Startup Story: FinTech-Hit nextmarkets aus Köln

Wir haben uns umgehört und sind auf eine spannende Startup Story gestoßen, die wir euch gerne vorstellen wollen. Jeder Gründer wünscht sich, mit seinem Unternehmen den großen Durchbruch zu schaffen und Kunden, Partner und Investoren für sich zu begeistern. Als kleine Motivation und als Ansporn, dass der Griff nach den Sternen sich lohnt, haben wir uns das Startup nextmarkets aus Köln etwas genauer angesehen. 

Bereits 2018 häuften sich die News um den FinTech-Hit aus Köln, der eines der „größten Probleme der Menschen“ lösen möchte. Das irrationale Verhalten von privaten Anlegern an der Börse sei ein riesiges Problem, welchem man sich annehmen möchte. Besonders die Aspekte Angst, Gier und Überheblichkeit wurden oftmals in den Medien mit Börsen in Verbindung gebracht. Nextmarkets möchte sich diesen Eigenschaften annehmen und informiert seine Kundschaft ausgesprochen umfangreich über die verschiedenen Bereiche der Börse, Strategien und Co.

Zahlreiche bekannte Namen gehören inzwischen zu nextmarkets

Bereits Mitte Juni des letzten Jahres wurde eine weitere Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Mit einem Ertrag von über sechs Millionen Euro wurde der zweite Teil der Series A zu Ende gebracht. Die Altinvestoren der Fintech-Inkubator Finlab, sowie der umstrittene Geldgeber Peter Thiel und der österreichische Unternehmer Falk Strascheg legten auch in dieser Runde wieder einen großen Batzen auf den Tisch.

Doch auch neue Unternehmen wie die Axel Springer Media for Equity und der Krypto-Investor Cryptology Asset Group, sowie der britische Hedge-Fonds-Manager Alan Howard ließen sich von dem Kölner Startup inspirieren und stiegen mit ein. Aufgrund der zweiten Runde beläuft sich die Finanzierung des 2014 gegründeten Unternehmens derzeit auf 12 Millionen Euro, wobei ein kleiner Teil davon für Werbung genutzt werden soll, damit nextmarkets bekannt gemacht wird.

Riesiges Infoportal bietet zahlreiche Informationen zum Traden und Anlegen

Es gibt ausreichend Online Broker, die nur den Handel anbieten. Hinter dem FinTech aus Köln steckt eine andere Idee, die sowohl deutsche, als auch englischsprachige Interessenten zu Gute kommt. Zu fast jedem Handelsbereich bietet nextmarkets die grundlegenden Informationen an, sodass man sich einen sehr guten Einblick verschaffen kann, bevor es an ein Investment geht.

Besonders beliebt ist dabei die Seite https://www.nextmarkets.com/de/handel/cfd-handel-erfahrungen, auf der Interessenten alle Informationen über Differenzkontrakte erhalten können. Auch andere Anlageformen werden selbstverständlich bis ins kleinste Detail erklärt.

Um jedoch das „größte Problem“ lösen zu können, genügt es nicht ausschließlich die Handelselemente kennenzulernen. Viele Strategien werden ebenfalls auf nextmarkets angeboten, sodass sich Trader und Anleger einen Einblick verschaffen können und daraus ihre eigene Strategie ableiten können.

Trading School vermittelt zwischen erfahrenen Tradern und Neulingen

Das Start-Up nextmarkets bietet neben den zahlreichen Informationen auch eine wirkliche Hilfe für Neulinge und bereits erfahrene Trader und Anleger. In der Trading School werden monatlich bis zu 200 professionelle Analysen zu Aktien und Co. gefahren, sodass auch unerfahrene Trader davon profitieren können und gleichzeitig einen Einblick in das Leben eines Profi-Traders erhalten.

Im Fokus von nextmarkets steht nicht, dass das Trading binnen weniger Tagen erlernt werden kann. Viel mehr setzt das Start-Up auf einen andauernden Lernprozess, der sich auch über Monate oder Jahre hinwegziehen kann. Ganz im Fokus steht dabei der Erfolg des Traders, der sich durch die zahlreichen Informationen stetig weiterentwickeln kann.

Das Grundproblem beim Traden wird angegangen

Der Mensch neigt nach einem Erfolg oftmals dazu, es zu übertreiben und sich keine Grenzen zu setzen. Auch Trader, die bereits Erfahrungen mit einem Online-Broker gemacht haben, werden dies bestätigen können.

Besonders bei Neulingen wird nach einem hohen Ertrag der Einsatz oftmals mit angepasst, auch wenn es sich dabei um keine gute Idee handelt. Der FinTech-Hit aus Köln schult nicht nur im Bereich der Anlageprodukte, sondern auch die Psyche der Trader. Sowohl in der Trading School, als auch in fast jedem Beitrag auf der toll designten Webseite, spricht das Unternehmen über die Gedankengänge der Anleger. „Nicht jeder Trader wird sich diese Grundlagen des erfolgreichen Tradings einprägen, dennoch wird ein Großteil aus seinen Fehlern lernen und durch die zahlreichen Infoartikel gehen wir das Problem von Tradern und Anlegern an“ äußerte sich einer der Brüder Heyden in einem Interview.

Es bleibt abzuwarten, ob der anhaltende Hype um das Startup aus der Domstadt anhalten wird und man sich als Broker etablieren kann. Zahlreiche Informationen helfen jedoch dabei, die Börse besser verstehen zu können.

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