Hunderunde

Wir, Luis und Fabio, sind zwei junge Studenten aus Bonn, die vor sechs Monaten das Social Business „Hunderunde“ ins Leben gerufen haben. Wir wollen Helfen einfach und schön zugleich machen. Mit jedem Hunderunde-Armband fütterst du einen Hund in schlechten Verhältnissen 7 Tage lang. In enger Zusammenarbeit mit der Caritas-Behindertenwerkstatt, die einen Teil unserer Verpackung herstellt, haben wir die Mission, Menschen für gleich zwei Themen zu sensibilisieren: Menschen mit Handicap und den Tierschutz.

Die Ideenfindung

Es war tatsächlich bei einem Essen in einer Pizzeria. Luis und ich kennen uns schon lange, da wir aus der selben Stadt kommen. Aber irgendwie haben wir uns im Laufe der Zeit aus den Augen verloren. Doch das hat sich schnell geändert. Durch Zufall unterhielten wir uns über ein Thema, dass in unserem Leben sehr wichtig ist: Lesen. Er erzählte mir von einem Buch, welches ihn besonders inspiriert hat, und wir merkten direkt, dass wir die gleichen Interessen hatten. Zurück zur Pizzeria: Luis berichtete mir von seiner Asien Reise. Dort erlebte er das erste mal, dass Hunde geschlagen worden sind und einfach nicht als Lebewesen behandelt werden. Wir beide, von Grund aus unglaublich tierverliebt, beschlossen gemeinsam dieses Problem Schritt für Schritt zu lösen. Doch eines wussten wir direkt in dieser Pizzeria: dass wir einander gefunden haben und dass wir gemeinsam die Welt zu einem besseren Ort machen wollen

Innovation und Differenzierung

Man unterscheidet immer zwischen einer Innovation und einer Differenzierung. Eine Innovation sind wir nicht, das steht fest. Was uns Einzigartig macht und uns von anderen differenziert, ist die Herangehensweise, die Werte, die wir nach außen transportieren. Das sieht man direkt wenn man unsere Social Media Kanäle betrachtet: Wir sind sehr transparent und geben der Marke Hunderunde ein Gesicht. 

Eine weitere Differenzierung sind wir als Team, die hinter Hunderunde stehen. Wir sind zwei junge Männer die sich für den Tierschutz einsetzen. Das ist sehr ungewöhnlich, da ungefähr 90% Frauen im Tierschutz tätig sind.