EinStückLand

EinStückLand will die Gallowayzüchter in Schleswig-Holstein unterstützen. Viele Gallowayzüchter kommen mit der Vermarktung nicht mehr hinterher. Wir wollen eine Plattform für Züchter schaffen, über die sie Ihre Galloway vermarkten können. Damit Du einen Einblick über unsere Idee bekommst, erklären wir dir im Folgenden unsere Idee und unser Ziel.

Gallowayfleisch ist in unseren Augen noch viel zu unbekannt, obwohl es ein sehr qualitativ und geschmacklich hochwertiges Produkt ist! Deshalb möchten wir auch anderen Landwirten die Möglichkeit bieten ihre Galloways zu vermarkten, die Interesse an „neuen“ Verkaufswegen haben. Sprich: Online-Vermarktung. Wir bieten die Logistikkette, die Vermarktung, Werbung, den Kundenstamm, modernes Design, eine große Zielgruppe und vieles mehr. Das Ganze ist modern und ansprechend aufgezogen. Dieses Prinzip der Vermarktung hat sich schon in anderen Teilen Deutschlands und auch in den Niederlanden, der Schweiz und in Österreich bewiesen und wird auch im norddeutschen Raum funktionieren.

Nun zu den einzelnen Schritten:

1) Ein ca. 3-jähriges Galloway Rind wird ausgesucht, welches zum Verkauf frei ist. Die Ohrmarke und die Details über das Rind (Alter, wo ist es gelaufen, wer ist der Züchter etc.) werden dem Kunden online auf unserer Website angezeigt
2) Die Kunden können sich 6,5kg Fleischpakete aussuchen und über die Website bestellen (in den Paketen ist alles enthalten, Hack, Steak, Gulasch etc.)
3) Wenn von dem Rind alles verkauft ist, wird das Rind von unserer Schlachterei des Vertrauens abgeholt und geschlachtet. Vorher nicht.
4) Das Gallowayfleisch hängt über einen Zeitraum von ca. 14-21 Tagen ab, wird portioniert, vakuumiert und verpackt. Alles wird sich im norddeutschen Raum abspielen. Die Transportwege der Tiere sollen so kurz wie möglich gehalten werden.
5) Eine Spedition kommt anschließend bei der Schlachterei vorbei und holt die versandfertigen Pakete ab

Die Versandkartons und die Isolierung haben wir ausgesucht. Wir legen hohen Wert auf Nachhaltigkeit und haben sehr gute Alternativen zu Styropor und Chemie-Kühlakkus.

Wir kooperieren mit Züchtern, die die gleichen Qualitätsvorstellungen haben wie wir. Die Tiere leben ganzjährig draußen auf der Weide. Es erfolgt eine Zufütterung nur mit natürlichen Produkten (e.g. Gras, Silage, Heu) und die Tiere leben in besten Bedingungen. Dabei ist uns eine Biozertifizierung nicht wichtig und ist nicht ausschlaggebend. Wir sind der Meinung, dass eine Zertifizierung aufgrund der Kosten nicht für jeden Landwirt rentabel ist, obwohl er die gleichen oder noch eigene höhere Standards hat.