Start-ups starten mit Kryptowährungen durch

Seit mehr als 10 Jahren ist die erste und wohl bekannteste Kryptowährung mittlerweile im Umlauf: der Bitcoin. Entwickelt wurde die digitale Währung damals von einer immer noch unbekannten Person unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto. Dieser entwickelte das virtuelle Geld als Alternative für den freien Markt. Es ging hauptsächlich darum, durch eine dezentrale Währung mehr Unabhängigkeit von staatlichen Institutionen wie Banken zu erlangen. Das Ziel wurde letztlich mit der sogenannten „Blockchain-Technologie” verwirklicht, auf der die Bitcoins und andere Kryptowährungen basieren. Da die Idee ein voller Erfolg wurde, haben immer mehr Start-ups beschlossen, dieses Gelingen zu nutzen und ihre eigene Währung zu entwickeln.

Der Erfolg von Kryptowährungen

Kryptowährungen entwickelten sich seit jeher zu einer potenziellen Goldgrube, da sich das virtuelle Geld mittlerweile zu einer etablierten Währung im Finanzwesen entwickelt hat. Das war beim Erfolg vom Bitcoin bereits zu sehen. Menschen, welche Coins in der Anfangszeit zu Centbeträgen erworben hatten, wurden im Laufe der Jahre tausende von Euro reicher. Frühe Investoren konnten dadurch Millionen verdienen und heutzutage erhoffen sich viele einen ähnlichen Erfolg, wenn sie den noch relativ unbekannten Shiba Inu kaufen.

Allerdings sollte gesagt werden, dass sich der Erfolg von Kryptowährungen bereits seit einer Weile nicht mehr nur auf Bitcoins beschränkt. Denn Start-ups und Entwickler bringen derweil vermehrt Altcoins mit innovativen Technologien auf den Markt. Andere relativ bekannte Währungen sind Ethereum oder Litecoin.

Unterschiede zwischen den Währungen

Während Ethereum sich im Vergleich zu dem Bitcoin vom Aufbau her enorm unterscheidet, ist die Litecoin dem Bitcoin verhältnismäßig ähnlich. Die Entwickler haben sich die Technologie, welche hinter dem bekannten Coin steckt, zunutze gemacht, einige Faktoren wurden allerdings verändert, genauer gesagt optimiert. Beispielsweise ist das Netzwerk vom Litecoin imstande, einen einzelnen Block in 2,5 Minuten zu verarbeiten, der Bitcoin benötigt dafür das Vierfache, und zwar 10 Minuten. Das impliziert im Umkehrschluss, dass

Transaktionen beim Litecoin, sei es der An- oder Verkauf, deutlich schneller abgewickelt werden können als bei anderen Währungen. Ein weiterer Unterschied ist, dass der Litecoin darauf abzielt, auf viele Menschen verteilt zu werden und der Zentralisierung vorzubeugen, welche in jüngster Zeit beim Bitcoin zu beobachten war.

De facto sind es nicht nur die virtuellen Zahlungsmittel an sich, welche Innovationen schaffen, auch Start-ups, welche die Nutzung und den Handel von digitalen Währungen vereinfachen wollen, werden immer cleverer und bringen den Markt zum Staunen.

Start-ups in der Kryptobranche

Ein bekanntes Start-up, welches sich bereits auf dem Kryptomarkt etabliert hat, ist Coinlancer. Die Plattform richtet sich vorrangig an Freiberufler, welche im Internet tätig sind. Durch die Blockchain-Technologie, welche bei Kryptowährungen verwendet wird, wurde Sicherheit und Transparenz auf dem Markt geschaffen, die es Coinlancer ermöglicht, als Vermittler zwischen Kunden und Freiberuflern zu agieren.

Dabei überträgt der Kunde die Gelder an den Vermittler, also Coinlancer, welcher als Treuhand fungiert und die Bezahlung durch Tokens an den Freiberufler überträgt, welcher diese in Kryptowährungen tauschen kann.

Immer mehr Start-ups überlegen sich Möglichkeiten, durch Dienstleistungen und Ähnlichem im Kryptomarkt einzusteigen und sind damit bereits jetzt sehr erfolgreich. Dieser Bereich birgt großes Potenzial für künftige Geschäftsideen und sollte weiterhin im Auge behalten werden.