24 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=21358 Die cibX GmbH ist ein Jungunternehmen aus Greven, das sich auf die Lokalisierung und Visualisierung von Objekten in Echtzeit spezialisiert hat. Überwiegend ist die cibX GmbH dabei im Healthcare-Sektor tätig und stattet Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Altenheime mit ihrer cleveren Soft- und Hardwarelösung cibX – Central Information Board aus. Aber auch branchenübergreifend findet die cibX GmbH stets optimale Lösungen zur effizienten Optimierung der Prozesse sowie einer deutlichen Entlastung im (beruflichen) Alltag. Bestes Beispiel ist das Co-Produkt, der vernetzte Gehstock SMARTSTICK. Ein Gehstock mit integriertem Ortungs- und Alarmmodul, dessen Ziel es ist die Mobilität im Alter zu sichern.

Kleines Team, große Ambition

Aber wer steckt eigentlich hinter der cibX GmbH? Aktuell beschränkt sich das Team auf 4 Köpfe. Ralf (Gründer), Vincent (Softwareentwickler), Christina (Kommunikationsmanagerin) sowie Prof. Dr. Thomas Zimmermann (medizinischer Experte). Ein kleines Team, jedoch mit großer Ambition!

So möchte das 2012 gegründete Startup durch den perfekten Mix aus Datenerhebung und Visualisierung Komplexes einfach sichtbar machen!


Webseite: https://www.cibx.de/
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5 interessante Pitch Decks – den passenden Investor gewinnen https://www.startupbrett.de/5-interessante-pitch-decks/ https://www.startupbrett.de/5-interessante-pitch-decks/#respond Fri, 02 Feb 2018 13:48:38 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=21591 Start-ups, die auf der Suche nach einem Investor sind, können ein Pitch Deck nutzen, um potenzielle Geldgeber für sich zu begeistern. Ein Pitch Deck ist eine Kurzpräsentation des Unternehmens, die auf dem Businessplan basiert. Ein gelungener Pitch kann dafür sorgen, dass das Unternehmen durch die Decke geht, und ist daher ein wichtiger Faktor auf dem Weg zum Erfolg. Firmen, die mit einem guten Pitch überzeugen – können Kunden gewinnen, potentielle Investoren für sich begeistern und auf weitreichende Unterstützung hoffen. Viele Unternehmen haben durch ein gelungenen Pitch Deck den Sprung in die A-Liga geschafft und sich in kürzester Zeit vom Underdog zum Global Player entwickelt.

Das interessante an Pitch Decks

Frei ins Deutsche übersetzt bedeutet der englische Begriff „Pitch“ in etwa „Verkaufsgespräch“ oder auch „Wettbewerbspräsentation“. Mit einem Pitch Deck kämpfen unterschiedliche Start-ups um die Gunst der Geldgeber und werfen hierfür alles die Waagschale, was das Unternehmen auszeichnet. Mit kleinen, aussagekräftigen Präsentationen soll sowohl um Kunden als auch um Investoren geworben werden, sodass dem weiteren Wachstum des Start-ups nichts im Wege steht. Die hieraus resultierende Erfahrung ist für ein noch junges Unternehmen unverzichtbar und zeigt darüber hinaus, wo das Start-up derzeit wirtschaftlich steht.

Der Aufbau eines Pitch Decks

Das Pitch Deck sollte aus einer Kurzpräsentation mit etwa 10 – 15 Folien bestehen und innerhalb von maximal 20 Minuten auf den Punkt genau die Geschäftsidee, den Businessplan sowie das Unternehmensziel erklären. Wenn Investoren zu Gesprächen bereit sind oder direkt eine Investition tätigen, war das Pitch Deck ein voller Erfolg. Hinsichtlich der Vorstellung des Businessplans gilt es zu beachten, dass lediglich die wichtigsten Faktoren mit der größtmöglichen Überzeugungskraft in der Präsentation zusammengefasst werden. Mit diesem sogenannten Executive Summary wollen Investoren mehr über die Kapitalstruktur erfahren und sichergehen, dass die Unternehmung auf gut durchdachten Überlegungen basiert. Für die Erstellung eines 10-seitigen Pitch Decks sollte folgender Aufbau eingehalten werden:


Folien 1-4

Üblicherweise wird hier das Start-up selbst, die Gründer sowie das Problem und die Lösung in kurzen, stichhaltigen Sätzen vorgestellt. Außerdem muss der Zweck der Präsentation vom Publikum schnell erfasst werden können.

Folien 5-8

Stellt das Produkt bzw. die Dienstleistung, den Markt sowie das Alleinstellungsmerkmal (USP) vor. Wetterbewerber werden hierbei ebenfalls kurz thematisiert.

Folie 9

Wenn das noch junge Unternehmen bereits erwähnenswerte Verkäufe erzielt hat, darf dies für die Investoren auf Folie 9 einfließen.

Folie 10

Hier wird herausgestellt, wie das Start-up zukünftig Geld verdienen möchte.


5 Erfolgreiche Pitch Decks – Facebook, YouTube und Co.

Facebook

Heute weltweit agierende Konzerne haben während ihrer Gründungszeit mit Pitch Decks gearbeitet und Beträge in Millionenhöhe von Investoren für sich verbuchen können. So war etwa der Investor Peter Thiel im Jahr 2004 der Erste, der ohne direkte Unternehmenszugehörigkeit in das damals noch junge Unternehmen Facebook 500.000 US-Dollar investierte. Etwa 8 Jahre später verkaufte er einen Großteil seiner Anteile und erwirtschaftete dadurch einen Gewinn von ca. 1 Milliarde US-Dollar.

YouTube

Bevor Google im Jahr 2006 die Video-Plattform YouTube für 1,65 Milliarden US-Dollar kaufte, begann sie als kleines Start-up. Heute ist die Plattform nicht mehr aus unseren Köpfen wegzudenken. Ein gutes Pitch Deck bildete hierfür die Grundlage und zog den Investoren Google an Land.

Manpacks

Die Firma Manpacks konnte 500.000 US-Dollar Investitionskapital durch sein Pitch Deck für sich verbuchen. Was das Unternehmen macht und was es auszeichnet, stand in dieser Präsentation im Vordergrund und überzeugte die Geldgeber.

AirBed&Breakfast

Eine weitere Erfolgsgeschichte stammt von AirBed&Breakfast. Das Unternehmen begeisterte die Investoren in seinem Pitch Deck durch ein beeindruckend aussagekräftiges Intro mit stichhaltigen Zahlen und Fakten, welche Aufschluss über die zukünftige Entwicklung des Start-ups gaben. Heute ist das Unternehmen den meisten unter dem Namen Airbnb bekannt und verfügt über einen geschätzten Firmenwert von rund 31 Milliarden US-Dollar.

LinkedIn

Im Jahr 2002 war LinkedIn eines der ersten sozialen Netzwerke für Unternehmen und überzeugte kapitalstarke Investoren durch sein Pitch Deck. Durch aussagekräftige Gegenüberstellungen mit anderen Unternehmen aus diesem Bereich konnte das einstige Start-up seine Zuschauer überzeugen.

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Übersetzung von Webseiten: Die beliebtesten Fehler https://www.startupbrett.de/uebersetzung-von-webseiten-die-beliebtesten-fehler-wie-eine-uebersetzungsagentur-helfen-kann/ https://www.startupbrett.de/uebersetzung-von-webseiten-die-beliebtesten-fehler-wie-eine-uebersetzungsagentur-helfen-kann/#respond Thu, 01 Feb 2018 15:12:51 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=21560 Eine ​Übersetzungsagentur​ kann helfen

Glücklicherweise ist das Internet auf sprachlicher Ebene demokratisch geworden, und obwohl Englisch nach wie vor die vorherrschende Sprache ist, halten immer mehr Sprachen Einzug ins Netz. Ob intern oder mit Hilfe einer Übersetzungsagentur, viele Anwender entscheiden sich dafür, ihre Website zu übersetzen, um mehr Menschen zu erreichen. Internetnutzer wollen Inhalte in ihrer eigenen Sprache abrufen, sei es im e-Commerce, in den Medien oder auf einer reinen Unternehmenswebsite. Mangelnde Erfahrung führt jedoch dazu, dass wir bei der Übersetzung unserer eigenen Website häufig Fehler machen.

Die Herausforderungen der Intenationalisierung

In diesem Artikel haben wir die wichtigsten Punkte zusammengestellt, um Ihnen diesen Prozess etwas zu erleichtern. „Überlegen Sie nicht, ob Ihre Website mehrsprachig oder örtlich begrenzt ist. Es gibt einen Aspekt, den nur wenige Menschen bei der Internationalisierung ihres Unternehmens berücksichtigen“, sagt Salvador Esteve, CEO und Gründer von BigTranslation. „Es ist nicht dasselbe, eine mehrsprachige und eine lokalisierte Website zu haben, und es ist wichtig, sich über den Unterschied zwischen beiden im Klaren zu sein, um nicht von unserer Strategie abzuweichen“.


Das Design und die Inhalte der Website bleiben bei der Übersetzung nahezu unverändert, lediglich die Sprache und einige länderspezifische Daten werden modifiziert. Es gibt jedoch einige Unternehmen, die daran interessiert sein könnten, eine lokalisierte Website zu erstellen, mit einer separaten Domain für jede Sprache und einem eigenen Design, das variieren kann. So verfügt etwa die Firma El Tenedor über eine eigene Website, die je nach Land (Eltenedor.es in Spanien, Lafourchette. com in Frankreich) abweicht, was die Marke näher an ihre Kunden bringt. Andere Firmen ändern das Design und passen es an den Geschmack jedes Ortes an: nüchterner für den Westen und geladener und farbenfroher für asiatische Länder. „Je nach Strategie müssen Sie die eine oder andere Option wählen“, fährt Esteve fort. In beiden Fällen müssen Sie jedoch Ihre Website in die entsprechende Sprache übersetzen. Und damit zum nächsten Punkt.

Häufigster Fehler: Keine Übersetzungsagentur beauftragt

Viele Unternehmen entscheidet sich dazu, die Website von einem eigenen Mitarbeiter (oder sogar Google Translate) übersetzen zu lassen. Das ist ein Fehler! Egal wie gut eine Person eine Sprache spricht, kann sie niemals mit dem umfassenden Wissen eines Muttersprachlers verglichen werden. Diese Fachleute kennen die verschiedenen Nuancen einer Sprache und wissen, wie man einen Text so übersetzt, dass er möglichst naturgetreu und dem Original ähnlich ist. „Es ist wichtig, mit einer kostengünstigen, professionellen und erfahrenen Übersetzungsagentur in unserer Branche zusammenzuarbeiten“, sagt Esteve. „Bei BigTranslation arbeiten wir nur mit muttersprachlichen Übersetzern, die ihren Wohnsitz in ihrem Herkunftsland haben. Das bieten aber nicht alle Übersetzungsagenturen an. Tatsächlich ist es genau dieser Punkt, der den Unterschied zu anderen Anbietern ausmacht, denn wir können natürliche und perfekt kontextualisierte Übersetzungen erstellen“.

Mit einem mehrsprachigen CMS arbeiten

Wenn wir eine Website übersetzen, brauchen wir natürlich eine technisch übersetzbare Website. Wenn wir mit einem CMS (wie WordPress) arbeiten, können wir Plugins wie WPML installieren, die es Ihnen ermöglichen, die verschiedenen Seiten, Abschnitte und Umgebungen Ihrer Website zu übersetzen. In diesem Punkt muss man sich schon lange im Voraus orientieren. Wenn wir bei der Übersetzung unserer Website feststellen, dass sie diese Möglichkeit nicht bietet, müssen wir uns überlegen, ob wir nicht auf einen Support wie WordPress umsteigen, der uns mehr Übersetzungsoptionen bietet.

Nicht die SEO ignorieren

Wenn wir gefunden werden wollen, ist die Positionierung unserer Website der Schlüssel zum Erfolg. Aber machen Sie keinen Fehler: Nur weil die Website in einer Sprache sehr gut positioniert ist, wird sie es nicht automatisch auch in einer anderen Sprache sein. Die Arbeit zur Skalierung auf die Anfangsergebnisse ist in jeder Sprache unabhängig und wir müssen für jede, die wir anbieten, eine differenzierte Strategie entwickeln. Salvador Esteve dazu: „Um eine internationale SEO-Strategie zu entwickeln, reicht es nicht aus, den Inhalt in einer anderen Sprache einzuführen. Wir werden unsere Website komplett übersetzen müssen, mit ihren Meta-Tags, dem Alt der Bilder, den URLs… Und das alles, nachdem wir zuerst eine neue Suche nach Schlüsselwörtern durchgeführt haben, die jeder Sprache angepasst wurden. Und das alles ist äußerst kompliziert, wenn wir die Sprache, in die wir übersetzen, nicht kennen. Deshalb haben wir bei BigTranslation Übersetzer, die im Bereich des digitalen Marketings ausgebildet sind und unseren Kunden die Unterstützung bieten, die sie brauchen, um diese Aufgabe erfolgreich zu bewältigen“. Kurz gesagt, die Übersetzung einer Website ist kein einfacher Prozess, aber sie ist unerlässlich, wenn wir uns für neue Märkte öffnen wollen. „Egal in welches Land wir gehen, wir brauchen einen erfahrenen Anbieter, der über digitale Marketingkenntnisse verfügt und die Grundlagen für die Übersetzung einer Website kennt“, sagt Salvador Esteve. Bei BigTranslation haben wir hunderte von Kunden, die uns als zuverlässigen Lieferanten für die Internationalisierung ihres Unternehmens ausgewählt haben.

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