StartupBrett https://www.startupbrett.de Das Schwarze Brett für die Start-up Szene Fri, 18 May 2018 08:51:37 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8.6 Konkurrenzanalyse – den Wettbewerb kennen! https://www.startupbrett.de/konkurrenzanalyse-den-wettbewerb-kennen/ https://www.startupbrett.de/konkurrenzanalyse-den-wettbewerb-kennen/#respond Fri, 18 May 2018 06:40:12 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=22910 Die Konkurrenzanalyse ist ein wichtiger Bestandteil des Businessplans und dient besonders Investoren und Kapitalgebern zur Einschätzung von Chancen und Risiken. Gründer sollten diesen Teil der strategischen Unternehmensplanung mit besonderer Sorgfalt bearbeiten. Besonders bei der Neugründung eines Unternehmens gilt es, das Augenmerk auf den Mitwettbewerb zu legen. Damit kann der eigene Erfolg, aber auch ein seriöser Businessplan mit viel Aussagekraft und Relevanz erstellt werden. Zusätzlich dient eine Konkurrenzanalyse auch dazu, die Positionsbestimmung am Markt vorzunehmen und richtige strategische Marketingentscheidungen zu treffen.


Quick-Check: Wettbewerbs- und Konkurrenzanalyse

Analysieren Sie Ihre Konkurrenten genau – identifizieren Sie deren Marktanteile sowie Stärken und Schwächen. Beantworten Sie dazu folgende Fragen:

Wer sind Ihre Konkurrenten?

Wer hat die größten Marktanteile in welchen Bereichen?

Welche Stärken haben meine Konkurrenten?

Welche Schwächen hat die Konkurrenz?

Was sind die Alleinstellungsmerkmale meine Konkurrenten?


Eine Konkurrenzanalyse ist essenziell

Oftmals werden bei Neugründungen Marktanalysen und damit auch eine Wettbewerbsanalyse vernachlässigt, insbesondere wenn es sich um ein kleines Unternehmen handelt. Die zuständigen Personen haben dabei die wichtigsten und größten Mitbewerber sehr wohl im Kopf, doch diese Informationen werden weder professionell dokumentiert noch weiterverarbeitet. Abgesehen davon kommt es oft zu einer Bewertung der Konkurrenz aufgrund von Annahmen oder persönlichen Einschätzen, die jedoch kaum fundiert und relevant sind. Eine strukturierte und professionelle Analyse der Wettbewerber ist essenziell für den Erfolg einer Unternehmung. Nicht zuletzt, um wettbewerbsfähige Angebote erstellen und Alleinstellungsmerkmale heraus arbeiten zu können.wettbewerb konkurrenz marketing

Die Ziele der Konkurrenzanalyse

Grundsätzlich kann eine Wettbewerbsanalyse viele Ziele haben, wobei wichtig ist, dass jeder, der darauf zurückgreift, diese im Vorfeld exakt definiert. Nur dann können die entsprechenden Informationen gezielt gesammelt und verglichen werden. Klassische Ziele einer Konkurrenzanalyse sind zum Beispiel eine SWOT-Analyse, die bei der Bewertung der eigenen Stärken und Schwächen zur Anwendung kommt. Auch zur Erstellung für ein aussagekräftiges Benchmarketing liefert diese Analyse wertvolle Daten, denn mittels der SWOT-Analyse werden detailliert die Schwächen und Stärken, aber auch die Chancen und Risiken der gesamten Branche sowie des eigenen Marktumfeldes bewertet. Auch eine Konkurrenzanalyse zur strategischen Planung von Vertrieb und Marketing macht Sinn, denn so können Informationen gezielt gesammelt, optimiert und gegebenenfalls ein funktionierendes System einfach übernommen werden.

Mit einer Konkurrenzanalyse richtig positionieren

Eine Konkurrenzanalyse kann auch dazu verwendet werden, die eigene Position am Markt entsprechend zu analysieren. Es kommt häufig vor, dass ein Unternehmen davon überzeugt ist, mit seinen Preisen im mittleren Segment der Branche zu liegen. Untersucht eine Konkurrenzanalyse sowohl Preisgestaltung als auch Produktsortiment der Wettbewerber, kann sich gegebenenfalls das Gegenteil zeigen und das Unternehmen kann korrigierend eingreifen. Nicht zuletzt kann dank einer Konkurrenzanalyse auch der eigene Wettbewerb konkret benannt und der Fokus angepasst werden.

Schritt für Schritt zur Konkurrenzanalyse

Konkurrenzanalyse

In 5 Schritten zur Konkurrenzanalyse

Eine einfache Vorgehensweise mit guter Struktur ist wichtig. Wer für sein Unternehmen eine Konkurrenzanalyse machen möchte, sollte diese gut strukturieren und viel Zeit einplanen. Im Wesentlichen geht es um fünf Punkte, die befolgt werden müssen.

1. Branche detailliert definieren

Bevor mit der Konkurrenzanalyse begonnen wird, sollte man sich die eigene Branche im Allgemeinen genauer ansehen und wichtige Key-Faktoren und Merkmale herausarbeiten. Für einen guten Überblick lohnt es sich mit einer Mindmap zu starten, in der erst mal per Brainstorming alle wichtigen Kriterien zusammengetragen werden.

2. Ziele genau definieren

Im nächsten Schritt muss das Ziel, das mit der Wettbewerbsanalyse verfolgt wird, festgelegt werden. Denn nur so können die relevanten Informationen gesammelt und ausgewertet werden. Abgesehen davon wird dabei klar, ob ein Unternehmen die Analyse selbst durchführen kann oder externe Dienstleister dazu beauftragen muss.

3. Konkurrenz bestimmen

Auf Basis der bisherigen Ergebnisse können nun die direkten Mitbewerber identifiziert werden. Es ist zu empfehlen sich die größten 5-8 Konkurrenten genauer anzusehen.

4. Analyse-Kriterien bestimmen

Im darauffolgenden Schritt der Planung zur Wettbewerbsanalyse werden die benötigten Informationen festgelegt. Immerhin kann es nur dann zu einem relevanten Vergleich kommen, wenn die Konkurrenten systematisch nach den gleichen Kriterien untersucht werden. Suchkriterien müssen entsprechend festgelegt und mit der Zielsetzung der Analyse abgeglichen werden. Nur so ist gewährleistet, dass auch die bedeutenden Informationen gesammelt werden und nicht solche, die öffentlich einfach zugänglich sind. Grundsätzliche Informationen müssen immer Bestandteil einer Konkurrenzanalyse sein. Abhängig vom gewählten Ziel umfassen diese zum Beispiel:

– Name und Anschrift des Mutterkonzerns
– Größe des Unternehmens
– Umsatz während der vergangenen Perioden
– Anzahl der Mitarbeiter
– Standorte bzw. Niederlassungen des Unternehmens
– Unternehmensgeschichte und Entwicklung
– Gesellschafter
– Beteiligungen des relevanten Unternehmens


Woher die Infos beziehen?

Um eine hochwertige Konkurrenzanalyse erstellen zu können, muss auf verlässliche Quellen gesetzt werden. Dazu zählen unterschiedliche öffentliche und kostenfreie, aber auch kostenpflichtige Optionen. Jeder Unternehmer muss hier selbst entscheiden, welche Quellen herangezogen werden können und welche Ressourcen an Geld und Personal er dafür aufwenden bzw. zur Verfügung stellen möchte. Zur Informationsbeschaffung sollte ein breites Spektrum an verschiedenen Quellen gehören dazu zählen: Marktstudien, IHK, Gelbe Seiten, Bundesanzeiger, Unternehmensregister, uvm. Verlassen Sie sich nicht nur auf eine Quelle, sondern verifizieren Sie Ihre Ergebnisse durch eine gründliche Recherche.


5. Richtig auswerten und dokumentieren

Nur die relevanten Informationen einbeziehen, genügt für eine Wettbewerberanalyse nicht. Diese müssen nämlich ausgewertet und priorisiert bzw. interpretiert und in den eigenen Marketingprozess eingebunden werden. Immerhin sollten die gewonnenen Daten als Grundlage für die späteren Entscheidungen im Unternehmen dienen. Dazu macht es Sinn, Gedanken über eine Verwendung in weiteren Bereichen des Unternehmens anzustellen. Vielleicht können diese auch von individuellen Fakten einer Konkurrenzanalyse profitieren. Damit kommt einer umfassenden und seriösen Dokumentation der Informationen im Zuge eines ganzheitlichen Managements des gewonnenen Wissens eine bedeutende Rolle zu.

Ausblick: Nach der Konkurrenzanalyse ist vor der Konkurrenzanalyse

Wer meint, dass mit einer einmaligen Analyse diese Form der Informationsbeschaffung vorbei ist, der irrt sich. Denn für einen wirtschaftlichen dauerhaften Erfolg eines Unternehmens muss ein dauerhafter Prozess der entsprechenden Informationsbeschaffung über den Wettbewerb implementiert werden. Immerhin ist jeder Markt einem ständigen und rasanten Wandel unterworfen, an dem jeder erfolgsorientierte Unternehmer möglichst umfassend und rechtzeitig teilnehmen können muss.

 

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Thousands https://www.startupbrett.de/thousands/ https://www.startupbrett.de/thousands/#respond Thu, 17 May 2018 13:49:15 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=20307 Thousands ist eine Lifestyle Modemarke und konzentriert sich auf die Herstellung und den Vertrieb von Premium Sonnenbrillen „Made in Italy“. Seit 2017 werden die Thousands-Brillen in einer kleinen, feinen Brillenmanufaktur im Norden Italiens produziert. Ob Trekking in Patagonien, Backpacking in Indonesien oder das Liebeswochenende in Paris, Thousands möchte bei den besonderen Momenten dabei sein und Kunden dazu inspirieren, diese bewusst zu erleben.

Die drei Gründer Achim, Daniel und Christopher lernten sich auf verschiedenen Wegen über das Studium und beim gemeinsamen Training in der Freeletics Community kennen. Auf einem gemeinsamen Road Trip durch Italien entdeckten die Drei ihre Leidenschaft für Sonnenbrillen, Reisen, Unternehmertum und die italienische Lebensfreude. Wieder zu Hause angekommen entstand das Projekt „Thousands“ mit dem Ziel qualitativ hochwertige Lifestyle Brillen anbieten zu können. Seitdem arbeiten die drei Gründer hart daran diese Mission in die Realität umzusetzen. Produziert wird in einer kleinen, feinen Brillenmanufaktur im Norden Italiens. Die gemeinsame Leidenschaft für alles rund um den Sport spiegelt sich auch im Style der Brillen wider.

Thousands, ob ein Road Trip durch Südamerika, der Sommerurlaub in der Toskana oder das Liebeswochenende in Paris. Es gibt Momente im Leben, die besonders bleiben. Achim, Daniel und Christopher sind leidenschaftliche Traveller und bereisen die Erde wann immer es die Zeit zulässt. Thousands entstand durch den Gedanken an die Momente welche Sie auf ihren Reisen durch ihre Brille aufnehmen. Speziell auf Reisen oder im Alltag nimmt jeder von uns tausende neue Momente durch seine Augen und seine Brille auf. Diese Momente vereinen sich in #thousandmoments.


Webseite: https://thousands.de/
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Meine Landausflüge https://www.startupbrett.de/meine-landausfluege/ https://www.startupbrett.de/meine-landausfluege/#respond Wed, 16 May 2018 08:20:50 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=20304 „Meine Landausflüge“ ist eine reederei-unabhängige Informations- und Buchungsplattform für Kreuzfahrt-Ausflüge. Kreuzfahrtgäste können über unser Portal ihren Landausflug direkt bei ihrer Tour-Agentur vor Ort buchen und profitieren dadurch von besseren Konditionen als bei vergleichbaren Angeboten der Reedereien.

Die Idee zu „Meine Landausflüge“ hatte Florian Berthold, der zuvor als Vice President beim deutschen Marktführer AIDA Cruises beschäftigt war. Das Startup führt er gemeinsam mit Patrick Kuhlmann als CMO und Alexander Nosov als CTO. Darüber hinaus konnte sich das Team nach einer ersten Finanzierungsrunde im August 2017 bereits verdoppeln.

Während seiner Zeit bei AIDA Cruises hat Florian gemerkt, welches Potenzial der Markt für Kreuzfahrten und Kreuzfahrt-Landausflüge hat. Dabei hat er festgestellt, dass es bis dato noch keinen etablierten Anbieter für Kreuzfahrt-Ausflüge gibt und genau diese Lücke wollen wir nun mit „Meine Landausflüge“ schließen.

Wir bieten tolle Touren in kleinen Gruppen mit in der Regel nur acht bis zwölf Teilnehmern und das Ganze meist zu deutlich günstigeren Preisen als bei den Reedereien. Momentan reicht unser Angebot von den schönsten Zielgebieten in Europa bishin zu den größten und wichtigsten Häfen im Orient. Wir sind aber dabei unser Angebot stetig zu verbessern und auszubauen.

 


Webseite: https://meine-landausfluege.de/
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Gründungszuschuss: mit einem Gründerzuschuss durchstarten https://www.startupbrett.de/gruendungszuschuss/ https://www.startupbrett.de/gruendungszuschuss/#respond Tue, 15 May 2018 07:29:47 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=22859 Arbeitslosigkeit ist für viele Menschen ein Schock. Der plötzliche Verlust seiner täglichen Beschäftigung kann leicht zu Selbstzweifel und Depressionen führen. Auf der anderen Seite kann Arbeitslosigkeit auch die Chance für einen Neubeginn bieten. Nicht wenige Menschen machen sich aus dieser Situation heraus selbstständig. Der Staat unterstützt die Bemühungen mit einem Gründungszuschuss.

Die Voraussetzungen für einen Gründerzuschuss

Wichtig ist, dass ein Gründerzuschuss nur aus einer bestehenden Arbeitslosigkeit heraus gewährt wird. Wer eine Arbeitsstelle kündigt und sich anschließend sofort ein Geschäft gründet, erhält keinen Gründungszuschuss. Eine weitere wichtige Voraussetzung ist, dass der Antragsteller durch seine Selbstständigkeit die Arbeitslosigkeit beendet. Wer ein Konzept vorlegt, das nur wenige Stunden Arbeit in der Woche beinhaltet, erhält ebenfalls keine Förderung. Wenn der Antrag auf Gründerzuschuss gestellt wird, muss der Arbeitslose noch mindestens einen Anspruch von 150 Tage haben. Theoretisch ist es auch möglich, eine Arbeitsstelle selbst zu kündigen und Gründungszuschuss zu erhalten. Allerdings muss der Antragsteller bedenken, dass bei einer Eigenkündigung das Arbeitsamt eine Sperrzeit verhängt. Diese beträgt meist drei Monate. Der Bezug des Arbeitslosengeldes verkürzt sich dadurch um diese Zeit, sodass dem zukünftigen Unternehmer weniger Zeit bleibt, um einen Antrag zu stellen.

Tragfähigkeit des Konzepts und fachliche Eignung

Der Gründer muss sein Konzept zunächst dem Arbeitsvermittler vorlegen. Dieser trifft die Entscheidung, ob der Antragsteller fachlich und persönlich für die angestrebte Tätigkeit geeignet ist. Hat er Zweifel, wird er weitere Maßnahmen in die Wege leiten. Oft wird vom Antragsteller verlangt, dass dieser an einer entsprechenden Weiterbildung teilnimmt. In den meisten Fällen wird der Arbeitsberater zur fachlichen Eignung wenig sagen können, da die Anforderungen in den einzelnen Bereichen sehr unterschiedlich sind. Um einen Gründungszuschuss zu erhalten, ist es wichtig, dass er sein Vorhaben einer fachkundigen Stelle zur Begutachtung vorlegt. Typische Anlaufstellen sind unter anderem:

  • Industrie- und Handelskammern
  • Handwerkskammern
  • Banken und Kreditinstitute
  • Steuerberater
  • Gründerzentren

Das Gutachten wird erst nach der Prüfung des Geschäftsvorhabens erstellt. Dazu ist es notwendig, einen Businessplan zu erstellen. Der Unternehmer sollte sich ein paar Tage Zeit lassen, wenn er einen solchen verfasst. Da dieser für einen Gründungszuschuss sehr wichtig ist, wird er im nächsten Kapitel ausführlicher behandelt.

Die Erstellung eines Businessplanes

Ein Businessplan sollte nicht nur erstellt werden um ein positives Gutachten zu bekommen. Durch die schriftliche Fixierung des Vorhabens wird einigen Gründern erst klar, ob das Konzept funktionieren kann. Für die Erstellung gibt es eine Software. Diese enthalten die verschiedenen Punkte, die dann nur ausgefüllt werden sollten.

Der Plan sollte folgende Themen behandeln:

  1. Der Businessplan für einen Gründerzuschuss sollte zunächst eine Zusammenfassung beinhalten. Dadurch kann sich der Gutachter sofort ein erstes Bild von dem Vorhaben machen.
  2. Die Person des Gründers: Hier sollte der Antragsteller einen kurzen Lebenslauf einfügen und erklären, warum er sich für diese Art der Tätigkeit eignet.
  3. Als nächste erklärt der angehende Unternehmer seine Geschäftsidee.
  4. Marktanalyse: Nur selten hat der Antragsteller eine Idee, die es bisher noch nicht gibt. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Konkurrenz zu kennen. Wenn möglich ist es wichtig, das Alleinstellungsmerkmal der Idee herauszuarbeiten.
  5. Strategie und Unternehmensziele: Hier gilt es, für die nächsten Jahre konkrete Ziele zu definieren.
  6. Wichtig ist auch das Marketing. Hier beschreibt der Antragsteller die geplanten Werbeformen. Natürlich müssen an dieser Stelle auch die Kosten erwähnt werden.
  7. Im siebten Teil müssen die Rechtsformen, das geplante Personal und die Organisation des Unternehmens genannt werden.
  8. Schließlich ist noch ein detaillierter Finanzplan notwendig. Dieser besteht aus verschiedenen Plänen. Wichtig sind der Umsatzplan, der Kostenplan und der Liquiditätsplan. Vor allem in der Startphase ist ein Liquiditätsplan unverzichtbar. Dieser zeigt die Differenz zwischen Ausgaben und den Einnahmen auf. Nur bei ausreichender Liquidität kann eine Firma erfolgreich geführt werden.

Höhe des Gründungszuschusses, Bezugsdauer und soziale Absicherung

Der Gründungszuschuss ist genauso hoch wie die Höhe des Arbeitslosengeldes. Beim Gründerzuschuss kommen allerdings noch 300 Euro hinzu, da sich der Unternehmer selbst absichern muss. Das Geld kann er bis zu einer maximalen Bezugsdauer von 15 Monaten erhalten. Anfangs erhält er den Zuschuss nur für sechs Monate. Nach diesem Zeitraum bekommt er nur noch 300 Euro für die Beiträge zur Sozialversicherung. Um diesen Betrag zu bekommen, muss er eine geschäftliche Tätigkeit nachweisen. Vor der Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit muss sich der Unternehmer unbedingt um die Sozialversicherungen kümmern. Auf jeden Fall ist eine Krankenversicherung notwendig. Die Rentenversicherung ist sinnvoll, aber nicht immer notwendig. Wer möchte, kann noch eine freiwillige Arbeitslosenversicherung abschließen. Sollte er nach der Selbstständigkeit doch wieder arbeitslos werden, springt diese Versicherung ein. Der Gründungszuschuss ist darüber hinaus steuerfrei.

Fazit

Der Gründerzuschuss wird jedem gewährt, der nach einer beruflichen Tätigkeit arbeitslos wird. Beim Gespräch mit dem Arbeitsberater kann der Interessent abklären, ob ein Gründungszuschuss für ihn in Frage kommt. Danach muss er sich um eine fachliche Stellungnahme bemühen. Das ist in der Regel kein Problem, wenn der zukünftige Gründer einen fachlich fundierten Businessplan vorlegt. Danach kann er für zunächst sechs Monate mit dem Gründungszuschuss rechnen. Nach dieser Zeit muss er einen geschäftlichen Erfolg nachweisen. Nun bekommt er nur noch einen Zuschuss zur Sozialversicherung in Höhe von 300 Euro.

 

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PapayaPods- Join the Rental Revolution https://www.startupbrett.de/papayapods-join-the-rental-revolution/ https://www.startupbrett.de/papayapods-join-the-rental-revolution/#respond Mon, 14 May 2018 10:51:42 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=20283 PapayaPods kann die Vermietung von Immobilien für den Eigentümer deutlich vereinfachen. Die im Sommer 2017 fertiggestellte Software ist nicht vergleichbar mit derzeit handelsüblichen komplizierten Programmen oder den veralteten Methoden der Immobilienverwaltung. PapayaPods hat sich auf die Bedürfnisse der heutigen Vermieter und Mieter angepasst.

Alex Just CEO und Co-Founder von PapayaPods, der bereits in fünf Ländern und sechs Städten selber Mieter war, weiß aus eigener Erfahrung wie kompliziert der Mietprozess ist. Zusammen mit Co-Founder Jakub Riziky hat er bereits als Student die Idee weiter entwickelt. Das Gründerteam erweiterte sich noch durch die Brüder Aaron und Elliot Pitts  und Adrien Stucki, der auch der erste Investor des Start-ups war.

Aus der Sicht der Vermieter ist der Miteprozess auch ziemlich kompliziert und aufwendig. Hinzu kommt, dass Immobilien oft von großen Verwaltungsfirmen verwaltet werden. Aber gerade für Immobilienbesitzer mit kleinem Bestand sind die Kosten relativ hoch und der Service sowie die Prozesse oft unzureichend und wenig transparent.

Die aktuelle Mietsituation sieht so aus: Wohnungen werden immer häufiger zimmerweise vermietet, auf eine Wohnung kommen oft über 400 Bewerber, Ansprüche an Kommunikation und Reaktivität steigen, Mehrsprachigkeit ist gefordert und die Fluktuation ist hoch. Genau an diesen Punkten setzt PapayaPods an und ermöglicht es Vermietern viel Zeit und damit auch Geld zu sparen.

Die Lösung: PapayaPods begleitet den Vermieter von der Inserat-Erstellung, über eine vereinfachte Auswahl des perfekten Kandidaten, digitaler Dokumentenspeicher, Instant Nachrichtendienst (auch per App auf allen Geräten verfügbar), Reparatur- und Beschwerde- Management, sowie die online Abwicklung der Mietzahlungen mit automatischer Erinnerung im Falle eines Mietverzuges und vieles mehr.

Join the rental revolution mit PapayaPods!


Webseite: http://papayapods.com/
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Startup-Branche forciert Büroknappheit an Top-Standorten https://www.startupbrett.de/startup-branche-forciert-bueroknappheit-an-top-standorten/ https://www.startupbrett.de/startup-branche-forciert-bueroknappheit-an-top-standorten/#respond Fri, 11 May 2018 09:09:38 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=22826 Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf – das sind Deutschlands Top-Bürostandorte. Neben ihrem Top-Status haben sie dabei aber auch noch etwas anderes gemeinsam: Seit einigen Jahren schon kämpfen sie mit sinkenden Leerstandsquoten. In Berlin und Stuttgart liegt die Leerstandsquote beispielsweise bei nur noch 2,1 Prozent. Verantwortlich dafür ist nicht nur die insgesamt gute Konjunkturlage, sondern auch die Zunahme bürointensiver Tätigkeiten und Branchen – insbesondere im Startup-Bereich. Das hat Konsequenzen für die Bürosuche. Schaut man sich die jüngsten Zahlen zu den Büroflächenumsätzen im letzten Jahr an, so erscheinen die teilweise historisch niedrigen Leerstände freilich nicht gar mehr so verwunderlich: So wurde laut dem Büromarktbericht der Angermann Real Estate Advisory AG etwa in Berlin in 2017 ein Büroflächenumsatz von 928.000 m² erzielt. Das bedeutet zum dritten Mal in folge ein Rekordergebnis. Auch in Hamburg konnte im letzten Jahr mit 654.000 m² umgesetzter Bürofläche ein neuer Rekord eingefahren werden.
In Frankfurt wurde mit 741.000 m² vermieteter Bürofläche gegenüber dem Vorjahr sogar ein Umsatzplus von unglaublichen 44 Prozent verzeichnet – immerhin das zweitbeste Jahresergebnis aller Zeiten. In Stuttgart und Düsseldorf ging es in 2017 demgegenüber gemächlicher vonstatten; Rekorde blieben nach sehr guten Vorjahresergebnissen dieses Mal zwar aus, gleichwohl waren die Vermietungsleistungen immer noch überdurchschnittlich gut. Schließlich sind die Spitzen- und Durchschnittsmieten überall angestiegen – dabei besonders stark vor allem in Berlin (Spitzenmiete: 35 €/m²; Durchschnittsmiete: 18,60 €/m²) und Stuttgart (Spitzenmiete: 24,30 €/m²; Durchschnittsmiete: 13,70 €/m²).

Ursachen für die Büroflächenverknappung

Angesichts der gerade dargelegten Vermietungsleistungen ist es kaum überraschend, dass die Leerstände immer weiter sinken. Das zur Verfügung stehende Angebot geht zurück, während nicht genügend neue Büroflächen gebaut oder erschlossen werden. Zwar stehen laut Angermann etwa in Berlin einige Neubauprojekte in der Pipeline und kurz vor Fertigstellung; allerdings seien die Vorvermietungsleistungen bereits derart hoch, dass netto nur noch 20 bis 25 Prozent der neu gebauten Räume im Endeffekt tatsächlich als Leerstände zur Verfügung stehen würden.
Hinzu kommt die ausgesprochen gute Konjunkturlage in der Bundesrepublik. So ist das BIP dem Bundesfinanzministerium zufolge im letzten Jahr um 2,2 Prozent weiter gewachsen. Auch das Volkseinkommen – und damit verbunden die Kaufkraft – stieg um 4,1 Prozent. Analog sank die Arbeitslosigkeit um 5,9 Prozent. Zudem deutet auch das ifo-Geschäftsklimaindex auf eine auch weiterhin hervorragende wirtschaftliche Situation hin. Dass dies ideale Bedingungen für Unternehmensneugründungen sind, liegt auf der Hand. Insbesondere die Startup-Branche floriert dabei nach wie vor. Dies macht sich in der Entstehung von immer mehr Bürocentern beziehungsweise sogenannten Coworking-Spaces bemerkbar, worauf Angermann hinweist. Auch immer mehr Großunternehmen verlegen Arbeitsplätze in solche gemeinschaftlichen Bürostätten. Möglich wird dies durch die Struktur moderner Tätigkeiten, die oftmals nicht mehr als einen Laptop als Arbeitsutensil sowie einen Internetanschluss erfordern. Freilich macht es da weniger Sinn, viel Geld für übergroße, vollausgestattete Büroräume auszugeben. In Anbetracht der momentanen Situation auf den deutschen Büromärkten wird allerdings auch dies zunehmend in Kauf genommen, da man ansonsten im »worst case« ganz ohne Büroräumlichkeiten dastehen könnte.

Bei der Suche auf neue Immobiliensuchkonzepte setzen

Um eine solche Notlage tunlichst zu vermeiden, empfiehlt es sich deshalb mittlerweile auf neuartige Immobiliensuchkonzepte zu setzen. Solche bestehen beispielsweise darin, dass sie eine Online-Immobiliensuche mit einer Beratung durch lokale, das heißt ortskundige, Makler kombinieren. Auf diese Weise kann das bestehende Büroflächenangebot einer Stadt viel eng-maschiger erfasst und sondiert werden. Die Suche fällt also weitaus bedarfsgerechter und effizienter aus. Schließlich sei aber noch betont, dass selbst diese innovativen Suchstrategien einen nicht davon befreien, genügend Zeit für die Suche einzuplanen. Man sollte sich folglich rechtzeitig umschauen und vorausschauend planen.

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ELEMENT Insurance AG https://www.startupbrett.de/element-insurance-ag/ https://www.startupbrett.de/element-insurance-ag/#respond Fri, 11 May 2018 07:44:13 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=20257 ELEMENT ist ein Versicherungsunternehmen mit BaFin-Lizenz. Damit kann ELEMENT für die Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung als echter Risikoträger die komplette Wertschöpfungskette bedienen. ELEMENT stellt sich als B2B2X Provider auf, um den neuen und sich modernisierenden Vertriebsmodellen im Markt die digitalen Produktlösungen zu bieten, die klassische Versicherer aus verschiedenen Gründen nicht darstellen können. Heute sind viele – gute – Kundenlösungen am Markt kaum effektiv umsetzbar, da den InsurTechs und anderen die „Steckdose“ beim Versicherer fehlt, an der sie andocken können. Das ändert ELEMENT!

ELEMENT liefert digitale Versicherungslösungen für Partner, die ihre Kundenbeziehungen damit nachhaltig ausbauen und optimieren wollen. Das sind üblicherweise InsurTechs, e-Commerce Anbieter, Maklermodelle, die sich nachhaltig modernisieren, aber auch Versicherer, mit denen wir im White-Label-Modus kooperieren. Deren Endkunden sind digitalen Ansätzen dann normalerweise ebenfalls aufgeschlossen.

Unser Team vereint Start-Up Mentalität mit Versicherungsexperten und Tech Know How. Zusammen hat unser Team über 180 Jahre Versicherungserfahrung und über 196 Jahre Tech Know How.


Webseite: https://www.element.in/de
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soziallo https://www.startupbrett.de/soziallo/ https://www.startupbrett.de/soziallo/#respond Wed, 09 May 2018 10:26:12 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=20517 soziallo ist die erste und einzige Online-Jobplattform für den Sozialbereich. Wir bringen Bewerber und Arbeitsplätze zusammen – für ein starkes Sozialwesen.

Wie funktioniert das?

Bewerber registrieren sich online mit ihren Kerndaten, Arbeitgeber stellen ihre Angebote zur Verfügung und die Plattform soziallo findet alle passenden Matches auf Grundlage unseres innovativen Algorithmus, persönlicher Gespräche und viel Gespür und Liebe für unseren Job.

Es erwarten Sie: Erzieher, Pädagogen, Kinderpfleger, Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Heilpädagogen und viele mehr! Entdecken Sie, wie Sie mit unseren Angeboten hochattraktiver Arbeitgeber bleiben können!


Webseite: http://www.soziallo.de
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Geschäftsideen mit Zukunft https://www.startupbrett.de/geschaeftsideen-mit-zukunft/ https://www.startupbrett.de/geschaeftsideen-mit-zukunft/#respond Wed, 09 May 2018 08:07:46 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=22807 Viele Angestellte träumen davon, sich mit einer eigenen Geschäftsidee selbstständig zu machen und den Zwängen und festen Strukturen des Arbeitgebers zu entfliehen. Nach Jahrzehnten der Stagnation an Firmenneugründungen ist nun ein wahrer Boom entstanden. Dank neuer Technologien, Smartphones und Internet sind die Möglichkeiten schier unerschöpflich. Nicht ohne Grund sind Gründershows wie „Die Höhle der Löwen“ sehr beliebt und verzeichnen steigende Zuschauerzahlen. Doch was tun, wenn man den Drang zum Gründen verspürt, aber sich seiner Geschäftsidee noch nicht ganz sicher ist? Wir haben einige Punkte zusammengestellt, anhand derer sich überprüfen lässt, ob eine Geschäftsidee das richtige Potenzial hat.

Was macht eine wirklich gute Geschäftsidee aus?

Der Gedanke, selbst ein Unternehmen zu gründen, kann erschreckend sein. Es ist ein Risiko und eine ungeheure Chance, zu gleichen Teilen herausfordernd und hoffentlich lohnend. Angesichts des enormen Risikos, das dem Unternehmertum innewohnt, werden sich viele potenzielle Unternehmer sehr schwierige Fragen stellen: Ist es das Risiko wert? Habe ich den richtigen Persönlichkeitstyp, um ein Unternehmen zu führen? Und vielleicht die Beängstigendste: Ist meine Geschäftsidee gut? Diese Fragen sind zwar potenziell entmutigend, aber wichtig. Im Folgenden finden Gründer einige grundlegende Schritte, eine Art Checkliste, um festzustellen, ob sie wirklich eine gute Geschäftsidee haben oder nicht.

Aktuelle Trends erkennen: Fintech, E-Mobility, Sharing-Economy & Co

Eine gute Geschäftsidee kann daran erkannt werden, ob sie den Zeichen der Zeit entspricht. Aktuelle Trends sind z.B.:

  1. Weniger Plastik, think green – heißt die neue Devise.
  2. Teilen statt besitzen – egal ob Fahrrad, Auto oder Ferienwohnung.
  3. Urban Gardening – die Rückverwurzelung auf das Lokale.
  4. Virtual Reality – die neuen Chancen nutzen.
  5. Bewusster Leben – Nahrungsergänzung, Sport, Livestyle.

Die Liste könnte noch beliebig vervollständigt werden. Wer erfolgreich sein möchte, sollte vorausschauend denken und zukünftige Entwicklungen antizipieren. Einen Kiosk zu eröffnen und zu betreiben mag für das zum Leben notwendige Einkommen ausreichen. Mehr Erfolg versprechen skalierbare Geschäftsideen. Vor allem dann, wenn sie in den boomenden Branchen wie Fintech, E-Mobility und der Sharing-Economy zu Hause sind. PayPal veränderte die Art und Weise, für Produkte und Dienstleistungen zu bezahlen und steht heute selbst vor Veränderungen durch neue Marktteilnehmer. Der Automobilbau steht vor großen Veränderungen, die auch branchenfremden Start-ups mit ihren innovativen Geschäftsideen zahlreiche Chancen bieten. Auch die Sharing-Economy zeigt mit Airbnb, dass sich klassische Märkte im Umbruch befinden.

1. Basieren die Geschäftsideen auf persönlichen Erfahrungen?

Ein Unternehmen zu gründen und zu führen ist ähnlich, wie ein Buch zu schreiben. Es ist unmöglich, ein Buch zu schreiben, das nicht auf eigener Erfahrung und Wissen basiert. Die besten Geschäftsideen kommen aus dem Inneren der Gründer. Henry Ford war ein begeisterter Mechaniker, bevor er das Fließband entwickelte. Bill Gates war ein Programmierer in jungen Jahren. Unternehmer erkennen aus ihren eigenen Erfahrungen Probleme. Dann schaffen sie etwas, um diese Probleme zu lösen. Gute Geschäftsideen entstehen, wenn ein Alltagsproblem erkannt – und dafür eine Lösung gefunden wird. 

2. Lässt sich das „Warum“ artikulieren?

Das „Warum“ einer Geschäftsidee ist entscheidend. Es ist wichtig, eine Vision für das Unternehmen zu haben. Diese ist ein starker innerer Antrieb und definiert, warum es für die Gründer wichtig ist, erfolgreich zu sein. Ein konkretes Ziel vor Augen wird helfen, die unvermeidlichen Zeiten der Prüfung, des Zweifelns und des Kampfes zu überstehen. Wenn die Gründer mit ihren Geschäftsideen in die unvermeidlichen schwierigen Zeiten kommen, sind diejenigen erfolgreich, die leidenschaftlich hinter ihren Produkten und Dienstleistungen stehen. Andernfalls werden sie nicht das Durchhaltevermögen haben, um es durch schwierige Situationen zu schaffen.

3. Ist es eine Wachstumsbranche oder zumindest ein gesunder Markt?

Es ist möglich, ein erfolgreicher Unternehmer zu sein, indem man eine Eisenbahnlinie kauft oder ein Tabakbauer ist. Es ist auch möglich, in einem schrumpfenden Markt erfolgreich zu sein. Jedoch sind in diesen Fällen die Chancen auf Erfolg gering. Gründer wollen vielmehr einen Markt finden, der gesund ist und idealerweise boomt. Wenn die Geschäftsideen für einen gesunden und expandierenden Markt sind, müssen die Produkte nicht einmal perfekt sein, um sich zu verkaufen. Wer hingegen eine traditionelle Versicherungsagentur oder ein Reisebüro gründet, hat nicht viel Raum für Wachstum, Expansion oder Erfolg.

4. Werden Mittelsmänner durch die Geschäftsideen nutzlos?

Bei Bitcoin war der Grundgedanke, Transaktionen ohne Banken direkt von Marktteilnehmer zu Marktteilnehmer durchzuführen. Erfolgreiche Unternehmer versuchen immer wieder, gegen das Gleichgewicht des Marktes zu argumentieren. Sie argumentieren, dass ein bestimmter Prozess oder Dienst nicht auf die effizienteste, rationellste und effektivste Weise ausgeführt wird. Sie führen eine neue Entität ein, die entweder die aktuellen Entitäten übertrifft oder sie komplett ersetzt. Das Internet ist eine ungeheuer störende und zerstörerische Kraft gegen Unternehmen, die als Mittelsmänner operieren. Immobilienmakler und Reisebüros spüren die Auswirkungen von Immobilienbörsen und Vergleichsportalen auf ihre Geschäftsmodelle. Alles, was zwischen Käufer und Verkäufer steht, wird minimiert, gestrafft oder in manchen Fällen völlig übersprungen. Wenn Geschäftsideen einen unnötigen Schritt aus der Gleichung nehmen, stehen die Chancen gut, dass es eine ziemlich starke Geschäftsidee ist. Gründer dürfen sich nicht scheuen, ihre Geschäftsideen herauszufordern und zu testen. Wenn die meisten oder alle dieser Fragen mit einem „Ja“ beantwortet werden können, handelt es sich wahrscheinlich um eine Geschäftsidee, die es wert ist, weiter verfolgt zu werden.

 

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PLEVENDO https://www.startupbrett.de/plevendo/ https://www.startupbrett.de/plevendo/#respond Tue, 08 May 2018 09:59:54 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=20225 PLEVENDO wird als Web-App, sowie als mobile App in den Stores für iOS und Android verfügbar sein. Die App ist konzipiert für die Planung und Organisation von verschiedenen privaten Aktivitäten und Events unter Freunden.

Sie schafft eine einheitliche Plattform, die sowohl Veranstaltern als auch Teilnehmern Vorteile bei der Organisation bringt. Medienbrüche, also ein Wechsel zu einem anderen Organisations- oder Kommunikationstool, wird während des gesamten Organisationsprozesses nicht mehr notwendig sein.

Es können sowohl die Inspiration für neue Aktivitäten, die Terminfindung und Kommunikation als auch die Reservierung der Aktivität allein mit der PLEVENDO-App durchgeführt werden.

Durch diese Funktionsvielfalt ist PLEVENDO die erste App, die den gesamten Organisationsprozess, sowie den Kommunikationsprozess für ein bevorstehendes Event im privaten Kreis unter Freunden abbildet.

Kernidee der App ist, der in unserer Mission verankerte, Grundsatz nach weniger VIELLEICHT und mehr Verbindlichkeit untereinander. Auf eine Eventeinladung kann der eingeladene nur mit einer Zu- oder Absage reagieren, um so Planungssicherheit für den Veranstalter und unsere Partner zu schaffen. Hierdurch versucht PLEVENDO dem gesellschaftlichen Trend „sinkender verbindlicher Aussagen“ entgegen zu wirken, die vor allem durch die sozialen Netzwerke stark befeuert wurde.

Lesen Sie dazu mehr unter: https://plevendo.com/mission-statement-plevendo/ 

Das Team hinter PLEVENDO besteht aktuell aus 2 Personen. Toni Kuschan ist studierter Wirtschaftsinformatiker und verantwortlich für den Bereich „Tech“. Ergänzt wird das Team durch Robert Kleßny. Der studierte Betriebswirt ist verantwortlich für den Bereich „Business“.


Webseite: https://plevendo.com/
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Eventinity https://www.startupbrett.de/eventinity/ https://www.startupbrett.de/eventinity/#respond Mon, 07 May 2018 09:56:53 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=20195 Eventinity ist eine Auftragsbörse für Eventdienstleistungen. Wir verknüpfen Auftraggeber und Dienstleister aus über 42 Ländern weltweit. Unsere Mission ist Ihnen die lange Suche nach dem perfekten Dienstleister für Ihre Veranstaltung zu ersparen.

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Ein Kleinunternehmen anmelden – diese Tipps helfen https://www.startupbrett.de/ein-kleinunternehmen-anmelden/ https://www.startupbrett.de/ein-kleinunternehmen-anmelden/#respond Fri, 04 May 2018 13:48:07 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=22733 Es gibt zahlreiche Menschen, die eine spezielle Fähigkeit haben und auf der Basis dieser speziellen Fähigkeit zusätzlich zum Hauptberuf noch ein wenig Geld nebenbei verdienen wollen. Die nebenberufliche selbstständige Tätigkeit ist jedoch anmeldungspflichtig, sodass die betreffenden Personen ein Kleinunternehmen anmelden müssen. Bevor es jedoch darangeht, das Kleinunternehmen anmelden zu können, müssen im Vorfeld einige wichtige Kriterien unbedingt abgeklärt werden. Die Frage, wer überhaupt ein Kleinunternehmen anmelden kann, steht dabei im Vordergrund.


Quick Facts zur Kleinunternehmer-Regelung 


Wer ist ein Kleinunternehmer? 

All jene, deren Umsatz zzgl. Ust. im vergangenen Kalenderjahr die Summe von 17.500 € nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50.00 € nicht übersteigen wird.

Was bedeutet Kleinunternehmer? 

Der Kleinunternehmer ist nicht dazu verpflichtet eine Umsatzsteuer in seinen Rechnungen auszuweisen.

Welchen Vorteil hat es?

Wird monatlich keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abgeführt, hat das einen verbesserten Cashflow zur Folge.

Wie „beantragt“ man die Kleinunternehmer-Regelung? 

Nach Anmeldung des Gewerbes wird ein steuerlicher Erfassungsbogen verschickt.  Unter Punkt 7.3 kann die Kleinunternehmerregelung beantragt werden. Wichtig ist, dass der Umsatz im Gründungsjahr unter 17.500 € und im Folgejahr unter 50.000 € liegt.


Wer kann ein Kleinunternehmen anmelden?

Die Grundlage für das Kleinunternehmen findet sich im § 19 des Umsatzsteuergesetz (UStG). Der sogenannte Kleinunternehmerparagraf regelt dabei eindeutig, wer ein Kleinunternehmen anmelden kann. Der Kleinunternehmerstatus ist gekoppelt an den jährlich zu erwartenden Umsatz, der vom Finanzamt jährlich bewertet wird, da ein Kleinunternehmer zwar Rechnungen ausstellen muss, jedoch in diesen Rechnungen keine Umsatzsteuer ausweisen muss. Damit dieser Status erreicht wird, darf ein Kleinunternehmer im vorangegangen Jahr keinen Umsatz über dem Maximalwert von 17.500 Euro erzielt haben und im darauffolgenden Jahr auch keinen Umsatz über dem Maximalwert von 50.000 Euro erwarten. Dies ist der wesentliche Kerninhalt der sogenannten Kleinunternehmerregelung, auf welche sich ein Selbstständiger beruft, wenn er sein Kleinunternehmen anmelden möchte.

Freie Hand bei der Wahl der Rechtsform

Wer ein Kleinunternehmen anmelden möchte, der hat bei der Wahl seiner Rechtsform verhältnismäßig freie Hand, da die Rechtsform keinen Einfluss auf den Status als Kleinunternehmer nimmt. Verwechselt werden darf hierbei jedoch auf gar keinen Fall der Status des Kleinunternehmers mit dem Status eines Kleinunternehmens. Die Kleinunternehmerregelung ist ausschließlich im Umsatzsteuergesetz zu finden, während das Kleinunternehmen seine Grundlage im Handelsgesetzbuch hat. Wer also ein Kleinunternehmen anmelden möchte, muss sich überdies noch an weitere Stellen wenden.


Schritt für Schritt zur Anmeldung


1. Das Gewerbeamt aufsuchen

Das erste Amt, an welches sich ein Selbstständiger wenden muss, wenn er ein Kleinunternehmen anmelden möchte, ist das Gewerbeamt. Dort wird im gesamten Prozess des Kleinunternehmens anmelden die Meldebestätigung ausgestellt, in welcher die gewerbliche Natur sowie die Art der Tätigkeit amtlich bestätigt wird.

2. Beim Finanzamt melden

Mit dieser Bestätigung wendet sich der Selbstständige dann an das für ihn zuständige Finanzamt zwecks steuerlicher Erfassung. Das Finanzamt gibt im Zuge dieses Schritts einen sehr umfassenden Antrag heraus, welcher nach Möglichkeit von dem Selbstständigen gemeinsam mit einem Steuerberater ausgefüllt und wieder zurückgesandt wird. In diesem Antrag wird dann auch festgelegt, ob die Kleinunternehmerregelung in Anspruch genommen werden soll oder nicht. Dieses Kreuz in dem viel berühmten Punkt 7.3 ist abhängig von den zu erwartenden Umsätzen. Ein Kleinunternehmen anmelden bietet den Vorteil, dass der Kleinunternehmer keine aufwendige Buchführung betreiben muss und hierbei eine sehr große Flexibilität hat.

3. Strategie festlegen

Wurde der Schritt Kleinunternehmen anmelden durchgeführt, kann sich der Selbstständige entscheiden, ob eine einfache Gewinn- und Verlustrechnung ausreichend erscheint oder ob eine sogenannte doppelte Buchführung erforderlich wird. Als Kleinunternehmer ist der Selbständige auch nicht verpflichtet, seine Umsatzsteueridentifikationsnummer gegenüber seinen Kunden auf der Rechnung auszuweisen. Dieser Aspekt bietet den Vorteil, dass Waren oder auch Dienstleistungen für den Kunden erheblich günstiger zur Verfügung gestellt werden können – sofern der Kleinunternehmer die Maximalumsatzwerte einhält.

Steuerliche Besonderheiten für Kleinunternehmen

Für einen Kleinunternehmer entfällt die gewerblich sonst übliche monatliche Umsatzvorsteueranmeldung, welche an das Finanzamt zu entrichten ist. Dieser Punkt vereinfacht die Buchführung um ein Vielfaches. Beachten muss ein Selbstständiger, der ein Kleinunternehmen anmelden möchte, jedoch den Bedarf an beruflichem Equipment. Wird beispielsweise ein Computer für das Kleinunternehmen erworben, kann der Kleinunternehmer die bezahlte Umsatzsteuer vom Finanzamt nicht zurückfordern. Dieser Nachteil belastet letztlich die Liquidität des Kleinunternehmens und sollte vor dem Schritt Kleinunternehmen anmelden von dem Selbstständigen genau kalkuliert werden, da der Nachteil alle benötigten Betriebsmittel betrifft. Da jedoch jeder Schritt in die Selbstständigkeit niemals gänzlich unüberlegt durchgeführt werden sollte, hat der Status eines Kleinunternehmers im Endeffekt sehr viele Vorteile. Für gewöhnlich ist es im Vorfeld sehr leicht, die Branche sowie die Kundenstämme abzuschätzen und damit auch den zu erwartenden Umsatz einzuordnen. Überdies wird jeder Selbstständige im Verlauf seiner Tätigkeit ein Gespür dafür entwickeln, wie gut oder eben auch schlecht ein aktuelles Geschäftsjahr läuft, sodass sich der Umfang der Tätigkeit dementsprechend anpassen lässt. Als Selbstständiger ist der Mensch sein eigener Chef und muss nicht zwingend der Arbeitstätigkeit nachgehen, wenn die Gefahr besteht, dass gewisse Umsatzwerte überschritten werden könnten. Es gibt jedoch in diesem Bereich auch gewisse gesetzlich geregelte Ausnahmen, sodass der Status des Kleinunternehmens auch dann nicht sofort automatisch in Gefahr gerät, wenn ein Geschäftsjahr einmal umsatztechnisch außerordentlich gut verlaufen ist.

 

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Wirksam werben – Werbemittel erfolgreich einsetzen https://www.startupbrett.de/wirksam-werben-werbemittel-erfolgreich-einsetzen/ https://www.startupbrett.de/wirksam-werben-werbemittel-erfolgreich-einsetzen/#respond Fri, 04 May 2018 07:42:43 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=22726 Für Start-Ups ist es gar nicht so einfach, sich gegen etablierte Konkurrenten zu behaupten. Sowohl große Konzerne als auch viele kleine und mittelständische Unternehmen haben sich im Laufe der Jahre bereits einen Namen gemacht. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – hat er sich auf eine Marke, ein Modell oder eine Firma festgelegt, wird es schwer, ihn vom Gegenteil zu überzeugen. Wichtig ist es daher, bei jeder Gelegenheit auf sich aufmerksam zu machen. Das funktioniert am besten durch eine ausgeklügelte Marketing-Strategie, die im Idealfall verschiedene Werbemittel beinhaltet. Doch welche eignen sich besonders für Start-Ups, die in der Regel nur ein geringes Budget haben?

Die Konkurrenz schläft nicht

Um auf die eigenen Produkte bzw. Dienstleistungen aufmerksam zu machen, sollten Start-Ups alle Register ziehen. Damit ist gemeint, dass sie sich nicht nur auf ein Marketing-Mittel konzentrieren, sondern einen ausgewogenen Mix betreiben müssen. Nur dadurch wird gewährleistet, dass durch Werbung verschiedene Zielgruppen großflächig angesprochen werden. Weitere Vorteile sind:

  • Größere Reichweite
  • langfristige Wirkung
  • höhere Aufmerksamkeit

Damit dies gelingt, ist eine sogenannte Zielgruppenanalyse vonnöten. Durch diese erhalten Unternehmen alle relevanten Informationen über ihre potenziellen Kunden, deren Wünsche und wie die Firma selbst die verschiedenen Werbemittel effektiv einsetzen muss, um die Zielgruppen zu erreichen. Hilfreich ist es außerdem, auf folgende Punkte zu achten:

  • Werbemittel sollten eine Aussage haben, einen Mehrwert bieten und nützlich sein!
  • Wichtig ist, dass eigene Corporate Design in der Werbung aufzugreifen, denn dadurch erhöht sich der Widererkennungswert!
  • Bei einigen Werbemitteln ist Qualität besser als Quantität!

Passende Werbemittel für junge Unternehmen

Ein junges Start-Up hat selbst mit geringem Budget viele Möglichkeiten, Werbemittel effizient einzusetzen:

  1. Streuartikel: Zu dieser Kategorie zählen unter anderem Kugelschreiber, Flyer, Prospekte oder Zeitungswerbung. Sie hat allein den Zweck, schnell eine breite Masse anzusprechen. Unternehmen können sie zu günstigen Preisen in großen Mengen produzieren lassen und anschließend an die Kunden verteilen.
  2. Online-Marketing: Viele Teile der elektronischen Werbemittel sind kostenlos erhältlich. Dazu zählen beispielsweise Social-Media-Kanäle wie Facebook, Twitter oder Instagram. Die Reichweite ist sehr groß und es lassen sich verschiedene Altersgruppen ansprechen. Sobald die Firma die ersten Neu- oder Bestandskunden verzeichnet, lohnt sich außerdem E-Mail-Marketing, um auf Aktionen oder Neuheiten im Sortiment hinzuweisen.
  3. Werbegeschenke: Wer liebt sie nicht? Kugelschreiber, Blöcke oder USB-Sticks können z.B. von spezialisierten Anbietern mit dem Logo, Corporate Design oder Motto bedruckt Bei Werbeartikeln ist es nur wichtig, dass sie einen hohen Anspruch an Qualität vermitteln. Niemand freut sich über ein Geschenk, welche bereits nach der zweiten Nutzung kaputt geht. Solche Vorfälle hinterlassen nicht nur einen negativen Beigeschmack, sondern ebenfalls einen unprofessionellen Eindruck.

Teure Werbemaßnahmen wie ein Fernsehspot oder ein Radio-Einspieler lohnen sich am Anfang der Gründung noch nicht. Es kostet nur enorm viel Geld, der Erfolg ist aber nicht garantiert.

Werbemittel für jede Zielgruppe

In der Regel ist der Erfolg eines Werbemittels abhängig von der betreffenden Zielgruppe. So wirken Printprodukte zum Beispiel auf ältere Menschen deutlich ansprechender, weil sie von der Haptik überzeugt sind und Werbung auf Papier auch weiterhin vertrauenserweckender wirkt als eine E-Mail. Junge Leute lassen sich hingegen durch Online-Marketing nicht nur besser überzeugen, sondern vor allem erreichen – schließlich findet ein großer Teil der heutigen Kommunikation virtuell statt. Für jedermann sind Werbeartikel geeignet, weil sie einen langfristigen Nutzen versprechen. Genau aus diesen Gründen ist es wichtig, tief in die Trickkiste zu greifen. Nur so verhindern Start-Ups, dass sie eine zu geringe Reichweite erreichen.

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smart seven AG https://www.startupbrett.de/smart-seven-ag/ https://www.startupbrett.de/smart-seven-ag/#respond Thu, 03 May 2018 09:53:43 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=20075 Wir vereinfachen die administrativen Aufgaben von Startups, Selbstständige und Kleinunternehmen und bieten dazu eine Online-Cloud Software an.

pebe smart die passende Bürosoftware für kleine Unternehmen, direkt aus der Cloud. Damit schreiben Sie Rechnungen und Offerten einfach und intuitiv. Eingangsrechnungen scannen Sie per App ein und alle relevanten Daten werden direkt ausgelesen und das Dokument wird archiviert. Büroarbeiten werden so spürbar reduziert und Sie können sich auf Ihr Business konzentrieren. Mit pebe smart vereinfachen Sie Ihren Büroalltag um ein Vielfaches.

Mit pebe smart wird Buchhaltung für Kleinunternehmen, Selbständige und Startups endlich einfach. Rechnungen & Offerten erstellen Sie in Rekordzeit. Eingangsrechnungen können Sie mit der pebe smart (sevdesk) App oder per Drag & Drop digitalisieren – Die Daten werden automatisch ausgelesen, erkannt und verbucht. Verbuchen Sie Zahlungen automatisch oder erstellen Sie das Zahlungsfile für Eingangsrechnungen auf Knopfdruck (in Planung). Auch zentrale Auswertungen wie Kassenbuch oder Gewinn- und Verlustübersicht können Sie in wenigen Schritten einfach erstellen. Mit pebe smart wird Ihre Buchhaltung super effizient. Somit können Sie sich auf Ihr Geschäft, mit dem Sie Ihr Geld verdienen konzentrieren.


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Nebengewerbe anmelden: Der Weg zu Ämtern und Behörden https://www.startupbrett.de/nebengewerbe-anmelden/ https://www.startupbrett.de/nebengewerbe-anmelden/#respond Wed, 02 May 2018 14:13:41 +0000 https://www.startupbrett.de/?p=22710 Bei der Anmeldung eines Gewerbes muss zwischen zwei unterschiedlichen Hintergründen differenziert werden. Und zwar zwischen dem Haupt- und dem Nebengewerbe. Freiberufler sind davon ausgenommen, da diese nicht der Gewerbeordnung unterliegen und somit keine Anmeldung vornehmen müssen. In diesem Ratgeber wird erklärt, wie ein Nebengewerbe angemeldet wird und worauf bei der Anmeldung geachtet werden muss.

Nebengewerbe anmelden vs. Handelsgewerbe

Wer sich selbstständig machen will, muss die Anmeldung beim Gewerbeamt vornehmen. Dort wird zunächst ein Anmeldebogen ausgefüllt, auf welchem einzutragen ist, ob ein Haupt- oder Nebengewerbe angemeldet werden soll. Dabei handelt es sich um die klassische Differenzierung, ob sich der Anzumeldende nebenberuflich selbstständig machen möchte oder Vollzeit gründen will. Dabei wird wesentlich zwischen der Anzahl der Wochenarbeitsstunden unterschieden. Bei einem Arbeitsaufwand von 18 Stunden in der Woche gilt dies noch als Nebengewerbe. Der Begriff Nebengewerbe gibt dabei absolut keine Auskunft über die gewählte Rechtsform. Das bedeutet, dass die Gründung als GbR, als GmbH oder als Einzelunternehmer möglich ist.

Nebengewerbe anmelden: Muss der Arbeitgeber informiert werden?

Wer ein Nebengewerbe anmelden will, muss gleich mehrere Aspekte berücksichtigen. Dabei stellt sich zum Beispiel die Frage, ob der aktuelle Arbeitgeber darüber informiert werden muss. Schließlich steht es jedem Menschen frei, ein nebenberufliches Gewerbe anzumelden. Wichtig ist, dass darauf geachtet wird, dass die Pflichten des Arbeitnehmers bei der Gründung nicht vernachlässigt werden. Darüber hinaus muss sichergestellt werden, dass man nicht zur Konkurrenz des aktuellen Arbeitgebers wird. Sonst kann es zum unerwünschten Gerichtsverfahren kommen. Das bedeutet, dass die bestehenden Regelungen welche im Arbeitsvertrag verankert sind, beachtet werden. Und das bedeutet auch, dass es die Pflicht des Arbeitnehmers ist, den aktuellen Arbeitgeber darüber zu informieren.

Nebengewerbe anmelden während der Arbeitslosigkeit

Auch wer gerade arbeitslos ist, hat die Möglichkeit ein Gewerbe anzumelden. Dabei können allerdings Schwierigkeiten bei der Gründerzuschuss-Beantragung aufkommen. Es ist deshalb ratsam, sich im Vorfeld mit einem Gründercoach auszutauschen. Auf diese Weise wird die Förderung nicht verbaut. Wer sich während der Arbeitslosigkeit selbstständig machen will, muss zudem ein paar Vorschriften in Bezug auf den Zuverdienst und den Arbeitsumfang beachten. So ist die Arbeitszeit während der Arbeitslosigkeit im Nebengewerbe auf 15 Stunden begrenzt. Wer mehr als 15 Arbeitsstunden in der Woche leistet, kann nicht mehr als arbeitslos gezählt werden und bekommt dementsprechend auch keine Leistungen mehr. Was den Zuverdienst betrifft, so ist dieser auf 165 Euro pro Monat begrenzt. Alles, was über dieser Bemessungsgrenze dazuverdient wird muss auf das Arbeitslosengeld angerechnet werden.

Wie verhält es sich mit der Krankenversicherung?

Für alle Bürger besteht in Deutschland eine Krankenversicherungspflicht. Entweder gesetzlich oder privat. Wer sich selbstständig macht, hat dabei die freie Wahl, ob eine gesetzliche oder eine private Mitgliedschaft angestrebt werden soll. Wer ein Nebengewerbe anmelden will und bis zu diesem Zeitpunkt gesetzlich krankenversichert war, kann sich erst dann für die private Krankenversicherung entscheiden, wenn die Versicherungsgrenze durch die Einkünfte überschritten wird

Beim Gewerbeamt das Nebengewerbe anmelden

Sofern kein Handelsregister-Eintrag vorgenommen werden muss, ist gleich der Weg zum Gewerbeamt erforderlich. Dort gilt es, einen Gewerbeschein anzufordern. In der Regel ist das Gewerbeamt bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung zu finden. Dabei muss geprüft werden, ob eine Genehmigung für das Gewerbe erforderlich ist. Ist man sich nicht sicher, kann der Weg zur IHK oder HWK helfen. Wer ein Gewerbe anmelden möchte, wird zunächst gefragt, ob dies haupt- oder nebenberuflich gestartet werden soll. Bis auf den Tätigkeitsumfang gibt es dabei keine Unterschiede. Es gelten dieselben Pflichten und Rechte.

Beim Finanzamt das Gewerbe anmelden

Alle Gewerbetreibenden bekommen für gewöhnlich einen Fragenbogen vom Finanzamt übersendet. Dies geschieht unmittelbar nach der Anmeldung. Zudem wird vom Finanzamt eine Steuernummer erteilt. Umfasst das Nebengewerbe das Verkaufen oder Erwerben von Dienstleistungen oder Waren innerhalb der Europäischen Union, muss zudem eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer beim Bundeszentralamt für Steuern beantragt werden.

Das Beantragen der Betriebsnummer

Sollen im Nebengewerbe Angestellte beschäftigt werden, ist der Gang zum Arbeitsamt erforderlich, um dort eine Betriebsnummer zu beantragen. Dies muss spätestens dann erfolgen, wenn der erste Mitarbeiter eingestellt wird. Im Nebenerwerb ist dies zwar eher selten der Fall, soll aber der Vollständigkeit halber erwähnt werden. Die Nummer ist relevant, wenn es um die Anmeldung bei der Krankenkasse und zur Sozialversicherung geht.

Schnell und einfach in die Selbständigkeit

Wer die oben aufgeführten Punkte beachtet, findet schnell und einfach seinen Weg in die Selbstständigkeit. Wichtig ist, dass der Arbeitgeber informiert wird und die erforderlichen Ämtergänge beschritten werden. Die Anmeldung ist kostenlos und ein Gründercoach ist in jedem Fall ratsam.

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