Die richtige Bildsprache – Darauf müssen Startups achten

Immer mehr Unternehmen sind sich in diesen Tagen darüber im Klaren, welche große Verantwortung sie mit der Auswahl ihrer Bilder tragen. Hierbei handelt es sich um einen ganz entscheidenden Teil der Kommunikation im Unternehmen. Umso wichtiger erscheint es vor diesem Hintergrund, diesen Faktor auf die Ziele des Unternehmens auszurichten. Worauf zu achten ist, damit dieser Plan erfolgreich in die Tat umgesetzt werden kann, das sehen wir uns hier in diesem Artikel an.

Im Einklang mit den Werten

Jedes Bild transportiert eine ganz bestimmte Botschaft. Die Frage ist nun, ob es in der Praxis gelingt, diese nach den eigenen Vorstellungen auszurichten. Wer sich nicht genügend Gedanken über die Bildsprache im Unternehmen macht, der läuft am Ende des Tages Gefahr, unterbewusst falsche Botschaften zu präsentieren oder zumindest die Effizienz der eigenen Kommunikation zu schwächen. Aus diesem Grund ist immer das Urteil einer gesamten Abteilung notwendig, um in diesem Bereich zu einer vernünftigen Entscheidung finden zu können.

Dabei hilft es, sich für den Abgleich mit den Werten des Unternehmens zu entscheiden. Welche Botschaften könnten transportiert werden und wie schlagen sich diese am besten in Bildern nieder? Sofern diese Korrelation nie vernachlässigt wird, sollte es gelingen, die ersehnte Botschaft nach außen zu tragen.

Profi oder eigene Aufgabe?

Besonders Startups verfügen in der Regel noch nicht über die notwendigen Ressourcen in Sachen Personal, um all jene Aufgaben selbst übernehmen zu können. Dabei kann gerade die Bildsprache ein Thema sein, das sich womöglich mit den Interessen und Fähigkeiten des einen oder anderen Mitarbeiters deckt. Wer zum Beispiel dazu in der Lage ist, ein hochwertiges Fotobuch zu erstellen, der kann auch die Bilder für einen Auftritt in den Sozialen Medien sinnvoll auswählen.

Der Weg des deutlich geringen Widerstands ist natürlich die Beauftragung eines Experten. Hierbei handelt es sich um eine Aufgabe, die ohne Schwierigkeiten an freie Mitarbeiter übertragen werden kann. Dies ermöglicht maximale finanzielle Flexibilität, ohne dass die Qualität der Arbeit darunter zu leiden hätte. Unter dem Strich sorgt dies für ein gutes Verhältnis von Preis und Leistung, wie es ganz im eigenen Sinne sein sollte.

Die richtige Publikation

Entscheidend bei dieser Aufgabe ist zum einen die richtige Fotographie. Sofern nicht die ersehnten Bilder zur Verfügung stehen oder schlicht und ergreifend kein passendes Material erworben werden kann, gelingt die passende Bildsprache in den seltensten Fällen. Doch auch nach der Erledigung dieses Schritts ist die Aufgabe noch nicht ganz abgeschlossen. Dies liegt vor allem daran, dass die passenden Wege der Darstellung gefunden werden müssen.

In welchem Medium sollen die Bilder zum Beispiel publiziert werden? Handelt es sich um Stoff, der sich sehr gut in den digitalen Kanälen machen würde? Oder ist es doch der klassische Print, der in dem Fall die besseren Möglichkeiten bietet? Die Anforderungen dieser beiden Bereiche unterscheiden sich grundlegend. Eine Aufnahme, die digital sehr eingängig wäre, kann in einem Flyer plötzlich ihre gesamte Wirkung einbüßen. Auch die Schrift, die vielleicht mit dem Bild verbunden werden soll, muss ganz auf die persönlichen Ziele ausgerichtet sein. Erst dann, wenn all jene Faktoren unter Kontrolle gebracht werden konnten, gelingt auch die gewünschte Adressierung der Kunden, die zum langfristigen Erfolg der Maßnahmen beitragen soll.