Team Work mit Office 365

Welches Start-up kennt das Problem nicht: Welche Software unterstützt das eigene Team bei den vielfältigen Aufgaben des Alltags?  Wir haben uns für euch umgehört. Das Startup Airpaq arbeitet in Italien, Deutschland und Rumänien. So richtig rund läuft es erst, seit alle Microsoft Office 365 nutzen. 

Flache Hierarchien, ein Tischkicker und multikulti Arbeitnehmer – fehlt noch etwas Typisches für Startups? Aber ja: Laut dem Deutschen Start-up Monitor 2017 arbeiten zwei Drittel der Gründer mit etablierten Unternehmen zusammen. Damit das reibungslos läuft, sind professionelle Tools wie Microsoft Office 365 nötig. Diese Erfahrung haben auch Adrian Goosses und Michael Widmann gemacht. Beide haben Airpaq gegründet, arbeiten heute in Bozen und Köln und kooperieren mit einer Designerin, die im rumänischen Temeschwar lebt. Richtig flüssig läuft das Zusammenspiel, seitdem das Trio in Share Point Dokumente ortsunabhängig bearbeiten und per Skype for Business besprechen kann. Mit dem Büro-Klassiker von Microsoft aus der Cloud geht das komfortabel und effizient über Ländergrenzen hinweg.

Die Airpaq-Gründer Adrian Goosses und Michael Widmann © Airpaq.de

Die Geschäftsidee: Upcycling für den Rücken

Die Geschäftsidee der Existenzgründer: aus ausgemusterten Kfz-Airbags und Ausschussware eines großen Herstellers stylische Rucksäcke herstellen. Airpaq kombiniert Sicherheitsgurte, Gurtschlösser und die lebensrettenden Luftkissen zu coolen Upcycling-Produkten – und das unter fairen Fertigungsbedingungen. Auch hier achtet das Startup auf Nachhaltigkeit. Rund 2.000 Rucksäcke haben die Gründer bisher über ihren Web-Shop verkauft. Dass die länderübergreifende Kommunikation untereinander und mit der Näherei in Rumänien dabei so reibungslos funktioniert, war in der Vergangenheit nicht immer der Fall. Mit einer Freeware-Lösung schickte das Team anfangs mühsam E-Mails hin und her. Waren einfache Designänderungen zu besprechen, löste das oft Nachrichten-Lawinen aus. Tauschte das Trio dabei noch Dokumente aus, waren diese oft nicht einheitlich formatiert. Weiteres Manko: Dateien waren nicht online verfügbar. Unterwegs auf häufigen Dienstreisen nach Rumänien konnten die Gründer so kaum produktiv bleiben.

Finanzierung: Flexibel mieten statt hoher Startinvestitionen

Viel einfacher und vor allem schneller läuft das jetzt mit Microsoft Office 365. Statt einmalig Softwarelizenzen für die Microsoft–Programme zu erwerben, mietet das Startup Word, Excel und Co. monatlich von der Telekom. Regelmäßige Updates inklusive. Und auch um Administration und Verwaltung muss sich Airpaq nicht kümmern: Sind die Lizenzen für die Microsoft-Lösungen aktuell? Laufen die Server? Ist die Virensoftware up to date? Für die Jungunternehmer ist das alles kein Thema mehr. Die Telekom stellt die Office-Lösung gepflegt und gewartet aus der Cloud bereit. Weiterer Vorteil: Als App kommen die Programme aus dem Rechenzentrum des Providers auch auf Smartphone und Tablet. Für Termine und Aufgaben nutzt Airpaq Outlook und den Planner. So haben alle den besseren Überblick über anstehende To-dos, klären Verantwortlichkeiten für Aufgaben und besprechen Kundenanfragen. Das macht die Teamarbeit viel produktiver. Und das auch unterwegs: E-Mails und Dokumente stehen auch auf Reisen in der Cloud bereit.

Gerade hat Airpaq ein neues Produkt vorgestellt: einen Beutel für Freizeit und Sport. Für den Launch hat das Startup ein Video gedreht und dabei mit einem Filmproduzenten in London zusammengearbeitet. Wächst das Unternehmen mit seinem Portfolio, wächst die Office-Lösung mit: Ein Anruf bei der Telekom-Hotline genügt und weitere Nutzerkonten sind bestellt und eingerichtet.

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