Der Devisenmarkt – mehr als nur der reine Währungstausch

Seien wir doch einmal ehrlich: Nimmt jemand heutzutage das Wort „Devisen“ oder gar „Devisenmarkt“ in den Mund, umgibt diese Person plötzlich etwas Geheimnisvolles. Speziell „wir Deutschen“ tun uns noch oft mit diesem Teilbereich des Finanzmarktes schwer, da wir unser Natur wegen doch am Liebsten all unser Hab und Gut (einschließlich unseres Geldes) unter unserem eigenen Bettgestellt verstecken würden.

Der Handel und seine Historie

Dabei blickt der Devisenmarkt auf eine lange Tradition zurück. Schon im alten Griechenland, der ersten weltweiten Handelsmetropole, trafen Händler aus aller Welt aufeinander und verkauften einander ihre Waren. Da man aber nicht mehr wie in der Steinzeit auf reine Tauschgeschäfte Ware gegen Ware zurückgriff, wurden die Kaufpreise mit den verschiedensten Münzen aus allen Herren Ländern beglichen. Schon damals kam es zu einem Sammelsurium an „Währungen“ und Münzen, die es galt, im geeigneten Währungskurs umzutauschen. Wer hier den ein oder anderen Geldwechsler kannte, der einen besseren Umtauschkurs als ein anderer bot, war somit durchaus klar im Vorteil.

Heutzutage werden Währungen schon lange nicht mehr ausschließlich im Rahmen von Kaufhandlungen ausgetauscht – der Devisenmarkt, im Englischen auch Forex (Foreign exchange market) genannt, ermöglicht es den Markteilnehmern, die unterschiedlichsten Währungspaare zum Zweck der Gewinnerzielung miteinander zu tauschen. Dieser Tausch erfolgt jedoch nicht in erster Linie, um mit den getauschten Währung einen „Kauf“ durchzuführen – vielmehr liegt das eigentliche Ziel darin, durch den zeitpräzisen An- und Verkauf von Währungen Differenzgewinne zu erzielen, die man für sich als Kapitalgewinne verbuchen kann.

Der Devisenmarkt – kein Glücksspiel

Will man nun sein „Glück“ auf dem Devisenmarkt versuchen, sollte man sich dennoch nicht auf das reine Glück verlassen, sondern eher auf klare Fakten. Eine zu empfehlende Herangehensweise stellt die Verwendung einer professionellen Handelsplattform wie z. B. iFOREX dar. Während andere Marktteilnehmer sich auf ihr reines „Bauchgefühl“ verlassen, greifen iFOREX-Kunden auf exzellente Werkzeuge zurück, die Ihnen dabei helfen, nicht nur Ihr Handelspotential zu maximieren, sondern stets einen kühlen und klaren Kopf zu behalten:

  • Zugriff auf tagesaktuelle Experten- und Analystenmeinungen (derzeit nur auf Englisch);
  • Wirtschaftskalender: Gerade auf dem Devisenmarkt ist es unerlässlich, stets über die wichtigsten Fundamentaldaten informiert zu sein und vor allem zu wissen, zu welchem Zeitpunkt diese veröffentlicht werden;
  • iFOREX bietet eine exklusive Diagramm (Chart)-Funktion, auf der Sie sich mehr als 40 verschiedene Indikatoren miteinander kombiniert anzeigen lassen können. Sie können unterschiedlichste Zeitrahmen definieren, sodass Sie noch schneller Trends bei den verschiedenen Währungspaaren entdecken;
  • Eine Signal-Funktion: Definieren Sie Ihre eigenen Signale und lassen Sie sich sofort benachrichtigen, falls diese im Rahmen von Markttrends und Bewegungen auftreten.

Der Einstieg ins Devisengeschäft

Will man mit iFOREX seine Devisengeschäfte erledigen, kann man hier für zwei unterschiedliche Wege einschlagen, zum einen die klassische Nutzung einer Webplattform oder zum anderen die Nutzung im Rahmen einer Android- oder iOS-App. Egal, ob iFOREX-App oder iFOREX-Web: Das Interface zur Abgabe eines Devisengeschäfts besticht durch seine klare gegliederte Einfachheit. Sie wählen das entsprechende Währungspaar aus, geben die Handelsgröße an und wählen „Kaufen“ oder „Verkaufen“ aus. Sofort werden die wichtigsten Details zur geplanten Transaktion angezeigt und erst dann, sobald Sie auf „Geschäft“ geklickt haben, wird die Transaktion auch tatsächlich ausgeführt. Sie brauchen sich also keine Sorgen machen, dass Sie plötzlich ein Opfer eines One-Click-Buys oder One-Click-Sells werden.

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