Was ist eine Grafikkarte?

Mit der Grafikkarte wird es möglich, dass auf dem Bildschirm ein Bild erscheint. Doch was ist eine Grafikkarte genau und aus welchen Bestandteilen setzt sie sich zusammen? Eine Grafikkarte ist ein fester Bestandteil des Computers und ist entweder in den Hauptprozessor integriert oder wird als sogenannte On-Board-Grafik von außen angeschlossen. Eine Grafikkarte besteht im Regelfall aus vier verschiedenen Hauptbestandteilen:

  • Ein Grafikprozessor (englisch „Graphic Processing Unit“, GPU)
  • Ein Grafikspeicher, der für Spiele leistungsfähig sein sollte
  • Der Anschluss zum Monitor
  • „Random Access Memory Digital“/Analog Converter“ (kurz RAMDAC)

Die Grafikkarte ist also in jedem Computer zu finden, denn sie ist dafür verantwortlich, dass auf dem Monitor ein Bild erscheint – sonst würde der Bildschirm schwarz bleiben. Ein PC sammelt Bilddaten, die die Grafikkarte im Anschluss von der Grafikkarte verarbeitet werden. Dies gilt vor allem bei Anwendungen und Onlinespielen und das Ansehen von Video Streamings, für die eine hohe Bildqualität und Schnelligkeit notwendig ist. 

Wer sich eine neue Grafikkarte für seinen Computer kaufen möchte, muss neben den Kernelementen auch auf eine passende Kühlung achten. Ist die Kühlung nur unzureichend ausgeprägt, kann es – durch die Verarbeitung von großen Datenmengen – schnell zu einer Überhitzung kommen. Dabei gilt jedoch, dass eine Grafikkarte nicht 100 Grad Celsius überschreiten dürfte. Im Vergleich zu den integrierten Grafikeinheiten – sogenannten APUs – bieten sie einen deutlichen Leistungsvorteil an. Um seine Arbeit im Home-Office muss die Leistungsfähigkeit einer Grafikkarte nicht so hoch sein, wer jedoch regelmäßig Onlinespiele spielt oder Videos streamt, braucht eine leistungsfähige Grafikkarte, um das Spiel richtig genießen zu können.

Free Play – Kostenlose Spiele ohne Risiko

Doch was ist eine Grafikkarte beim Gaming? Viele Gamer lieben es, digitales Gaming zu betreiben – egal, ob allein oder in „Massive Multiplayer Online-Games“, den sogenannten MMOs. Diese Spielwelt ermöglicht es bis zu 1.000 Gamern, sich zusammenzuschließen und miteinander ihr Spiel zu absolvieren. Es existiert eine große Auswahl an digitalen PC-Games, die kostenlos online gespielt werden können. Mit der Zeit hat sich nämlich die Spielebranche weiterentwickelt und ist breiter geworden. So können – neben den klassischen Computerspielen – jede Menge Spiele, die der Kategorie Free to Play zuzuordnen sind. Sie bieten für die Gamer mehrere Spiele für den Einsatz kostenfreier Spiele und lassen sich über den Browser spielen. 

Dies ist zudem der Hauptgrund dafür, dass viele Gamer diese Art der Onlinegames begeistert. Es gibt mehrere andere positive Merkmale, die nicht mit den Kosten in Verbindung stehen. Die Spiele können direkt über den Browser aufgerufen werden: 

1.  Die grundlegende Basis des Free to Play Spiels ist kostenlos, doch es ist möglich, zusätzliche Bestandteile mit echtem Geld hinzuzukaufen. 

2.    Der Kauf umfasst entweder Gegenstände zur Verbesserung der Ansicht oder Objekte, mit denen

       die Spielchancen optimiert werden können.

3.    Es ist jedoch nicht verpflichtend, solche Käufe zu tätigen, obwohl sie häufig als Mittel zur 

       Verbesserung des Spielausgangs angepriesen werden.

4.     Kostenlose Spiele gibt es mittlerweile nicht nur in Form von Browsergames oder mobilen Spielen, 

        gibt es auch kostenfreie Spiele von hervorragenden Entwicklern.

Der größte Vorteil von Free to Play Spielen liegt allerdings darin, dass die Gamer das Spiel mögen und dadurch nicht das Risiko eingehen, einen finanziellen Verlust zu erleiden. Es lohnt sich, die jeweiligen Spiele kostenlos auszuprobieren.

Auf den ersten Blick unterscheidet sich ein Free to Play-Spiel nicht von kostenlos spielbaren Games, doch wenn diese Spielform genauer untersucht wird, kann festgestellt werden, dass ein Free to Play Spiel sich durch das Zukaufen von Gegenstände, Vorteilen und virtuellen Gegenständen, wodurch die Gamer die Chance haben, das eigene Spiel zu ergänzen und selbst zu gestalten. Dabei wird das Zubehör um echtes Geld eingekauft haben. Es gilt jedoch bei dieser Art Spiel, dass alle gleichgestellt waren, auch wenn die anderen Spieler nicht willens waren, weiteres Zubehör hinzuzukaufen. Dieser Ansatz hat zwei Seiten, auf der einen Seite wollen es sich die Spieleentwickler nicht mit ihren Kunden verscherzen. Dadurch wurden flexible Spiele für eine Weiterentwicklung durchgeführt.

Die richtig Grafikkarte für das Gaming

Es steht fest, dass Gaming besondere Anforderungen an die Grafikkarte stellt, denn sie muss schnell und leistungsfähig sein. Doch was ist eine Grafikkarte für das Gaming noch? Wohl die bekanntesten und die am besten nutzbaren Hersteller für das Gaming sind die Grafikkarten von den traditionellen Unternehmen von Nvidia und AMD, die sich beide durch ihre hervorragende Qualität auszeichnen. Eine objektive Bewertung hat gezeigt, das AMD jedoch als noch besser eingeschätzt wird, da das Preis-Leistungs-Verhältnis gegenüber der Karten von Nvidia als besser gilt. 

Die Auflösung der Gaming Monitore spielt hier eine Rolle, wobei grundsätzlich gilt, dass die höchste Auflösung optimal ist. Bei der Einschätzung der Leistungsfähigkeit einer Grafikkarten ab – der Taktfrequenz, der Videospeicher und die Recheneinheiten. Dabei gilt, je höher der Wert, desto besser. Die Vorteile hängen zudem zu den bestehenden Rahmenbedingungen ab. Zudem kommt es auf die Leistungsaufnahme und der Architektur ab. In den meisten Fällen versuchen die Grafikkartenhersteller, stets den optimalen Kompromiss („Sweet-Spot“) aus Leistungsfähigkeit und Leistungsaufnahme zu erreichen.