Energiesparendes Home-Office: Wie Startups und Selbständige nachhaltig, effizient und kostensparend von zu Hause arbeiten

In den vergangenen Jahren hat sich das Home-Office in der Arbeitswelt zu einem festen Bestandteil entwickelt. Das gilt unter anderem auch für Gründerinnen und Gründer, Startups und digitale Teams, die verstärkt von zu Hause arbeiten. Durch flexible Arbeitsmodelle können Arbeitgeber die eigene Attraktivität bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steigern und gleichzeitig auch Kosten für tägliche Pendelzeiten und für Büroflächen niedrig halten.

Allerdings wächst durch ein Home-Office in der Regel der Energieverbrauch in den eigenen vier Wänden nicht unerheblich. Aus diesem Grund bietet es sich nicht nur aus ökologischer Sicht an, auf ein energiesparendes Heimbüro zu setzen. Vielmehr ist ein energiesparendes Home-Office für Selbstständige und junge Unternehmen auch wichtig für möglichst niedrige Energiekosten.

Warum wird Energieeffizienz im Home-Office immer wichtiger?

Energieeffizienz wird unter anderem auch durch ein stärkeres Bewusstsein für Nachhaltigkeit und durch die gestiegenen Strompreise immer wichtiger. In einem Home-Office laufen in der Regel Monitore, Computer, Drucker, Router und andere elektronische Geräte für viele Stunden und auch die Beleuchtung wird für einen langen Zeitraum benötigt. In diesem Zusammenhang können bereits kleine Maßnahmen eine große Wirkung haben und die Stromkosten deutlich reduzieren.  

Besonders einfach kann man etwa bei der Beleuchtung optimieren und die Stromkosten senken. Durch den Einsatz von modernen LED-Lampen wird der Stromverbrauch im Vergleich zu klassischen Leuchtmitteln signifikant reduziert. Wenn man sich über passende Leuchtmittel informieren will, dann lohnt ein Blick auf www.gluehbirne.de, weil es in diesem Onlineshop eine große Auswahl an energieeffizienten Lichtlösungen auch für ein modernes Home-Office gibt.

Die richtige Technik nutzen: Stromfresser erkennen und ersetzen

Neben der Beleuchtung spielt aber auch die technische Ausstattung im Heimbüro beim Energieverbrauch eine wichtige Rolle. Schließlich verbrauchen alte Computer und Laptops, Monitore und zusätzliche Peripheriegeräte jede Menge Energie. Durch den Einsatz von modernen Rechnern und energieeffizienten technischen Geräten lässt sich täglich eine ganze Menge Strom einsparen.

Nicht zu unterschätzen ist in diesem Zusammenhang auch der Verbrauch durch Geräte im Stand-by-Modus. Denn beispielsweise Drucker, Monitore und Ladegeräte verbrauchen dauerhaft eine gewisse Strommenge. Hier können etwa smarte Steckdosen und Steckdosenleisten mit Schalter helfen, diesen unnötigen Verbrauch noch einmal deutlich zu reduzieren.   

Lüften, Heizen und das Raumklima effizient optimieren

Für konzentriertes Arbeiten im Heimbüro ist auch ein angenehmes Raumklima wichtig. Wobei das Heizen allerdings mit zu den größten Energieverbrauchern im Haushalt und entsprechend auch im Home-Office gehört. Im Heimbüro ist eine Raumtemperatur von 20 bis 21 Grad in der Regel absolut ausreichend. Höhere Temperaturen durch das Heizen erhöhen den Energieverbrauch erheblich und in den meisten Fällen auch absolut unnötig. Durch den Einsatz von smarten Thermostaten und zeitgesteuertes Heizen kann ganz einfach dafür gesorgt werden, dass am Arbeitsplatz nur bei Bedarf geheizt wird. 

Durch regelmäßiges Stoßlüften kann man außerdem die Luftqualität verbessern, und zwar ohne das Heimbüro unnötig stark auszukühlen. Dauerhaft geöffnete und auch gekippte Fenster verwenden dagegen unnötig viel Heizenergie. Darüber hinaus kann auch eine gute Dämmung an Fenstern und Türen dazu beitragen, dass die Wärme gerade in der kalten Jahreszeit besser in den Räumen gehalten werden kann und die Heizkosten dauerhaft reduziert werden können. 

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